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Der Krieg gegen den Betrug
Nachdem die Initiative gegen Faker, zumindest bei einigen ‚großen’ Spielern gewirkt hat und man auf manch einem Clan-Server ein Faker - Verbot verhängt hat, wird nun leider das Cheater – Problem wieder aktuell.
Die letzte Schlagzeile ist der Bot im cpma-mod, der auch der osp-version schädlich werden könnte.
Das Vorgehen gegen Cheater muss einfach härter werden, von Seiten der Ligen, aber auch von Seiten der Clans und der ehrlichen Spieler.
Wird ein Spieler beim Betrug, in welcher Weise auch immer erwischt, sollte er aus allen Ligen und Clans ausgeschlossen werden, der Clan des Cheaters sollte ohne weitere Folgen ermahnt werden verstärkt auf solche Leute zu achten, damit so eine Situation nicht wieder passiert. Sollte der Betrug in einem offiziellen Spiel bemerkt worden sein, müsste das Spiel als def. Loss abgegeben werden. Einzige Ausnahme wäre, der Clan stellt noch während des Spiels den Cheater bloß, dies sollte nicht bestraft werden, wir erinnern uns. Des weiteren sollte jeder Clan, der diesen Spieler wieder aufnimmt ebenfalls aus den Ligen ausgeschlossen werden, man muss einem Cheater jegliche Grundlage nehmen und ihm eine Rückkehr zum Spiel so schwer, wie nur möglich gestalten.

Natürlich besteht für den Cheater dann die Möglichkeit seinen Nick zu ändern und so weiter in der Szene zu agieren. Dies würde jedoch nur wenig bringen, wenn man vorher in Zusammenarbeit mit den osp/cpma- Machern einen hash des q3keys ausführen würde und diesen per ops/cpma abspeichern. Bei einem Eintritt in eine Liga müsste dann der Spieler keyhash abgeben (es würde sich dabei nur um ein hash handeln, also sozusagen einen crc-check, woraus nie ein cdkey wiederhergestellt werden könnte). Anhand dessen würde man den Spieler identifizieren (wie bei cs die wonid). Zudem wäre eine Identifizierung der Spieler über den Q-Account möglich, auch wenn man hier seine Identität auch wechseln kann, wenn auch meist ungerne, bedenkt man, die in langer Zeit gesammelten Rechte in vielen Channels. Addiert man die Vorkehrungen, die sich so treffen ließen, würde man den Neueinstieg eines Cheaters erheblich erschweren und wenn die Clanführungen mitspielen, es fast unmöglich machen.

Die Clans, zumindest die großen, denn wie wir in der jüngsten Vergangenheit erlebt haben, gibt es nun auch starke neue Teams, die von einem Benehmen in der Community nur wenig halten, diese großen Clans also müssten verstärkt auf Cheater achten, diese sofort melden und sich nicht nur vom vorgetäuschten ‚Skill’ blenden lassen. Die Clans müssten versuchen Ihre Spieler möglichst schnell und gut kennen zu lernen, damit eine Bindung zwischen dem Clan und dem Spieler entsteht, je besser man seine Leute kennt, desto schwieriger wird es für die Spielverderber unter uns.

So etwas wie eine zweite Chance für einen Cheater darf es einfach nicht geben !!!

Benutzt ein erfahrener Spieler einen Aimbot oder Wallhack, so ist ihm das fast nicht nachzuweisen, wenn man es schließlich entdeckt, kann man davon ausgehen, dass dieser Spieler diese ‚Spielhilfen’ schon länger benutzt und sich somit in der Vergangenheit einen erheblichen Vorteil geschaffen hat, dies muss eben so hart wie nur möglich bestraft werden. Aus diesen genannten Gründen ist es notwendig von allen offiziellen Spielen Demos aufzuzeichnen und über längere Zeit bereit zuhalten. Sollte ein Spieler auffallen, dass er beim Verlangen seiner Aufzeichnung durch die Verantwortlichen der Ligen, mehrmals nichts vorweisen kann, so sollte dieser Spieler für eine Saison oder ähnliches aus dem Spielbetrieb ausgeschlossen werden. Sollte er in der folgenden Saison genauso auffallen würde es so weiter gehen.

Das Argument vieler, dass bei einer Demo-Aufzeichnung Ihre fps – Rate in den Keller geht, ist nicht mehr tragbar, man kann nun mal ohne einer benötigten Ausrüstung keinen Sport betreiben. Ich kann nicht mit einem Mini-Golf Schläger auf einen 18-Loch-Golfplatz gehen, diese Entschuldigungen sind in der Zeit der Wallhacks und Bots einfach nicht mehr akzeptabel. Auf öffentlichen Servern darf man leider nicht zuviel Wert auf den Nick des Benutzers des Cheats legen. Im neusten Demo eines Cheaters war es nun [p]red, wobei klar war und nun auch bewiesen ist, dass weder der Clan Plague, noch der Spieler red selbst etwas damit zu tun haben.

Leicht lässt sich zum Glück erkennen, dass in diesem Fall ein unterdurchschnittlicher Spieler den Cheat benutzt, sein Movement verriet ihn durch die Einfachheit seines Spiels, die einem Top-Spieler sogar beim Vortäuschen einer solchen, schwierig fallen würde. Hier muss man also mit Anschuldigungen sehr vorsichtig sein. Sollte jemandem dennoch etwas auffallen, egal ob auf öffentlichen , Clan- oder Liga – Servern, dann sollte er die aufgezeichnete Demo an höhere Instanzen weiter geben, dabei sollte eindeutig zusehen sein, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.

Es ist ein ähnlicher Aufruf wie im ‚Kampf gegen das Faken’, der leider nicht von allen, aus welchen Gründen auch immer akzeptiert worden ist, nur diesmal betrifft es uns wirklich alle, damit unser ‚Sport’ nicht so verkommt, wie manch ein anderes Online-Spiel.


SiL


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