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Faire oder unfaire Spielmethoden und die folgende Frage ob pro-gamer lamer sind
In q3 in der Spielart 1on1 gibt es die verschiedensten und differenziertesten Spielmethoden, die mehr oder weniger durchdacht sind und nur einem Zweck dienen : zu siegen. Spass steht natuerlich im Vordergrund, aber jeder will auch etwas dabei erreichen, will gut sein, in dem Spiel. Dabei reicht das Spektrum nur von aggressiv bis defensiv. Eine Mischung der beiden verschiedenen Charakteristika bestimmt die Art des Spielens. Das bedeutet es gibt viele Abstufungen die sich daraus zusammensetzten und zwischen den beiden Extremen liegen, die die zwei verbleibenden Spielarten sind.

Nun haben das sicher schon viele erlebt. Man trifft auf einem server auf einen mehr oder weniger guten gegner, der sich etwas länger mit q3 beschäftigt.(der ausschluss von newbies ist entscheidend - newbies spielen ohne taktik einfach drauf los.... deswegen fallen sie raus) Wenn nun beispielsweise die map zu diesem Zeitpunkt ztn3tourney1 lautete und ihr wart beide mit der map einverstanden, könnte sich folgendes szenario abgespielt haben. Die Anfangsphase verstreicht. Keine grossen Zusammenstösse. Ihr habt die map unter Kontrolle. Der Gegner ist ein leichtes Ziel, da ihr mh und ra timed und somit die wichtigsten items des levels in eurer Gewalt habt. Nun trefft ihr den Gegner in der Nähe des mh´s an, welches gleich spawned.
Ihr versetzt dem Gegner eine rocket. Volltreffer. Der Gegner hat nur noch wenige lebenspunkte. Ihr wartet nicht auf das spawnen des mh´s. Ihr seid voll und sprintet dem Gegner nach. Der, nachdem er bei lg getroffen wurde, über das jumppad zu ya, ihr ihm nach, er weiter zum ra, springt zum gl, ihr hinterher, versucht ihn mit dem rl zu erledigen - klappt nicht. Zu allem Ueberfluss kommen euch die Granaten des Gegners gerade entgegen, ihr koennt nicht ausweichen, werdet getroffen. Der Gegner verschwindet von gl zu rl ueber die armor shards. Ihr hinterher - die naechsten paar Granaten, ihr koennt ausweichen. Doch, schon wieder getroffen, ihr seid unter der hunderter grenze. (armor und health sind zusammen unter hundert) Ihr kommt zum rl, der gegner hat sich mittlerweile das mh geschnappt und steht mit rail am mh. Er gibt einen Schuss ab, ihr werdet getroffen und gefraggt. Dann schäumen die Emotionen. Man haut vielleicht auf den Tisch, man schreibt lol oder rofl, man bruellt "scheisse", oder man bleibt ganz gelassen. :) Doch fuer die meissten ist klar, dass das ein unfaires Verhalten ist. Unsportlich in erster Linie. Für sie rennt der Gegner simpler Weise weg. In q3, einem aggressiven Spiel ist das unüblich. Doch ist es das wirklich? Wenn man ein duell anfaengt, dann will man sich mit einem Gegner direkt nach skill messen. Dabei geht es für die meissten nur Um den Vergleich der skills an der Waffe. Movement spielt eine untergeordnete Rolle. Die landläufige Meinung der meissten ist also, sobald du den Gegner siehst, drauf los, bis einer von beiden am Ende tot ist. Das ist glücklicherweise nur für Wenige standard. Die meissten denken sich auch, sie muessen mit Taktik, einer Strategie spielen, sonst kommen sie nicht zum Sieg. Aber auch die glauben, man kann nicht vollkommen defensiv spielen. Doch ist das wirklich richtig? Pro-gamer zeigen in ihren Spielen auffallende Merkmale. Ihnen geht es um den Sieg in erster Linie. Sie spielen auf Sicherheit, das heisst, keine waghalsigen Experimente oder dergleichen Dinge, die ein Spiel gefährden können. Sie campen nach getaner Arbeit - mehrere Frags Vorsprung - regelmässig bei ya (ztn3tourney1). Sie campen nicht nur dort, aber sie machen oft halt an bestimmten Positionen. Sie schleichen durch den Level, verhalten sich leise. Wieso tun sie das? Und wieso werden sie deswegen nicht als lamer bezeichnet? Den Teilnehmern eines solchen zusammentreffens ist es klar, dass nur einer gewinnen kann. Dass man hundert prozent Leistung geben muss, um zu gewinnen und, dass man mit allen Mitteln versuchen muss das Geschehen unter seine Kontrolle zu bringen. Sie wenden dabei Taktiken an, die geschickt anknüpfen an das Spielgeschehen. Wenn man nicht ra und mh unter seiner Kontrolle hat, dann muss man sich unterordnen. Man muss versuchen den Gegner gut zu erwischen. Man lässt den Gegner zu sich kommen, damit er da ist, wo man ihn haben will und wo man klar im Vorteil ist. Wer wuerde mit 100 health und 50 armor auf einen 400 armor/health starken Mann treffen und dann einen Aggressiven Angriff starten. Selbstmord. Das ist absolut logisch, oder?! Ein stark defensives Verhalten hängt von verschiedenen Punkten ab.
Erstens : Die map, die gespielt wird. Es gibt maps, da ist es eher möglich defensiv zu spielen und wiederum maps, bei denen dies nicht möglich ist.
Z.B.: ztn3tourney1 ist fantastisch fuer defensivspieler geeignet. dm13 und t2 sind wiederum zweimaps, bei denen das sehr gut geht. T4 ist eine aggressive map, in wenigen Sekunden kann man den gesamten Level auskunschaften. Hier ist es sehr schwer und man muss auf skill setzten.(btw die map ist meiner Meinung nach sehr stark Spawnfrag orientiert, wenn einmal einer oben ist, ist es schwer, dass der andere wieder die Führung uebernimmt) Die map hub3tourney1 ist auch gut geeignet für ein defensives Spiel. Auch pro-dm6 bzw dm6tmp sind gut dafür geeignet.
Man sieht, fast alle maps lassen ein stark bis weniger stark defensives Verhalten den Schlüssel zum Sieg sein.
Zweitens : Das Verhältniss der skills an der Waffe. Dabei ist wichtig zu betonen, dass bei unterschiedlichen Levels unterschiedliche Waffenskills vorteilhaft sind. (zb auf ztn rl und rail;auf t4 rail und pg;auf t2 lg;......)
Ausserdem die skills im movement. Wenn man sich einen Eindruck vom Gesamtskill eines Spielers ansieht und ihn mit dem eines anderen vergleicht und parallel dazu die Spielweise der beiden Spieler vergleicht, stellt man fest, dass die vom Skill her unterlegenen Spieler eher zu defensiven Verhalten tendieren. Man verhält sich auch defensiv, wenn man zb in ztn mit 6:1 vorne liegt und noch 7/10 minuten zu spielen sind, damit man seinen Sieg nicht gefaehrdet. (btw beliebt ist in dieser Beziehung auch das nicht spawnen am Ende der Spielzeit, wenn man vorne liegt)
Diese zwei Punkte sind in gewisser Weise ausschlaggebend für das Verhalten eines Spielers, während eines matches.
Jeder Spieler hat seine eigene Taktik und wenn dem Gegner diese Taktik nicht gefällt, dann macht er darauf aufmerksam. Es ist nicht gerechtfertigt zu sagen, "du spielst unfair" oder "du bist unsportlich" oder gar solche Kommentare wie "lamer", "lol" oder "rofl". Das Spiel q3 ist in vielerleih Hinsicht in der Öffentlichkeit als brutales und hirnloses Ballerspiel beschrieben. Das Spielprinzip sei pervers, da das einzige Ziel darin liege, den Gegner zu töten.(Und das auf brutalste Weise)
Doch man kann aus diesem "sinnlosen Produkt ideenloser Programmierer" mehr rausholen als das. Das war schon immer so und das wird mit jedem quake titel nicht anders sein. Denn die Taktik bringt Farbe ins Spiel, die Herausforderung an jeden, sich dem Spieler anzupassen, gg den man spielt. Leute die wissen, dass ich q3 spiele können oft nicht verstehen, was ich daran finde. Sie denken, es muss langweilig sein immer dieselben maps, immer dasselbe Spiel. Diese Leute gibt es auch in der q3 szene und an die ist diese Kolumne gerichtet. Sie sollen endlich begreifen, dass es hierbei mehr gibt als das Zücken der Waffe und das Zerfetzen des Gegners.

by ka.quickdeath


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