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#1 |
| Guest
Beiträge: n/a
| ![]() Aber jetzt nachdem ich mich etwas zurechgefunden habe wollte ich mir mein erstes eigenes Programm installieren und muss feststellen, dass es ein RPM ist welches für RedHat verwandte Distros gedacht ist. Wie kann ich als Noob da weiterkommen ohne gleich zum Crack zu werden? Das RPM auszupacken habe ich inzwischen geschafft, aber einfach die (mutmaßliche) Haupt-executable auszuführen bringt mir nur einen Error. Ich möchte das auf Arch (pacman / pkg) installieren. Gibts dafür irgendeinen Guide oder könnt ihr mir helfen? |
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| | #2 |
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Biker
Beiträge: 1.022
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Im Regelfall gibt es für die RPM Version auch ein tar.gz.. Zum Beispiel kannst Du hier http://freshmeat.net/ viele Pakete finden. Ansonsten gibt es viele Pakete für den eigenen Paketmanager. Um welches Paket handelt es sich?
__________________ ![]() Gentoo Linux |
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| | #3 |
| Guest
Beiträge: n/a
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Welches Programm ist es denn? Es ist recht selten, dass ein Linux-Programm nicht zumindest als distributionsneutrales Binär- oder Sourcearchiv angeboten wird. Wenn es tatsächlich nur ein .RPM gibt (beschwer dich), musst du bei Arch ein wenig basteln. Es gibt zwar das Tool alien, was zwischen bekannten Paketformaten konvertiert (z.B. RPM zu DEB), aber Arch unterstützt es glaube ich (noch) nicht. Also musst du den langen Weg gehen: "rpmunpack" oder gleich "rpm" installieren (gibt's wahrscheinlich im AUR), das rpm-Paket entpacken und dann daraus ein Arch-Paket selbst erstellen (PKGBUILD schreiben + makepkg). Wenn du das noch nicht hinkriegen solltest, musst du uns mehr Details liefern, also die ganze Verzeichnisstruktur des entpackten Pakets nennen (ls -lR verzeichnis). |
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| | #4 |
| Guest
Beiträge: n/a
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Ja okay, ein eigenes (spezielles?) PKGBUILD zu schreiben ist allem Anschein nach die einzige Möglichkeit. Hat sich dann damit geklärt. Ich dachte jemand würde einen Guide kennen, den man nur Step für Step ausführen müsste um alles zum laufen zu bekommen. Ich sehe das doch schon richtig, dass das PKGBUILD genau auf das Programm abgestimmt sein muss - und man da nicht ein 0815-Prototyp dient. Wenn dazu nichts weiter zu sagen gibt bin ich bedient. Danke |
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| | #5 |
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Klesk
Beiträge: 727
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Wenn Abhängigkeiten fehlen, dann nützt dir auch ein Arch-Paket nichts. Ohne dass du sagst um welches Programm es sich handelt, wird man dir aber auch nicht genauer helfen können. btw: Sooo kompliziert sind PKGBUILD-Skripte nicht ;-)
__________________ ![]() "We can't pay and we wouldn't pay. Even if I had the money I would rather burn everything I owned, and I wouldn't even give them the ashes." |
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| | #6 |
| Guest
Beiträge: n/a
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Nein, die PKGBUILD ansich ist Pipifax, aber so eine PKGBUILD hat ja auch noch den teil build{ } indem der eingetliche setup stattfindet. Und das müsste ich dann ja alles erforschen wie das Programm das genau bräuchte.
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| | #7 |
| Guest
Beiträge: n/a
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Wie mac_mario schon meinte, schwierig ist das nun wirklich nicht. Wenn das gesuchte Programm nicht in den repos ist (hast du in extra und community und auch schon in aur geschaut?), dann ist es das Beste, ein pkgbuild zu schreiben. Wenn du dir das noch nicht zutraust, dann kannst du ja mal hier nett fragen. Viel Spass :> |
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| | #8 |
| Guest
Beiträge: n/a
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Mit alien kann man viele Packetformate konvertieren. DESCRIPTION alien is a program that converts between Red Hat rpm, Debian deb, Stampede slp, Slackware tgz, and Solaris pkg file formats. If you want to use a package from another linux distribution than the one you have installed on your system, you can use alien to convert it to your preferred package format and install it. It also supports LSB packages. |
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