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Ein weiterer langweiliger Text, der ebenfalls nichts ändern wird

Zum Thema Gewalt in Computerspielen will ich jetzt auch noch was loslassen. Ist zwar auch schon Standart hier, egal.
Was mich wirklich sehr beeindruckt hat ist, dass die erste Zeitung, die die Wahrheit über Spiele geschrieben hat eine Fernsehzeitung war. Vielleicht gab es schon etwas in einer Zeitung davor, dann habe ich es aber nicht gelesen.
Eines Tages komme ich nach Hause und blättere in der TV-Today rum, welche Ausgabe es war, habe ich leider vergessen. Hinten gibt es in jeder Ausgabe einen Artikel zum Thema "Multimedia". Ich traue meinen Augen nicht. Endlich schreibt jemand über die Dummheit von Politikern und Zeitungsredakteuren. Es wird endlich klargestellt, dass der angebliche Counterstrikescreenshot aus der Bildzeitung in Wirklichkeit aus Soldiers of Fortune stammt. Weitere Bilder zeigen CS-Alltag, der plötzlich nicht, wie in jeder anderen Zeitung beschrieben, brutal aussieht.
Der Artikel selbst beginnt mit einer chronologischen Aufstellung der Reaktionen von Politikern. So weit ich mich erinnern kann war dort zu lesen, dass bereits 10 (!) Minuten nach Bekannt werden des Massakers erste Politiker die Schuld auf Computerspiele abwälzten. Weiterhin wird auch endlich mal gesagt, dass Steinhäuser keinen Internetanschluss hatte und damit gar nicht täglich "das Töten üben" konnte.
Überhaupt finde ich diese Behauptung überaus lächerlich. Seit wann kann man die Haltung vor dem PC, eine Hand an der Tastatur, die andere an der Maus, mit der Vergleichen, mit der man eine Waffe bedienen würde? Wie soll man denn da üben?
Das all das in einer Fernsehzeitung steht, zeigt wie parteibezogen Tageszeitungen in Deutschland sind. Jede Partei war darauf bedacht, die Schuld am Amoklauf den Spielen zuzuspielen, also taten die Zeitungen das gleiche.
Zeitschriften, von denen man Sachlichkeit erwarten dürfte tun dies in keinster Weise, Fernsehzeitungen schon? Im Focus zum Beispiel wurde der Beginn eines Quakematches mit den Worten "dann bricht die virtuelle Hölle los" beschrieben.
Noch was zum 37° Fernsehbericht. Ich fand ihn im Großen und Ganzen ganz in Ordnung, darüber, dass der Professor nur ein alter Sack war, der sich nicht mit der heutigen Generation auseinandersetzen will, sind wir uns wohl alle einig. Dies konnte man beispielsweise daran sehen, dass er Kinderspiele aus seiner Zeit in den höchsten Tönen lobte. Wobei sich aber die Frage stellen lässt, ob sich zwischen seinem "Räuber und Gendarme"- Spiel und seiner Sicht von Computerspielen nicht deutliche Parallelen zeigen. Seine lachhafteste Aussage war ohne Zweifel die von den "Mord-Simulationsspielen".
Trotzdem gefiel mir auch ein Punkt bei der jungen Psychologin, oder was auch immer sie war nicht. Sie sprach dort von Parallelen zwischen CS und dem zielstrebigen Töten beim "durch die Gänge hasten" von Steinhäuser. Da frage ich mich aber, was denn das Eine mit dem Anderen zu tun hat. Was hätte Steinhäuser denn sonst tun sollen? Hätte er den ersten töten und dann gemächlich weitergehen sollen, um den nächsten zu suchen? Wie dämlich müssen manche Menschen sein? Wenn er alle Lehrer töten wollte, musste er so vorgehen. Das es in CS vom Aufbau her in etwa gleich zu geht ist nun einmal so. Aber hat sein Vorgehen nicht damit geübt, er musste es einfach so machen, um alle zu erwischen.
Wahrscheinlich hat dieser Text zwischendurch kleine sachliche Fehler, weil ich mich nicht wortwörtlich an die Inhalte von den genannten Artikeln und der Fernsehsendung erinnern kann, aber tut ja auch kaum etwas zur Sache ob die erste Stellungnahme vom ersten Politiker nun 8 oder 15 Minuten nach dem Massaker kam. Vielleicht habt ihr auch langsam aber sicher die Schnauze voll von Kolumnen die sich gegen die Anschuldigungen von angeblichen Sachverständigen wehren, aber ich wollte auch mal meine Wut über dieselben äußern.

So far fo0l aka vincenTvega aka n0s3bl33d aka cuntgrind0r aka bored aka bathtubdeath


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