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Wie Gaming einen Tick mehr Pro werden knnte...
Ich kann mich entsinnen, mit 6 Jahren mit meinem besten Freund nchtelange Asteroids-Sessions auf meinem Atari 2600 gemacht zu haben. Wenn ich auf meine Spiel-Zeit zurckblicke, hat sich einiges getan. 18 jhrige Leute verdienen mehr Geld im Jahr als ein grosser Teil der Weltbevlkerung im ganzen Leben sehen wird.
Die Industrie entwickelt high-tech Eingabegerte, der Computermarkt boomt und die Prozessor- und Grafikkartenfirmen haben den Zocker als Standart genommen.
All das hrt sich wie eine Einfhrungsrede zu einem schlechten Zukunftsfilm an.
Obwohl ich eigentlich immer strikter Gegner solcher bertriebener Gedanken war, muss ich sagen, dass eine Chance besteht, dass sogar noch mehr in dieser Richtung passiert.
Wenn immer ich eine Diskussion ber Pro-Gaming ja/nein? aufgreifen konnte habe ich mich bei demjenigen erkundet, wie er sich das vorstellt. Was mich an dem ganzen Gedanken strt, sind folgende Sachen:

Wir spielen ein Spiel. Das Spiel spielt man auf dem Computer. Von der Erklrung her ist das Wort Spiel etwa als unserises Treiben in der Freizeit zum seelischen Ausgleich zu definieren. Bei den meisten wird das auch der Fall sein, dass sie den Computer nach Feierabend oder nach der Schule einschalten um vom Rest abzuschalten. Andere gehen auf die Strasse um Fussball zu spielen oder gehen in den Biergarten.
Betrachtet man diese Vorgnge von deren Produktivitt her, muss man sagen, dass sie alle auf einem Level liegen, sei es die Erholung, das Umdenken, das Abschalten oder das Auflockern vom mehr oder minder harten Arbeitstag.
Kommt jetzt Person A auf die Idee, dass das Spielen mehr Spass macht als die Schule (was bei einigen sehr warscheinlich ist), dann wird sie vermutlich mehr spielen als es der geregelte Alltag zulsst, sprich, sie wird das ein oder andere vernachlssigen.
Hat diese Person auch noch mitbekommen, dass man den eigentlichen Job durch berufliches Spielen ersetzen knnte, dann ist der normale Ablauf dieser Person gestrt. Von der Definition her vernachlssigt sie dann Ihre Aufgabe wegen nonsense, weil das Spiel eigentlich nur Platzhalter in dessen Freizeit ist.
Also setzt sich A das Ziel, Progamer zu werden, hat als Vorbild einen Typen, der 120k im Jahr macht und einen Knuddeltiger mit sich herumtrgt. Eine Person, die, soweit ich mir den Kommentar erlauben darf, wegen ihrer Art in meiner damaligen Schulklasse fertiggemacht wrde, ist nun Vorbildfunktion fr die Spieler.
Daran ist generell nichts auszusetzen, jedoch ist diese Person 24/7 am Computer, alles andere als beliebt bei denen, die ihn etwas kennen und vorallem die einzige Person, die 120k im Jahr verdient.
Oder nehmen wir Skeletor. Die meisten kennen ihn als PK|Pele, wer ihn nun beherbergt (oder seinem Aussehen nach medizinisch versorgt), weiss ich nicht.

Als Vergleich betrachten wir mal den Durchschnittszocker, der das Ziel hat, Stofftierknuddler oder Skeletor zu werden, jedoch nur 1-2 Lans im Jahr gewinnt, weil er auch nicht der einzige ist, der dieses Ziel hat. Er wird auf den Turnieren etwa 400.- und etwas Hardware gewinnen.
Jetzt gebe ich dieser Person einen Stift, ein Blatt Papier und lasse ihn seine Stunden notieren, die er damit verbracht hat, seinen Skill zu verbessern, um Tigger-Man2 oder Skeletor2 zu werden.
Ich nehme ihm Anschliessend das Blatt weg und addiere die Anzahl der Stunden.
Jetzt gehe ich zu Aldi oder MiniMal und frage an, was ich pro Stunde Paletten auspacken bekomme, die einfachste Arbeit die es geben kann. Dann nehme ich seinen 3-Stelligen Betrag und vergleiche ihn mit meinem 4-Stelligen Betrag, bei dem bestimmt alleine schon die Anzahl der Spielstunden 4 Stellen hat.
Gehen wir einen Schritt weiter und schauen mal, was er alles dazugegeben hat, um seine Spielstunden zu bekommen.
Mangelnder Schlaf, Fehlstunden, Braunheitsgrad der Haut im Sommer usw. Ich trete aus diesem Szenario einen Meter zurck und schaue mir die 2 Personen Objektiv an.
Warum macht Person A all das?
Das war bis vor kurzen der Grund, warum ich ernsthaft bertriebenes Spielen aus Grnden des Geldverdienens strikt abgelehnt habe.
Was ich mir aber nun berlegt habe, ist die Tatsache, dass meine Relationsrechnung auch nicht genau aufgeht. Also muss ich zugeben, dass das Spielen auch etwas besonderes haben kann.
Das wird dadurch belegt, dass ich nicht der einzige bin, der dieses Spiel tglich spielt.
Um die Pointe vorwegzunehmen, das Wort Progamingsollten wir schnell aus unserem Vokabular nehmen. Es ist ungenau, irrefhrend, schlicht falsch und zu allem noch ein fiktives dazu.
Die Art wie Tigger-Man oder Skeletor leben, sollte man sich nicht als Vorbild sehen, alleine aus biologischer Sicht (jeder der Skeletor schonmal live gesehen hat, weiss was ich meine).
Ich will Euch meinen Vorschlag nicht vorwegnehmen und ihn anhand einiger privater Beispiele erklren:
Da ich aus dem Leistungssport krankheitsbedingt zum Quakespielen wechseln (toller Wechsel...) musste, setze ich hier mal den direkten Vergleich an.

Ich war Mitglied in meinem hier ansssigen Verein, trainierte 8 Mal die Woche um an Wettkampftagen so schnell wie mglich 800 und 1500 Meter zu rennen. Anfang Mai waren Kreismeisterschaften, Ende Mai Bezirksmeisterschaften, Mitte Juni Landesmeisterschaften und wenns gut lief hatte man das Ticket zur Deutschen Meisterschaft gegen Juli, der Winter bot sich perfekt fr Langstrecken-, Wald- und Crosslufe an, alles Turniere, die offiziell ausgetragen wurden.
Ich zahlte jhrlich meinen Beitrag an den Club, der als rechtliche Sttze als Verein eingetragen ffentlich prsent ist. Er stellt den Sportplatz, das Inventar und vorallem, was meiner Meinung nach am wichtigsten war, die Mitglieder, die mit der Zeit zu einer eingesessenen Gemeinschaft werden und das ganze noch mehr Spass machen lassen.
Wenn ich dachte, ich war nicht fit, konnte ich immer noch im Wald rennen gehen.
Als anderes Beispiel nehmen wir den Fussball. Auch wenn ich hier nicht aus eigener Erfahrung sprechen kann, kann ich sagen, dass dort eine grosse Anzahl von fussballinteressierten Leuten Fussball spielen, um am Tag X zum Verein Y zu fahren und dort zu versuchen mit den besten Spielern das bestmgliche Ergebnis zu erzielen.
Fhlt sich Spieler abc nicht fit genug, dann wird er sich nach dem Training seine Gedanken machen und vielleicht nochmal Joggen gehen.

Und genau das ist der Ansatz, den ich fr richtig halte.

Um das Computerspielen auch nur Ansatzweise dahin zu bekommen, wo es die meisten haben wollen, muss eine Masse da sein.
Ich kann auch kein Haus direkt irgendwohin bauen, ich muss erst ein Fundament bauen, was dick genug ist, das Haus auch tragen zu knnen.
Zuviele halten die Hand auf und wollen nur.
Sponsoring, Aufmerksamkeit, Publicity, gewinnen. Aber dazu ist das Computerspielen noch nicht reif. An dem Untergehen der ganzen Online-Seiten, Ligen und Communities sieht man, wie rudimentr, amateurhaft und kurzlebig alles noch ist.
Wir knnen einfach nicht erwarten, dass eine Firma Geld, die sie sich selbst hart verdienen muss, ausgibt fr eine Ansammlung von Junkies, die abends ein Spiel zocken. Was ist der Vorteil, den diese Firma davon hat?
Warum soll sie einem Clan, einer Ansammlung von Spielern, Geld geben?
Alleine das Wort Clan ist unprofessionell wie kein anderes. Es ist vielleicht kultig, aber geht mal auf die Strasse, setzt euch mit anderen zusammen und sagt, ich kann heute nicht, ich habe heute abend einen Clanwar gegen die Bloodreavers, wie wre es mit morgen?.
Was wird das Gegenber nun denken? Ich kann heute nicht kann ja okay sein, aber bei Clanwar denkt man gleich an axtschwingende Barbaren aus Braveheart, einen Kommentar zu einigen Clan-Namen dieser Szene erspare ich mir hier (den Namen Bloodreavers habe ich mir nur ausgedacht). Der erste Gedanke kann sein Wasn das frn Psycho?. Eine Firma, weitaus seriser als diese Person, soll nun eine Ansammlung von Spielern finanzieren, die man, wenn man sehr optimistisch ist, mit maximal 5000 Spielern in Deutschland beziffern kann?
Eine Werbesekunde im Radio liegt meines Wissens bei 300 Mark (kann inzwischen mehr sein). 10 sek Werbung ber die Firma hren dann im Schnitt 300000 Leute. Mathematisch verglichen haben sie dann eine Steigerung um das 60 fache bei gleichem Preis. Also ist es offensichtlich, warum keine Firma Geld fr sowas ausgibt, abgesehen von den Grossen wie AMD oder Intel, doch kann man auch da nicht von direktem klassischem Sponsoring reden, es ist eher ein Abgeben eines anerkennenden Obulus in Form von Prozessoren.
Mein Vorschlag: Schlagt Euren Kopf solange gegen die Wand, bis ihr nicht mehr wisst, was Progaming ist. Geht Paletten auspacken, das bringt allemal mehr Geld. Danach knnt Ihr immernoch spielen, dann wirkt das auch wenigstens richtig erholend.
Die Teams, die Sponsoring erhalten, bekommen wenn dann auch nur ein bischen Ausrstung. Wenn Ihr Euch die Mhe sparen wollt, dann geht in den Baumarkt, kauft euch fr 5 Mark eine Holz- oder Plastikplatte, schreibt Euch s Rulerpadz drauf und schon habt Ihr das Progaming-Sponsoring der Hlfte aller sog. Pro-Clans.
Wobei wir ab hier von Teams anstatt von Clans reden sollten. Das wirkt nach aussenhin um einiges besser.
Die CPL hat auch einen netten Schritt des Psycho-Zockertums in Richtung Zivilisation getan, indem sie die Leute mit deren normalen Namen antreten lassen.
Ihr spielt ein Spiel, was an unter 18-jhrige gar nicht abgegeben werden darf, die Firma darf also nicht einmal schreiben Wir sponsoren die Bloodreavers!.

Um meiner Kritik mal ein Ende zu setzen, hier nun mein Vorschlag in Richtung Zukunft:

Der Anatzpunkt sind ortsansssige Vereine. Vereine sind nicht Onlineteams, sondern eben ortsansssige Vereine mit ortsansssigen Spielern. Das ist, im Betrag betrachtet ein Haus mit einer Tr und einem Schild vorne dran. Auf dem steht der Name des Vereins, man geht rein in die Tr und hat ne verantwortliche Person vor sich stehen. Es gibt regelmssige Trainingszeiten, man is ne eingesessene Gruppe, kann danach nen Bier trinken gehen oder zuhause noch spielen um besser zu werden. Dieses Haus hat ne 2mbit Stande, dass man gegen andere Vereine im Internet spielen kann, ohne von lag, packetloss und server-disconnects geplagt zu sein. Spieltage sind wie bei anderen Sportarten auch meistens am Wochenende. Dieses Haus ist idealerweise ein Netzwerkcafe, was sich durch Tagessurfer und -zocker unterhlt. Die Vereinsmitglieder Zahlen monatlich einen Betrag und bekommen dann freie Trainingsstunden zu festgesetzten Zeiten, an denen sie freie Rechnerpltze haben, weitere Stunden erhalten sie zum verminderten Preis oder umsonst, ansonsten knnen sie Zuhause ben. Das Netzwerkcafe hat dann ein Team fr jedes der aktuellen Spiele, zb. CS, Q3 und SC. Haben sich mehrere Vereine gebildet, dann organisiert ein Verband eine Art Liga, bei der nur Spieler der Vereine spielen drfen. Diese Liga ist komplett vom Online-Gaming abgespalten, ich rede hier vom Leben ausserhalb der Tr neben Euch, also hat das Onlinespielen nur noch sekundren Stellenwert. Der Frankfurter Verein XYZ hat dann zB. ein Team von x Spielern aus FFM, die alle zusammen das q3, CS und SC Team bilden. Ist das Netzcafe oder der Verein gut besucht, dann hat vielleicht auch eine (ortsansssige) Firma Interesse, ihren Namen als Werbung an das Schaufenster oder an die Ladenwand zu pinseln. Dafr bekommt der Verein ein bestimmtes Geldgehalt, mit dem er die Standleitung finanziert oder irgendwann auch Fahrten mit Mietbus zum anderen Verein bezahlen kann, was eine Art Idealfall darstellt.
Sollte sich dieses Modell durchsetzen, dann haben wir weitaus mehr erreicht, als pseudo-reich mit Stofftiger in der Jackentasche rumzulaufen und zu lachen wie einer, der nen Aprikosenkern im Hals stecken hat oder gar als medizinische Leiche in der HeMan-Neuverfilmung als Skeletor rumzulaufen. Wir sind Vereinsmitglied in einem ffentlichen Verein, der rechtlich voll prsent ist.
Wir sind mit Gleichgesinnten zusammen, was weitaus mehr bringt als Stundenlang im IRC zu hngen und als Stubenhocker-zock-junkie fr andere zu verkommen.
Denn dann haben wir das, was andere anerkannte Sportarten auch haben: die Basis. Kiddies kommen die Tr rein und sehen Rula-Spieler A da hocken und knnen ne soziale Beziehung aufbauen, alle ham ne Gemeinschaft und vorallem sind sie da und sind als Spieler ein ffentlicher Krper, der etwas macht, was jeder nachvollziehen kann.
Diese Vision kann man jetzt noch wie ein Barbiehaus auskleiden, mit Vereins-T-Shirts, mehr richtiges Sponsoring, Vereinsfahrten etc. Denn eines haben wir nicht was andere Sportarten haben, auch nicht als Tigger-Man und Skeletor. Ich z.B. kann mich entsinnen, beim Leichtathletik Leute am Platzrand und auf der Tribhne stehen gesehen zu haben, die zugejubelt haben, auch wenn sie nichts mit dem Sport zu tun hatten.
Als Orientierungspunkt gebe ich hier ein paar Beispiele an, bei denen man diese Entwicklung ansatzweise beobachten kann:

Bodycount: Ich hatte einmal die Ehre, mit dem ganzen mob und siro in Darmstadt mich im Burger King zu treffen und muss einfach nur sagen: Respekt.
Den Namen kannte ich noch als ich in Mainz in einem Netzwerkcafe ausgeholfen habe und Bodycount ist, was Zusammenhalt und Vereinsbelange angeht, ein Club, bei dem sich der ein oder andere eine Scheibe von abschneiden kann. Netzwerk 2000 mit Stande, einheitliche Pullis (okay, ist nicht ganz so sthetisch, beim BK jemanden mit Totenkopf aufm Pulli zu bedienen) und feste Gruppe. Schon zu qw Zeiten fuhren sie nach Mainz um im LAN gegen das Mainzer ConAction zu spielen.

Schroet Kommando: dito. Festes Team, was auch neben dem Zocken zusammen is, ein Raum, ein Begriff, fr viele eine Vorbildfunktion, warum wohl?

Russland: Computerspielen wird als Sport anerkannt. Warum? Weil alle Zuhause sitzen und die Hand aufhalten?

WF: das Team aus Niederbayern oder wo immer die auch wohnen. Machen einen Computerverein auf und zocken dort von Stande, veranstalten eine WF-LAN und kennen sich alle. (btw, die die es noch nicht gepeilt haben: das ham sie nicht wegen Progaming gemacht, das war nur ein Spass!)

CPL: Die beste Mglichkeit zwischen Computerspielen und Zivilisation ne Brcke zu bauen. Nicht die Zivilisation muss auf uns zukommen, wir mssen sagen Hallo, wir sind Computerspieler und sind was anderes als Stubenjunkies die sich ein Splattergame nach dem anderen reinziehen bis sie amoklaufend durch die Strassen ziehen. Wir mssen an die ffentlichkeit treten und sagen das sind wir und ohne Euch gehts nicht.

Es gibt sicherlich weitere Beispiele, ich hoffe hier dem einen oder anderen einen Denkanstoss gegeben zu haben. Dir bertreibungen knnt Ihr berlesen und meine Beispiele sind nur private Beispiele, sie tun hier nichts zur Sache.

/Patrick Onegin - ea]onegin


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