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#1 |
| Guest
Beiträge: n/a
| ![]() Da es sich nach dem Kanzlerduell als mehr oder minder zentrale Frage herauskristallisiert und wir sicherlich den ein oder anderen Geringverdiener wie auch Gutverdienenden im unserer Gemeinschaft haben, möchte ich doch gerne ein kleines Meinungsbild haben. |
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| | #3 |
| Guest
Beiträge: n/a
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Ich finde den Aspekt, dass man sich nicht mehr armrechnen kann, schon durchaus sinnvoll. Beispielsweise kann es nicht wahr sein, dass man (Fabrik-) Gebäude 2x und 3x abschreiben kann, wenn es den Besitzer wechselt. Aber der Steuersatz 25 % (im Übrigen glaube ich, die Bezeichnung "Flattax" ist hier falsch, "Flattax" bedeutet, soweit ich informiert bin, dass man einen bestimmten Betrag im Jahr bezahlt und dann soviel steuerfrei verdienen kann, wie man will) ist nicht sinnvoll. Es muss weiterhin eine Progression geben. Denn ein Spitzenverdiener bezahlt seinen höchsten Steuersatz sowieso ab dem ersten Euro oberhalb des Einkommens, bei dem man den nächst niedrigeren Steuersatz anrechnen kann (ich hoffe, das war verständlich) ![]() Das ist auch der Grund, weshalb nach Hochrechnungen im ersten Jahr rund 40 Milliarden Euro dem Staatshaushalt fehlen, der irgendwo auf der Ausgabenseite wieder hereingeholt werden muss. Wie seht ihr das mit der Mehrwertssteuer (Rauf sinnvoll?) |
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| | #4 |
| Guest
Beiträge: n/a
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*Sigh*...
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| | #5 |
| Guest
Beiträge: n/a
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Ich denke das es sinnvoll ist die Mehrwersteuer rauf zu setzten die ist soweit ich weiß sowie so Europaweit am niedrigstens (ok, ich weiß nicht wie es bei den neuen EU Ländern aussieht) Ich persönlich denke das es sehr gut ist das System zu vereinfachen, das macht unseren Staat Effektiver, was definitiv nicht schaden kann! ps: Hallo, ich bin der neue Ich komme eigendlich von www.planetwolfenstein.de was von ingame leider abgesetzt wurde (nur noch das Forum lebt und das war schon immer das beste an der Seite^^ )
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| | #6 | |
| Guest
Beiträge: n/a
| Zitat:
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| | #7 |
| Guest
Beiträge: n/a
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Einen Beitrag drüber hat Mischl auf eine lange Debatte verlinkt, wo es genau um das Thema geht mit vielen detaillierten Informationen. So wie dein Beitrag geschrieben ist, verstehe ich an den meisten Stellen gar nicht, was du sagen willst. Zu den zwei Punkten, von denen ich glaube verstanden zu haben, wie du es gemeint hast, will ich gerne was sagen: 1. Auch im Kirchhof-Modell (das übrigens nicht Programm ist) gibt es eine Progression, die durch die Kombination des festen Satzes mit hohen Freibeträgen erreicht wird. 2. Der Grund für den hohen Ausfall im ersten Jahr kommt vom Vertrauensschutz und tritt nur auf unter der Unterstellung, man würde von heute auf morgen einen Systemwechsel vollziehen. Diese Problematik ist aber völlig klar und würde durch ein Übergangsgesetz geregelt werden, wie Kirchhof selbst sagt. |
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