|
Waffen
Auch bei den Waffen gibt es natürlich einige Neuerungen im Vergleich zum Vorgänger.
Zum Einen gibt es ein paar Wiedersehen mit alten Bekannten, wie der Nailgun, zum
Anderen gibt es auch komplett neue Waffen, wie die Dark Matter Gun, die diesmal das
"Non plus ultra" darstellt (also ähnlich der BFG aus Q3A).
Eine wichtige Neuerung gibt es vor allem für den Granatwerfer. Ebenso wie die Spieler
springen die Projektile nun auch Jumppads hoch. Für alle Projektilwaffen gleich ist die Tatsache,
dass nun auch durch Teleporter hindurch geschossen werden kann, so dass die Projektile
auf der anderen Seite des Portals den Gegner gehörig überraschen könnten. Im
Singleplayer-Modus wird es außerdem Möglichkeiten geben, seine Waffen aufzurüsten,
beispielsweise durch befreundete Marines.
Eine etwas andere Art von Waffen stellen wohl die Fahrzeuge dar, die es zum ersten
Mal in einem Quake-Titel zu bewundern gilt. Im Laufe der Singleplayer-Kampagne wird
der Spieler also sowohl in einem Panzer als auch dem Walker Platz nehmen dürfen, um den
Stroggos einzuheizen.
Unterschiede Einzelspieler- und Mehrspielermodus
Die Waffen unterscheiden sich in einigen Punkten im Einzelspieler- und
Mehrspielermodus.
- Während man im Singleplayer im Verlaufe des Spiels Modifikationen für seine
Waffen bekommt, wird das Aufrüsten im Mehrspielermodus entfallen. Bei
Modifikationen wie zielsuchenden Raketen für den Rocket Launcher erscheint dies
auch äußerst sinnvoll.
- Anstatt der Blaster gibt es im Mehrspielermodus die schon aus Quake 3 Arena
bekannte Gauntlet.
- Ebenso enthält die Machinegun im Mehrspielermodus keine Taschenlampe.
- Ebenfalls sehr sinnvoll ist, dass auch das Nachladen von Munition im
Multiplayer entfällt.
- Last but not least: Fahrzeuge bleiben dem Spieler im Mehrspielermodus auch
"erspart".
 |
Blaster
Der Blaster ist die Standardwaffe im Spiel und dementsprechend schwach.
Dafür bietet sie unendlich Munition und zwei Feuermodi. Zum einen kann
man durch schnelles Drücken der Feuertaste, kleine Plasmabälle abfeuern,
zum anderen kann man die Feuertaste gedrückt halten, um die Waffe aufzuladen
und einen entsprechend größeren Schuss abzugeben.
Zudem verfügt die Waffe über eine eingebaute Taschenlampe, so dass man im
Gegensatz zu Doom3 nicht die Waffe aus der Hand legen muss, um Räume
auszuleuchten.
Im Mehrspielermodus wird diese Waffe durch die Gauntlet ersetzt.
Schaden pro Treffer: 50 (Gauntlet) |
 |
Machine Gun
Die Machine Gun ist die eigentliche Standardwaffe im Mehrspielermodus,
da es dort keinen Blaster gibt. Auch diese Waffe hat eine eingebaute
Taschenlampe und zweiten Feuermodus. Im ersten Feuermodus schießt man
vollautomatisch, im zweiten hingegen kann man zommen und einzelne
Schüsse abgeben, die dafür aber mehr Schaden machen.
Schaden pro Treffer: 7 (10 bei Zoom) |
 |
Shotgun
Die Shotgun eignet sich vor allem für den Nahkampf, da sie 8 Projektile
gleichzeitig abfeuert, die einen sehr weiten Streuradius haben.
Schaden pro Treffer: 12 (pro Projektil) |
 |
Rocket Launcher
Der Rocket Launcher ist nicht umsonst eine der Lieblingswaffen des
Quakers. Er verschießt Raketen, die bei einem Volltreffer ganze
100 Lebenspunkte abziehen. Aber auch wenn man nicht genau trifft,
erleidet der Gegner dennoch Schaden, je nachdem wie nah er sich
am Einschlagspunkt befand. Im vergleich zu Quake 3 Arena ist dieser
"Damage Radius" offensichtlich kleiner geworden.
Ebenfalls sehr beliebt, ist die Möglichkeit höhere Sprünge auszuüben
indem man den Rocket Launcher auf den Boden richtet und abdrückt.
Mit der richtigen Technik kann man so sonst unerreichbare Stellen im
Spiel erreichen. Aber Vorsicht - nicht dass Ihr Euch selbst in die
Luft jagt!
Schaden pro Treffer: 100 |
 |
Lightning Gun
Die Lightning Gun wird unter Spielern auch oft als "Shaft" bezeichnet.
Sie feuert einen konstanten Energiestrahl aus. Im Vergleich zu Quake 3
Arena zieht dieser Strahl allerdings nicht nach, so dass es einfacher
sein dürfte, den Strahl auf dem Gegner zu halten.
Schaden pro Treffer: 8 |
 |
Grenade Launcher
Der Granatwerfer ist weniger dazu gedacht, den Gegner direkt zu treffen
als ihm viel mehr den Weg zu versperren, da die Granaten noch mehr
umherspringen als im Vorgänger. Ähnlich dem Rocket Launcher haben auch
die Granaten einen "Damage Radius" so dass sie dennoch nicht zu
unterschätzen sind.
Ebenfalls gut einsetzbar ist die Waffe bei einer größeren Ansammlung von
Gegnern (nach dem Motto: einen wird's schon treffen).
Schaden pro Treffer: 100 |
 |
Railgun
Die Railgun ist eine der am schwersten zu beherschenden Waffen in Quake,
da der Spieler sehr exakt zielen muss, um den Gegner zu treffen. Die
Railgun feuert einen extrem schnellen Energiestoß ab, so dass es dem Gegner
quasi unmöglich ist, auszuweichen, wenn er im Fadenkreuz war.
Schaden pro Treffer: 100 |
 |
Nailgun
Die Nailgun kennen viele Quaker sicher schon aus früheren Titeln oder dem
Team Arena Addon für Quake 3 Arena. Zwar braucht sie eine gewisse
"Aufwärmzeit" bis sie ihre Projektile abfeuert. Dafür werden die Nägel dann
fast so schnell abgefeuert wie bei der Machinegun und machen mehr Schaden.
Schaden pro Treffer: 30 |
 |
Hyperblaster
Der Hyperblaster ist das Äquivalent zur Plasmagun aus Quake 3 Arena.
Die Waffe verschießt kleine Plasmabälle.
Schaden pro Treffer: 14 |
| |
Dark Matter Gun (DMG)
Die Dark Matter Gun ist quasi die "Uberwaffe" in Quake4 und feuert als
Gravitationskanone raumkrümmende geschosse ab. Klingt spektakuär? Ist es auch!
Demenstrechend schwer ist es allerdings auch, an diese Waffe zu kommen. |
|
|