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  1. #1
    Benutzerbild von agony
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    weisst du doch nicht
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    Gekauft und gestestet Thread

    ich hab mal wieder ne Idee :>

    Person X kauft sich spiel Y dann schreibt er hier rein nen kurzen mini test also obs taugt wie grafik ist etc.

    weil ich z.b. mehr auf die meinung von euch gebe als auf die von IGN oder Gamespot usw.


  2. #2
    Benutzerbild von minipliman
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    gut den fang ich mal an.

    Xbox:

    Prince of Persia: The Sands of Time: 8/10

    Grafik 9/10
    Sound 8/10
    Spielspaß 8/10
    Multiplayer hab ich noch nich getestet.

    Durch den kultfaktor hat es ja schon mal n pluspunkt, aber nicht nur das hat mir an dem Spiel gefallen, grafisch is es einfach atemberaubend, besonders die Speziealeffekte (alla Matrix) und die diversen Kammerapositionen haben mir gut gefallen, Spielerisch ist es auch sehr schön, diverse hüpf Abenteuer die teilweise in recht kurzer Zeit gemacht werden müssen, kämpferrisch, find ichs teilweise bischen einfach, aber bin ja auch noch ziemlich am Anfang. Speichern, find ich sehr gut gelöst, da man nur an bestimmten Stellen speichern kann erhöt dies die schwirigkeit. Die Besonderheit ist die Zeituhr mit der man die Zeit zurückdrehen kann zb wenn man irgendwo runtergefallen ist, is sehr praktisch. Alles in allem ein sehr gelungenens Spiel, was ich jedem empfehlen würde.

    'Cos if your dad doesn't have a beard
    You've got two Mums
    Two beardless Mums

  3. #3
    afk|moDem
    Gast
    HAB MA AKUT LANGEWEILE

    drum test ich
    [fett]F-ZERO GX[/fett]
    ...zwar schon relativ alt das spiel...aber, irgendwer hat das sicher noch nich...ne ?

    Grafik:

    Das ersten was einem nach dem einschalten des GC im gegensatz zu den Vorgängern sofort auffällt ist die (natürlich?) deutlich bessere Grafik. Der Eindruck bleibt leider nicht bestehen, denn je genauer man hinguckt, desdo (DESDO UMSO!) mehr (sicher unnötige) Mängel tun sich einem da auf. 'Big Blue - Drift Highway' oder 'Cosmo Terminal - Trident' zb. glänzen durch akute Detailarmut, und vorallem auf den Green Plant Strecken gibt es sichtbare Popups, die einem bei Vollgas zwar nicht weiter stören (da hat man andere sorgen), aber auch nicht hätten sein müssen. Ganz anders dann die Strecken im AX Cup. Meteor Stream ist neben Cylinder Wave meines erachtens der grafische Höhepunkt im Spiel. Aber auch die anderen Strecken im AX Cup scheinen deutlich detailierter zu sein als ihre GX Kollegen, und das obwohl sie auch noch deutlich umfangreicher sind. Mit ein bisschen Feinschliff hätte man also aus den Strecken der GX Cups grafisch einiges mehr rausholen können. Grafisch nich so toll sind natürlich auch die "Full Piped" Strecken wie Long Pipe und Intersection. Den beiden kann man da aber nichts vorwerfen, da liegts einfach an der Natur der Sache. Wenigstens kriegt man auf beiden Strecken auch durch die Wände hindurch zeitweise die Aussenwelt zu Gesicht, mal abgesehen von Start/Ziel. Dafür läuft das Spiel komplett flüssig bei 60 Bildern/sec. Um aus der Engine nen Slowdown rauszukitzeln muss man schon ein paar Tricks anwenden, geht auch nur an bestimmten Stellen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Ansonsten muss man wohl sagen das man nirgendwo anders son ein Gefühl für die Geschwindigkeit vermittelt bekommt wie bei diesem Spiel.

    Das grundlegende Design des Spiels ist absolut trashig und selbstironisch. Die Gleiter sehen teilweise aus als würden sie bergab und mit Rückenwind nichma ne Ente einholen können. Cpt Falcon & Co sind, vorallem in den Zwischensequenzen, total "überzeichnet" und auch die grottigen Interviews am Ende eines gewonnen Cups tragen viel zur trashigen Atmosphäre bei.

    Sound:

    Die Gleiter hören sich 'ok' an. Triebwerksgeräusche halt, nichts besonderes. Die Booster sind je nach Gleiter mit einem anderem Ton untermalt, während Silver Rat klingt wie ne kleine Handfeuerwaffe, macht der Black Bull schon deutlich mehr Bumm. Die Musik ist in erster Linie sicher Geschmackssache, die Palette reicht hier von Industrial, über Standard 'UTZUTZ' Techno bis hin zu etwas rockigeren Klängen. Ob die Musik einem gefällt oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, ich fand aber persönlich vorallem das Lightning Theme sowie die neue Musik von Big Blue recht ansprechend. Alles in allem ok, bei weitem nicht schlecht, aber auch nicht herrausragend gut.

    Umfang:

    Für ein Rennspiel seiner Art recht gross. 26 Strecken verteilt auf 5 Cups und 4 Schwierigkeitsstufen, 41 Gleiter, 9 (teils recht schwere) Story 'Missionen' und weit mehr als 50 Bauteile (hab jetz nich gezählt) mit deren Hilfe man seinen eigenen (recht hässlichen) Pott zusammenschrauben kann. Diesen kann man dann noch mit selbst erstellten Logos ausschmücken, ein Malprogramm ist nämlich auch inklusive. Und wer alles freigeschaltet hat, kann sich an den Staff Ghosts versuchen, die sollten aber wenn man den alles andere gepackt hat kein grösseres Problem darstellen. Dafür gibts dann immerhin nochn Sternchen . Dazu hat jeder Pilot noch sein eigenes (mal mehr mal weniger, oft ca. garnich) witziges Video, das man nach dem erfolgreichen beenden eines Cups im Master Schwierigkeitsgrad bestaunen darf. Und als Sahnehäubchen lassen sich noch Remixes der Originalklänge von Mute City und Big Blue ergattern. Es gibt also viel zu tun.

    Gameplay:

    Der Punkt in dem F-Zero GX alle anderen "SciFi Rennspiele" (whateva) abhängt. Jeder Gleiter lässt sich mit ein wenig Übung sehr gut beherrschen, und durch den verzicht auf Waffen, die bei anderen Genrevertretern ja durchaus üblich sind, fällt auch das Zufallselement weg. Es kommt einzig und alleine darauf an wie gut man seinen Gleiter beherrscht, und wie effektiv man seinen Boost einzusetzen vermag.

    Der allgemeine Schwierigkeitsgrad ist sicher überdurchschnittlich hoch, während man die Cups auf Master nach ein paar versuchen relativ schnell zu packen kriegt, verlangen einem spätestens die Storymissionen auf 'Extrem' alles ab. Vorallem Mission 7 wird wohl in die Geschichtsbücher eingehen :>. Mit ein wenig Übung sind aber alle Missionen gut zu schaffen. Ein Durchschnitts- oder gar Gelegenheitsspieler der mit Rennsport nichts am Hut hat, dürfte aber ein wenig überfordert sein.

    Was F-Zero auch noch von anderen Vertretern seines Genres abhebt, sind die verschiedenen erlernbaren Techniken wie zb. Shift Boost oder Dakou (bzw. Snaking). Von einigen Spielern als Bug verschrien und gemieden, so sind die meisten dieser Techniken doch offiziell ein Feature. Ein 'echter' Bug hingegen ist zb. das Flying, das zb auf Spiral Gesamtzeiten unter 40 Sekunden ermöglicht, dabei muss die eigentliche Strecke gar nicht mehr befahren werden. Durch das Flying wurde die Global Challenge übrigens recht sinn und Spassfrei, da auf jeder Strecke (wohl als 'Cheat Protection') ne Mindestzeit erwartet wird, und plötzlich jeder genau diese Mindestzeit gefahren ist. 'Leicht' zu erlernen ist übrigens nichts davon.

    Multiplayer:

    Hier schwächelt das Spiel. Die Details werden runtergeschraubt und Computergegner von den Strecken entfernt. Und ausser Einzelrennen hat man nicht viel zu tun. Da wäre mehr drin gewesen. 'Wenigstens' läufts auch hier absolut flüssig.

    Fazit:

    Ist anzunehmen das die Entwickler auf das geachtet haben, auf was der pr0ige Quaker auch achtet, Gameplay kommt bei diesem Spiel definitiv vor pompöser und evtl. ablenkender Grafik (die aber trotzdem alles andere als schlecht ist). Wer seine Prioritäten ähnlich setzt, es schwer und schweineschnell mag, auf Rennspiele dieser Art steht, auf Waffen verzichten kann oder/und die Vorgänger schon mochte wird in F-Zero das Spiel finden, auf das er jahrelang gewartet hat. Vorallem da die eigentliche Substanz des Spiels der von Quake nicht unähnlich ist (was dem Quaker sein Circle Jump, ist dem F-Zero Spieler sein Shift Boost), dürfte es vielen (ex-)Quakern hier viel freude bereiten. Die letzte Anmerkung ist ohne Gewähr.

    Grafik 7.5/10
    Sound 7.5/10
    Spielspaß 10/10
    Multiplayer 4/10

    Gesamt 9.5/10

  4. #4
    Benutzerbild von BoogieWoogi
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    So, da ich mitlerweile auch schon etwas weiter in Ninja Gaiden (only for xbox) bin, schreib ich auch mal nen kleines Review.

    Grafik:

    Xbox an, Ninja Gaiden rein, den etwas uncoolen Vorspann angeschaut, sofort neues Spiel und WOW!
    Nunja, ok, am Anfang ist kein wirklicher WOW-Effekt vorhanden, da man in einem etwas kargem Tal startet. Das einzige was einem nach den ersten wild gedrückten Knöpfen, bei denen durch Zufall das Schwert gezogen wurde auffällt ist, dass Ryu Hayabusa wirklich mal richtig detailiert ist.
    Wenn man dann schon etwas vorangeschritten ist, kommt aber doch noch der wow-Effekt, die Kämpfe sind einfach voller Grafikeffekte, und die Gegner auch sehr schön gemacht.
    Die Umgebungsgrafik wird dann auch immer detailierter und schöner, und man ist vollkommen überzeugt.
    (Die Render-Sequenzen ( nehm ich einfach mal zur Grafik mit dazu) sind wohl auf Square-Niveau.)
    Um mal ein Beispiel zur genialen Grafik zu geben, eine Spielsituation: (ganz kurz)
    Man geht auf eine Tür zu, betätigt den „Interact“-Button, eine kleine Render-Sequenz in der Ryu die Tür aufmacht kommt, und dann…ja dann wartet man darauf, dass diese Sequenz endet, und dabei ist die schon zuende und Ryu wartet darauf weiterzugehen, oder springen…oder doch eher fliegen

    Damit kommen wir dann auch schon zum

    Gameplay:

    Eine unglaublich eingängige und simple Steuerung – so muss das sein, dann macht’s auch Spass.
    Unglaubliche Bewegungsabläufe mit supereinfachen Befehlen, einfach Spitze.
    Da rennt Ryu auf eine Wand zu, man springt, er springt auf die Wand, nochmal Springen – Ryu wirbelt durch die Luft, jetzt schnell nen Schlag und voilà, den Gegner hats zerlegt.
    Im weiteren Verlauf des Spiels lernt man immer neue Tricks, teilweise auch lebensnotwenige (so kann Ryu anfangs noch nicht aus einem Block heraus direkt angreifen, sondern man bekommt bei einem der Ersten „Zwischenbosse“ eine Rolle, mit deren Hilfe Ryu das ab sofort kann ( steht die Tastenkombination drauf - sogar gleich zwei unterschiedliche))
    Waffentechnisch geht’s auch recht nett her, wobei ich am liebsten mit dem Schwert herumturne.
    Eine Sache die auch wirklich nett aussieht ist, wenn man Ryu im Sprung Shuriken abfeuern lässt (cooles Movement).
    Das Movement ist eh absoluter Wahnsinn, der Kerl flitzt nur so durch die Gänge, an den Wänden entlangt, wirbelt in der Luft herum uswuswusw.
    Manchmal kann es aber auch nervend sein, wenn er einfach nur nach oben springen soll, und dann macht er irgendwelche Moves an der Wand…
    Die von der Gamepro bemängelte schreckliche Kameraführung kann ich nur teilweise verstehen, da man sich einfach nach ner gewissen Zock-Zeit an das hin und wieder…oder auch des öfteren Zentrieren der Kamera hinter Ryu gewöhnt.

    Sound:
    Ich muss gestehen, ich hab noch nicht sehr auf ihn geachtet.
    Wenn der Kampflärm nicht da ist, meine ich aber des Öfteren schnelle Stücke zu hören. Kommt aber ganz auf die Umgebung an. Edit: Gerade im Kampf sind schnelle Stücke zu hören
    Zum Umfang kann ich noch nichts sagen (habs ja noch nicht durch), werd ich noch nachreichen.)

    Fazit:
    Für mich wohl einer der Toptitel dieses Jahres (Gut, wenn man das schon so früh sagen kann,was? )
    Macht super viel Spass, der Schwierigkeitsgrad ist bisher absolut ok (spiele auf Normal),
    macht Spass zuzuschauen, alles in allem eine ziemlich runde Sache.

    Edit: Ich muss sagen, nachdem ich jetzt noch weiter gezockt habe, macht mir das Spiel kaum noch Spass, das Szenario verändert sich total ins Negative imo.
    "Drei Ausrufezeichen", fuhr er fort und schüttelte den Kopf. "Sicheres Zeichen für einen kranken Geist."

  5. #5
    Benutzerbild von agony
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    weisst du doch nicht
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    R-Type Final
    Playstation 2


    Da ist es nun also, der endgültig letzte vertreter der R-Type Reihe.
    Um eines vorweg zu nehmen, es ist geil aber wiederum auch mist o_O die grafik ist edel
    und genau der knackpunkt an dem Spiel, Slowdowns ohne ende die sehr sehr nervig sind.
    Man kommt sich öfter vor als ob man Matrix spielt anstelle eines guten Shooters :/
    Daraus resultiert auch ein scheiss schwierigkeitsgrad man stirbt öfters durch ruckeln anstatt durch gegner und das nervt
    alles in einem ist es ein sehr gutes spiel mit hoher langzeit motivation weil es über 99 Raumschiffe mit unterschiedlicher bewaffnung freischalten kann
    bis man das aber geschafft hat ist man alt und senil.
    Die Endbosse sind gewohnt sehr einfallsreich und mit guter taktik sehr "leicht" zu besiegen, wären da nicht die Slowdowns...

    --- Fazit ---

    Grafik: 5/10 wegen den slowdowns
    Sound: 6/10 übliches shooter gedudel
    Spielspass: 8/10 viele Waffen upgrades etc.
    Gesamt: 7/10

    Wer einen Shooter will sollte sich Ikaruga kaufen sofern er das system dazu hat
    wer R-Type fan ist und/oder Shooter besessen ist kauft sich R-Type, aber vorsicht es gehen Joypads drauf vor wut :>

  6. #6
    KazumaTheShellBullet
    Gast
    das gehört hier vielleicht nicht rein, aber ich muss boogie woogies edit doch scharf kritisieren. ich habs auch gespitl und bin schon durch, aber langweilig wirds auf keinen fall. da alles am anfang doch recht schwer ist, und man öfters von neu beginnen muss, erhöht das etwas den spielspaß, denn man kann da nicht einfach (wie bei einigen anderen spielen) durchlaufen und ein paar gegner zerfetzten. außerdem gibts dann noch 2 andere schwierigkeitsstufen und ein verstecktes karmasystem (punktebwertung, dafür wieviele combos man hat etc.) wo man sich immer wieder dran versuchen kann. coole waffen, coole story, einfach sehr gut.
    und wer nicht genug hat kann auch ninja gaiden 1 bis 3 freispielen (naja für mich nicht grad interessant)

    was vielleicht negativ ist, ist das man sobald man es das 2x mal durch hat langsam "vielleicht" langweilig findet. da hätten vielleicht noch ein paar features reingemusst, wenn mans einmal durchzockt gibts ja schon ne überraschung...

  7. #7
    EFG
    Gast
    SVC Chaos Fighter Stick SNK/CAP Version
    Kompatibel mit: PSOne und PS2
    Unterstuetzt: DUALSHOCK und DUALSHOCK2
    Hersteller: Sammy

    Der Fighter Stick kommt erstmal in ner recht grossen Verpackung daher, je nach Version (gibt eine SNK Playmore und eine CAPCOM Version) tummeln sich auf der Verpackung entweder bekannte Haudegen aus Street Fighter (Ryu, Ken, Akuma) oder bekannten SNK Titeln (terry, iori, mai, alien aus metalslug...). Beim oeffnen der Packung fiel mir als erstes ein Kalenderposter fuer 2004 entgegen, beidseitig bedruckt, auf der einen Seite das Titelmotiv Kyo VS Ryu mit SVC Logo und auf der Rueckseite sind Artworks der 24 Standard Charaktaere im SNK typischen Look. Ausserdem gibts nen schwarzes SVC Chaos Schluesselband (so nen Ding zum um den Hals haengen) mit SVC Logos drauf. Nun aber zur Substanz des ganzen: Der Fighter Stick is relativ schwer (ca. 1-1,5kg) und entweder in den Grundfarben Blau oder Weiss mit SNK oder CAPCOM Aufkleber bezogen (ueber den ganzen Stick). Die Gummifuesschen des Arcade Sticks bleiben gut auf unlackierten Flaechen haften. Die Kugel oben auf dem Stick ist imho etwas klein geraten und der Stick haette unter umstaenden noch ein kleines bisschen kuerzer sein koennen um die Schaltzeit nochmals zu verkuerzen. Ansonsten ist er aber sehr robust und gibt auch bei wilden Rangeleien nicht nach. Fuer Anfaenger positiv: der Stick "klickt" bei erreichen einer gewuenschten Richtung, das macht es fuer unerfahrene leichter bis man sich wirklich eingepraegt hat wie weit man den Stick rangieren muss. Ausserdem rastet er in alle 8 Richtungen leicht ein. Die Buttons sind vorgekennzeichnet mit LP/HP, LK/HK, Guardcancel und anderem Geschreibsel das ich nicht uebersetzt hab. Die 8 Tasten sind 5-farbig, die 4 Haupttasten Viereck, Dreieck, X und O sind in Gelb, Gruen, Rot und Blau, sowie Schwarze L und R Tasten fuer bestes Automaten Feeling. Kleines Plus an dieser Stelle, die Button Kennzeichnungen stimmen farblich mit den Farben der Buttons im Spiel (Mischfarbton aus Lila/Rosa (Oben mehr lila unten mehr rosa ), Blau, Gruen und Rot) ueberein. Wer SNK Titel kennt: Aktionen wie P und K erhalten eine Farbe damit Anfaenger die Tasten beim Spielen leichter wiederfinden. Die Buttons sind solide gearbeitet koennten aber einen besseren Druckpunkt haben, Ich vermisse da ein klicken wie beim Stick natuerlich nicht so ganz extrem, aber man merkt halt nicht wann der Button richtig gedrueckt ist und wann nicht. Ausserdem sind die Raender um die Buttons teilweise schlecht verarbeitet, wenn ich bei L2 und Dreieck(SNK) oder R2(CAPCOM) was duennes spitzes drunterschiebe koennt ich die Umrandungen sicher aushebeln (Gott bewahre!). Weit ab vom Geschehen, naehmlich rechts oben auf dem Arcade Stick finden sich etwas deplaziert der Start und Select Button, vielleicht wussten die Leute bei Sammy nicht so recht wohin damit, aber eine bessere Stelle als ganz rechts oben haette es sicher gegeben.

    Fazit:

    + gute Verarbeitung
    + sehr solider Stick mit kurzen Schaltwegen in alle 8 Richtungen
    + Handfreundliche Buttonanordnung
    + kleine Extras (Kalenderposter, Schluesselband)

    - Buttonumrandung teilweise schlecht gearbeitet
    - keine Vibrationsfunktion
    - deplaziert wirkende Start+Select Buttons die haette man besser ins Tastenlayout des Fighter Sticks einbinden koennen

    Der Fighter Sick ist mit so ziemlich allen Prueglern kompatibel die es fuer PS/PS2 gibt, der kurze sehr an Ikaruga-automaten (Chihiroboards von Sega/Sammy) angelehnte Stick sowie die Buttonfarben lasses auf jedenfall Arcadefeeling aufkommen, waeren die Buttons auch so krass waers der Ueber-arcade-stick. SNK/CAPCOM Fans suchen sich den Stick mit Helden ihrer Wahl aus, beide Sticks kommen von Sammy unterschiede bei der Verarbeitung gibt es nicht bzw kaum (die Buttonumrandungen halt...).

  8. #8
    Benutzerbild von BoogieWoogi
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    @Jitsu ist ja imo
    "Drei Ausrufezeichen", fuhr er fort und schüttelte den Kopf. "Sicheres Zeichen für einen kranken Geist."

  9. #9
    EFG
    Gast
    Game: SVC: Chaos SNK VS Capcom
    Hersteller: SNK Playmore / Capcom
    System: Playstation 2


    Die neuste Auskopplung des Beat'em'up Clashs der zwei Arcadegiganten kommt diesmal von SNK (wurde ja auch Zeit) und ein paar Capcom Mitarbeitern. Mit satten 34 Kaempfern(viele bekannte SF/KOF Haudegen und einige weniger bekannte Groessen wie Tabasa oder Demitri), einem Survival und einem Gallery Modus wirbt man auf der DVD Huelle fuer die PS2 Version. Mal gucken was dahinter steckt.

    Das Handbuch kommt mit ein paar huebschen Artworks daher, mehr aber nicht! Sehr sparsam auf jedenfall. Bis auf die Standard Erklaerung der Menuefuehrung und dem Spielaufbau (Comboleisten, Steuerung etc.) wird verraten wie man von Beginn an alle 34 Charas nutzen kann (R1 Taste bei der Chara Auswahl halten). Ansonsten gibts noch kleine Bildchen der 34 Charas mit einigen wenigen Special Moves, keine Story, kein garnix. Neulinge werden nichts mit den Charas bzw deren Geplapper am Anfang jeder Runde anzufangen wissen.
    Es gibt noch zwei geheime Charas (Athena/SNK, Red Arremer/CAP), Hinweise auf die gibts u.a. in nem Screenshot auf der Rueckseite der Huelle wo man den Red Arremer (US/EU: Gargoyles Quest fuer GB) nen Feuerball spucken sieht.

    Zum Spiel:

    Nach dem huebsch anzusehenden Anime Intro kommt ein SNK typischer Startbildschirm. Was als erstes auffaellt ist: Es gibt keinen Story Modus. Nicht das man als erprobter VS Spieler wirklich wehrt drauflegen wuerde, aber ein kleines Ending fuer jeden Chara und ein bisschen mehr witz in den Credits aehnlich Mark of the Wolves (erschienen fuer DC, 2000) oder so. Stattdessen gibts nur nen Arcademodus, Survival, Practice und ne Gallery. Die Chara Artworks im Auswahlbildschirm sind huebsch anzusehen aber Ingame laesst sich zum Teil doch ganz gut erkennen das es nur ein NeoGeo Port ist. Die Sprites fuer die Capcom Leute sind alle neu (irgendwo musste ja Arbeit drinstecken!) und koennen sich sehen lassen. Bei der SNK Riege wurde auf KOF Sprites zurueckgegriffen. Das Game an sich spielt sich wie KOF nur etwas langsamer und einfacher, die Tasteneingaben muessen nicht mehr hundertpro sitzen so lassen sich supers einfacher ausfuehren. Ausserdem kann man Griffe jetzt einfach mit Druck auf die Schultertaste ausfuehren ohne vor auf dem d-pad zu druecken. Desweiteren kann man jetzt fast jederzeit Supercombos ausfuehren, die Leiste hat fast immer einen bis zwei vollen Balken, kommt ziemlich cool wenn man jederzeit nen super vom stapel lassen kann. Neu hier ist der Max Modus, den man nach fuellen des lvl 2 combobars erreicht, im Max Modus lassen sich ne Menge Supers ausfuehren, bis die Leiste nach einer kurzen Zeit wieder leer ist. Desweiteren gibts nen EXCEED Super der sich erst bei genug Energieverlust einsetzen laesst und extraschaden macht(Gibt ne Gelbe und drunter ne rote Energieleiste, wenn man in der roten is, kann man die EXCEED Supers machen aber immer nur einen pro Runde). Die Musik ist ganz ok, ziemlich SNK-maessig halt... leicht antreibend aber nie zu 'erschlagend'. Die paar Levels die es gibt sehen ganz gut aus, aber lange nicht so Farbenfroh wie bei Mark of the Wolves, scheint als wuerde die Qualitaet der Backrounds seit MotW stetig abnehmen. Ansonsten is das Kaempferfeld recht unausgewogen, es gibtn bisschen viele shotokan charas auf der capcom seite: ryu, ken, akuma, dan, violent ken, shin akuma, sagat... o_O man vermisst so charas wie Blanka oder Cammy... ausserdem sind einige charas total ueberpowert wie sagat, evil mr karate, shin akuma oder genyuro. Die Highres Artworks in der Gallery lassen sich total izi im survival modus erspielen, die gegner werden per zufallsgenerator ausgesucht und wen man besiegt, dessen pic hat man in der gallery.. dadurch das es keine festgelegte reihenfolge gibt, gibts keine wirkliche Motivation (bis auf VS halt) mehr beim spielen.


    Fazit:

    + imho leichtere Steuerung im Gegensatz zu KOF moves lassen sich leichter canceln und kombinieren
    + jede Menge Supercombos (kann man sich jetzt drueber streiten obs gut oder schlecht is, ich finds gut. das gibt mehr freiraum)
    + frische sprites im snk stil fuer alle capcom helden

    - kein Storymodus
    - einfallslose chara zusammenstellung auf der Capcomseite
    - teilweise stark ueberpowerte charas
    - kaum motivation fuer einzelspieler
    - relativ langweilige levels (bis auf hoelle)
    - Comboleisten flimmern wie die Sau

    Unterm Strich ein brauchbares Spiel mit einigen, Spieltechnisch gesehen, positiven Aenderungen. Haetten sies besser ausbalanciert, Character als auch Staerkemaessig waers um einiges cooler. Ausserdem gibts halt keine Motivation fuer Einzelspieler, die sollten Echt die Haende davon lassen (so ne total dumme Story wie bei Cap VS SNK2 waer doch wohl mindestens drin gewesen...). Nichtsdestotrotz machts mit den richtigen Charas im VS Modus trotzdem Spass... fuer ne Konsolenumsetzung is das allerdings zuwenig.

  10. #10
    afk|moDem
    Gast
    R: Racing (NGC, auch erhältlich für XBox)

    Nach dem einschalten der Konsole erwartet einem erstmal ein optisch stylisch gemachtes Intro, das jedoch dank einer richtig ätzenden Techno Mucke schnell zum drücken aller möglichen Knöpfe aufm Joypad veranlasst.

    Der erste Weg führt einen zum Punkt Rennkarriere. Hier werden die ersten Wagen freigespielt, die man sonst teuer kaufen müsste. Der Verlauf der Karriere ist leider absolut eintönig und langweilig gestaltet. Die Rennen sind viel zu einfach (selbst auf höheren Schwierigkeitsstufen) und die Zwischensequenzen die nach jedem erfolgreichem Lauf gezeigt werden, erinnern von der Aufmachung eher an an irgendwelche Softpr0ns als an ein Rennspiel.

    Wenn sich da die zwei Damen (Rena, welche man selbst spielt und Gina, die Erzrivalin) unterhalten kann es gut vorkommen, das anstatt der Gesichter die Möpschen gezeigt werden, natürlich wird der Overall dazu passend obenrum immer möglichst weit offen getragen. Nicht das ich was dagegen hätte , aber das wirkt schon arg lächerlich. Den rest zum Pr0n Image liefern dann halt diese Namen wie "Stephan" (Stefan mit weichem f und langem a). Also auch eher was zum wegdrücken das ganze.

    Wenn man den Storymodus erfolgreich hinter sich gebracht hat, kann man sich den anderen Disziplinen wie Time Attack, Arcade oder den Challenges widmen. Die Challenges bestehen beispielsweise aus Turnieren, Einzelrennen oder Duellen.

    Das eigentliche Spiel ist recht 'mehr'schneidig wie ich finde. Das Handling der Wagen ist eine sehr gut gelungene Mischng zwischen Arcade und Simulation. N uralter Alfa aus der Klasse "Privatfahrzeuge" bricht gerne mal aus wenn man nur n bissi zu hart auffe Bremse drückt. Dagegen liegen die Wagen aus der "Prototypeklasse" nahezu wie Bretter auf der Strasse und fühlen sich erst bei Geschwindigkeiten jenseits der 250 richtig wohl. Relativ anspruchsvoll sind auch die Rally Schleudern, vorallem auf entsprechenden Kursen.

    Insgesamt werden einem knapp 90 Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, die man nach und nach freispielen kann. Da reicht die Pallete von alten Chargern für die Drag Rennen über Audi TT, Lotus Elise bis hin zu exoten wie einem Le Mans Prototypen von Bentley.

    Das Geschwindgkeitsgefühl ist insgesamt ok. Hier muss man anmerken, dass wenn man ca. 140 fährt man eher das gefühl hat man würde 80 fahren, andersrum denkt man wenn man 250 fährt, man würde 400 fahren. Wirkt sich aber nicht grossartig auf den Spielspass aus.

    Auf den Spielspass auswirken tut sich allerdings das Pressure-Meter. Dieses erscheint wenn man im Windschatten des Vordermanns fährt, und füllt sich dann langsam. Das Ding soll den Druck anzeigen, dem sich der Vordermann ausgesetzt fühlt wenn man ihm hinterherbraust. Ist das Pressure-Meter voll, begeht der Vordermann Fahrfehler wie Verbremser oder Dreher. Das hört sich theoretisch zwar ganz lustig an, scheitert aber in der Praxis, denn dies lässt die Rennen recht einfach werden. Schliesslich muss man ja nun niemanden mehr überholen, einfach dicht genung hinterherfahren und die kicken sich irgendwann von selbst raus. Sehr fordernd ist das nicht.

    Technisch ist das Spiel ok, aber sicher kein Wunderwerk. Die Wagen sehen schön aus und glänzen mit echtem Environmental Mapping, könnten aber ein paar Details mehr vertragen. Die Umgebung ist relativ steril. Die ab und zu auftauchenden Zuschauer sind nicht mehr als Flache Texturen die an die Aussenseite der Bande geklebt wurden. Das schlimmste aber überhaupt: Kantenflimmern ! Unglaubliches Kantenflimmern ! Das ganze ist echt so übelst schlimm, ka ob man da Extra was für coden muss ? Also das hätte auf jeden Fall NICHT sein müssen, man denkt echt man hätte da ne PS2 vor sich. Dafür läuft das Spiel jederzeit absolut flüssig.

    Von der Soundseite ein ähnliches Bild. Die Musik ist nicht sehr anspruchsvoll, quer durch die Bank Standard Techno Gedudel von denen mir persönlich gerade mal ein Track gut gefällt, der Rest ist eher Standardkost, trotzdem erfüllt sie ihren Zweck und fügt sich eigentlich nahtlos ins geschehen ein. Die Autos finde ich haben, mal abgesehen von den Dragstern wie dem Charger, einen sehr guten Sound verpasst bekommen. Klingt alles sehr nach Sportauspuff , gefällt mir (denke jeder der früher mit Autos gespielt hat und dabei immer "nnnnääääännnnäääääääääännnnnnnnnä ääääää" gemacht hat, anstatt brummbrumm oder roarroar wird den Sound der Karren mögen). Leider passt der relativ hohe Ton eines solchen nich ganz zu ner Drag Karre. Übrigens find ich das der Doppler Effekt bei diesem Spiel bislang am besten umgesetzt wurde.

    Aber auch auf der Soundseite gibt es wieder einen Punkt, der richtig übel nervt: die ganzen Funksprüche. Die erste halbe Stunde noch ganz unterhaltend, wiederholt sich alles doch sehr schnell und man fragt sich, wieviel Geld man ausm Beifahrerfenster werfen muss damit die alle Ihre Fresse halten.

    Ausserdem sind mir ein paar spielerische ...ehm... ungereimtheiten aufgefallen bei denen ich mir nicht sicher bin obs einfach an meiner eigenen Unfähigkeit liegt ein Auto zu lenken. Die berühmte Kurve des Monaco Grand Prix (ka gerade wie die heisst), der übrigens auch im Spiel gefahren wird, ist so unfassbar eng, und das nicht nur was den Radius angeht. Ich wette ich hätte größte Probleme da überhaupt ne Schubkarre durchzukriegen.

    Zusammenfassend (Original geklaut von ecro):

    +relativ viele, schicke und interessante Autos
    +Musik, Sound
    +nette Strecken
    +Standard-Tuning möglichkeiten

    -Kantenflimmern!!!
    -Nervige Kommentare
    -wenig Strecken
    -Rally Kurse
    -Pressure Meter

    Trotz der überwiegenden Anzahl der Negativen Punkte macht das Spiel durchaus Spass solange es dauert, die späteren Challenges sind relativ fordernd, was aber auch daran liegt das man oft ein Auto fährt das 2 Klassen unter den Wagen der anderen Teilnehmer liegt, und es gibt viele Autos freizuspielen. XBox Besitzer haben mit PGR2 sicher wenigstens eine bessere Alternative, Cube Daddler die den ewigen (realistische-)Rennspielmangel für Ihre Konsole leid sind, sollten sich den Titel mal angucken. Vorallem weil der GC Version des Spiels Pac-Man Vs. beiliegt.

  11. #11
    Benutzerbild von -=Stargazer=-
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    Original erstellt von sommermodem
    R: Racing (NGC, auch erhältlich für XBox)
    -----
    Ist es zufällig das gleiche Game wie das hier ¿

    Btw. gibts da den GT4 Prologue für 16,50€
    Wäre dann wohl doch mal ne Überlegung wert

  12. #12
    afk|moDem
    Gast
    Original erstellt von -=Stargazer=-

    Ist es zufällig das gleiche Game wie das hier ¿

    Btw. gibts da den GT4 Prologue für 16,50€
    Wäre dann wohl doch mal ne Überlegung wert
    uh...jo, das isset...wundert mich das ich die ps2 vergessen hab o_O hab sogar vorher extra nomma bei ign geguckt obs dat spiel für alle 3 systeme gibt *krassschwörntu*...aber bei dem kantenflimmern hätt ich auch von selbst drauf kommen können... d

    hier noch ne kurzfassung zum thema "gekauft und getestet":

    XIII: is kaufbar, 1a syncro, ruckelt aber bei (zu) viel action, insgesamt solide

    Rogue Ops: is schrott, ruckelt quasi immer, sieht hässlich aus, steuerung fuern arsch, besonders lächerlich: man nehme ein langes rohr an dem nikki sich entlang hangeln kann, man schaut auf dieses rohr, drückt den aktionsknopf, und schwupps wird eine cutscene gezeigt (das is schon schlimm genuch!) in der man von da abspringt wo man gerade steht, aber bisweilen an ner ganz anderen stelle "landet"...dadurch kanns schonma vorkommen das man plötzlich 10meter weiter links am rohr baumelt, als da wo man eigentlich hochgesprungen is...beschissen zu erklären...aber is auch beschissen das spiel...

  13. #13
    Benutzerbild von agony
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    Hyper Street Fighter 2
    (Playstation 2)

    So da ist es nun, die 15 Jährige SF Geburtstags Edition

    Eines vorweg, wer die SF fan ist schlägt zu, andere sollten Probespielen!

    Zum Thema

    Hyper Street Fighter 2 ist eine 1 : 1 umsetzung der alten Arcade Hits
    - Street Fighter II
    - Street Fighter II Champion Edition
    - Street Fighter II Hyper Fighting
    - Super Street Fighter II The New Challengers
    - Super Street Fighter II Turbo

    alle spiele sind integriert und man erreicht sie vor der Charakterwahl z.B. ist Cammy nicht anwählbar wenn man vorher Street Fighter 2 (Ur-Version) ausgewählt hat

    Matches zwischen dem "alten" Ryu und dem "neuen" aus The New Challengers z.B. sind aber kein Problem sie sehen halt auf dem Bild entsprechend aus (:

    Grafik
    Sie ist natürlich nichtmehr zeitgemäss aber das ist oft so bei einer 1:1 umsetzung alter spiele :>

    Spielspass
    einfach der Gott in sachen combo's etc.
    tadellos eben

    Sound
    die guten alten "uhhs" und "ähhs" der Sf serie wie man sie liebt (oder hasst)
    die musik is wählbar je nach serie oder man wählt ein arrangiertes theme


    Soviel gutes? und nichts negatives?
    falsch gedacht, wo licht da auch schatten und der ist oft sehr lang :/

    1. Manko
    keine MemoryCard unterstützung d.h. Tastenbelegung muss jedesmal neu eingestellt werden (ärgerlich für ArcadeStick besitzer und dieses spiel ist DAS Stick spiel schlechthin!)
    Highscores kann man dementsprechend auch nicht speichern... na klasse

    2. Manko
    wo ist das Bonus zeug?
    ok neben den Intros aller Folgen gibts auch noch "Street Fighter anime movie" mit im Gallery Modus welcher aber geschnitten ist (keine Chun-Li duschszene )
    und das war es auch schon

    Pro's
    + Street Fighter feeling
    + lässt die gute alte zeit aufleben
    + für sammler Pflicht

    Contra's
    - keine Speicher option
    - viel zu wenig Bonus zeug (wenn man mal bedenkt das es eine "Geburtstags Edition ist)
    - deftiger Schwierigkeits grad der sehr angehoben wurde (was aber auch nicht nur negativ ist)

    Fazit:
    Streetfighter Fans mit guten Freunden für Prügelorgien und nem Stick kaufen sofort (sonst BAN! o_O)
    andere spielen erstmal Probe oder warten auf die nächsten Capcom games für die PS2 (Fighting Jam, SF3 usw.)

  14. #14
    EFG
    Gast
    Also ich war total enttaeutscht von der Anni Edition. :/

  15. #15
    Benutzerbild von agony
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    [fett]Phantasy Star Online 3 - C.A.R.D. Revolution
    Gamecube[/fett]

    Was soll man noch groß über PSO schreiben? mit diese Reihe hat sich Sega die Sympathien viler GC user verschafft weil es die einzige reihe ist die Online spielbar ist.

    Wobei das beim 3. Teil eher nicht der Hauptaugenmark ist aber dazu später mehr.

    Phantasy Star Online 3 - C.A.R.D. Revolution (im Folgenden nur noch PSO 3 genannt) ist wie der name schon sagt ein Karten spiel, doch wer glaubt es ist nur ein "Yu-Gi-Oh" abklatsch liegt falsch.

    PSO3 ist von der Story her ziemlich mau und auch der bewegungs radius ist sehr eingeschränkt, man bewegt sich nur in der Hauptbasis, bekommt da Missionen und kann sein Karten Deck ordnen das war es schon mit spielerischer Freiheit.

    Doch das Hauptaugenmerk liegt auf den immer taktischer werdenen Card duellen.

    während man anfangs noch die Matches gewinnt obwohl man nichtmal weiss warum und weshalb findet man sich schnell in das System ein und es eröffnet sich ein sehr taktisches und cleveres Spiel das sehr zu begeistern weiss.

    Nach spielbeginn kann man sich eine Seite aussuchen auf der man spielen will, Hell oder Dunkel
    Auf der hellen Seite kann man keine Monster aufrufen sondern nur waffen und Rüstungen anlegen (die dann auch einzeln vom Gegner zerstört werden müssen)
    auf der Dunklen seite hingegen kann man Monster aufrufen die einem unterstützen
    Beide Seiten spielen sich Taktisch sehr unterschiedlich und machen Lust ständig zu wechseln

    Zu dem Kampfablauf:
    Nachdem man in der Basis einem Charakter ein Deck zugewiesen hat, welches auch auf ihn passen sollte, begiebt man sich in den Mission raum dort wird der nächste Auftrag ausgewählt.
    Und schon ist man im Kampf geschehen.
    Zuerst wird einem eine Handvoll karten aus dem deck gezeigt und man kann wählen ob man es Tauschen möchte und es wird ein anderes Blatt aus dem Deck generiert (dies ist aber nur einmal pro Kampf möglich)
    Nachdem man nun hoffentlich glücklich ist mit seiner Wahl gehts los, es wird Gewürfelt... wer die höhere Zahl hat fängt an.
    Und nun wird vor jeder Runde gewürfelt wieviele AP und Def Punkte man hat (max ist also 6 AP und 6 Def Punkte)
    nun hat man soviele züge frei wie man AP hat und kann seine Monster bewegen oder eben auch die Waffen und Rüstungen anwählen nachdem das getan ist kommt der nächste schritt, das bewegen auf dem Feld abhängig vom rest der AP's.
    in der nächsten runde kann man den Gegner angreifen wenn er in Reichweite ist.
    Und zum Schluss werden karten die man nicht will abgelegt und es wird ein neues Blatt zusammengestellt, dann ist auch schon der Gegner dran und macht die selbe Prozedur auch.
    Kommt der gegner euch in seinem Zug zu nahe und greift euch an könnt ihr euch verteidigen, vorrausgesetzt ihr habt genug DEF punkte und auch noch Verteidigungs Karten auf der Hand.

    (auf das komplette erklären verzichte ich mal weil es doch sehr umfangreich ist, wer richtig tief reinwill sollte mal bei Gamefaqs. etc. schauen für eine "in depth" erklärung :> )

    Der Online Modus:
    Der Online Modus in PSO3 hat weder story noch sonst was, es ist ein reiner Duell Modus um sich mit anderen zu messen und sein Deck zu erproben


    Grafik:
    Nicht wirklich hinreissend aber zweck dienlich, die Kampf animationen nerven auch nach dem hundertsten male nicht
    Aber alles in einem sehr spartanisch, der Cube kann viel mehr




    Sound:
    Die Musik nervt nach mehreren Stunden schon sehr extrem aber lässt sich ja ausschalten.
    Die ingame sounds sind standard. O_o

    Spielspass:
    Sehr hoch wenn man sich zeit nimmt sein Deck zu studieren und sich in die Materie reinzufressen


    Fazit:
    Wer Lust auf Karten spiele hat und dem Yu-gi-Oh zu "kindisch" ist greift zu alle anderen die mal was neues wollen finden sicher auch gefallen an dem Spiel, doch wie immer gilt: Probespielen ist Pflicht

    Gesamtwertung 8/10 Punkten


  16. #16
    afk|moDem
    Gast


    Doshin the Giant - Gamecube
    Entwickler: Param
    Vertrieb: Nintendo

    Zwar ist das Spiel schon 'ein wenig' älter (erschien ja schon in Japan fuers 64DD), aber weils mich so akut positiv überrascht hat schreib ich hier trotzdem mal n stümperhaftes, total überlanges Review, dass eh keine Sau interessiert geschweige den liest.

    :>

    Der Kauf

    Wirft man im Laden einen Blick auf Vorder- und Rückseite der Verpackung, is die wahrscheinlichkeit recht hoch dass man das Spiel mit einem grinsen im Gesicht wieder zurücklegt. Hab ich bisher auch getan, bis ich das Spiel vor kurzem für n zehner einfach mal mitgenommen habe. Aufm weg nach Hause überkamen mich leichte zweifel ob das Geld nich in Zigaretten besser angelegt wäre .

    Das erste mal...

    Zuhause angekommen erstmal eine geraucht ², und dann gleich Doshin eingeschmissen, welches sogleich versuchte n Spielstand auf meiner mc zu erstellen, was aber nich so recht klappen wollte. Ein Blick auf die Verpackung...*schock*...satte 44 Blöcke schluckt das Spiel. Kompression ist wohl nicht gerade Params stärke. Also Platz geschafft, da ich nicht extra wieder los wollte.

    Im Hauptmenü ertönten dann seltsame musikalische Klänge, die vorallem durch eines zu überzeugen wussten: Lautstärke. Also diese runtergedreht. Ein druck auf den Start Knöppel und ab gehta der Peta.

    Ein kurzer Vorspann macht einem mit der "Story" vertraut. Und das, Nintendo untypisch, in feinster deutscher Sprache aus den Lautsprechern. Kurzform: Inselbewohner kriegen hilfe von mysteriösem Riesen aus dem Wasser. Spieler = mysteriöser Riese aus dem Wasser.



    Alte Technik

    Hier wird man dann bestätigt, was man vorher auch schon aufgrund der Verpackungsshots (und dem obrigen Bild) erahnen konnte. Die Grafik bewegt sich weit unterhalb des durchschnitts. Zoomt man das Geschehen mit Hilfe des D-Pads weiter raus, kann man förmlich zusehen wie die Details wegploppen.

    Wobei man von Details eigentlich garnich sprechen kann, den es gibt keine. Alles glänzt durch die geringe Polygonanzahl, die Texturen sind, soweit vorhanden, recht matschig. Schon auf geringe Entfernung werden die Models der Dorfbewohner - wie die Gebäude - runtergerechnet, und es lässt sich nur noch erahnen ob sie Ihrer Arbeit nachgehen oder spielen.

    Altes Spiel?

    Schon nach den ersten paar Spielminuten merkt man welchem Genre das Spiel eigentlich zuzuordnen ist: den mit Black & White fast schon ausgestorbenen Godgames. Das Spiel spielt sich überraschend ähnlich wie die Godgames aus dem hause Bullfrog. Man hat keinen direkten Einfluss auf die Tätigkeit der Inselbewohner.

    Damit diese Ihre häuser errichten können ist sogenannte "grüne Energie" von nöten. Grüne Energie wird von umstehenden Bäumen erzeugt. Fehlt diese Energie, verwandelt sich die Umgebung in ein ödland worauf die Inselbewöhner nichts bauen können. Das ganze muss man sich ähnlich vorstellen wie bei den Pylonen der Protos aus Starcarft.




    Mädchen für alles

    Wollen die Inselbewohner an einer bestimmten Stelle ein Haus bauen, an der keine grüne Energie vorhanden ist, so teilen sie dies dem Riesen per Gedankenblase mit. Da man ein Riese sit, hat man da natürlich bestimmte möglichkeiten. Also nix wie Los den nächstbesten Baum ausgerissen und in unmittelbarer nähe des zukünftigen Hauses wieder in die Erde gestampft.

    Hat man dies getan sind die Dorfbewohner glücklich und schenken einem Herzen. Hat man davon eine bestimmte Anzahl gesammelt wächst der Riese, und damit seine Kraft und seine Fähigkeiten.

    Neben dem Umpflanzen von Bäumen muss man für die Inselbewohner noch so einige andere Sachen erledigen wie Gelände absenken/anheben/einebnen, oder im weg stehende Bäume/Häuser woanders hinschaffen.

    Sags durch die Blume

    Hat das Dorf eine bestimmte Grösse erreicht fangen die Bewohner an ein Monument zu bauen. Das Spielziel ist es 16 verschiedene dieser Monumente zu errichten. Zur vervöllständigung eines Monuments wird eine bestimmte Blume benötigt. Blumen werden erschaffen indem man mehrere Bäume dicht nebeneinander aufstellt. Diese vertrocknen dann in Rekordgeschwindkigkeit, und eine Blume sowie mehrere Bäume verteilen sich in einem gewissen Radius um die gerade vertrockeneten Bäume.

    Für das ranschaffen der Blume hat man allerdings nicht unendlich lange Zeit. Sollte man es nicht schaffen, den Dorfbewohner bis zur Fertigstellung eines Monuments eine Blume bringen zu können, so wird dieses zu einem "unwürdigen" Monument. Am besten reisst man dieses sofort wieder ein.

    Ich werd zum Tier

    Dazu genügt erst einmal ein druck auf die linke Schultertaste. Der ständig grinsende Doshin verwandelt sich in den roten, bösen Jashin. Als Jashin kann man allerhand kuhles Zeug anstellen, u.a. das angesprochene Monument dem Erdboden gleichmachen. Das finden die Insulaner natürlich garnich so toll, und quittieren das dem Riesen mit Totenköpfen anstatt Herzen, was aber grundsätzlich kein Problem ist, da man auch durch diese bösen Handlungen an Grösse und Stärke hinzugewinnt.

    Ganz untoll finden es die Insulaner übrigens auch, wenn man sie einfach über den haufen rennt. Was häufiger passiert.

    "Eine bunte Tüte für 50 Pfennig, bitte."

    Wie schon erwähnt ist es das Spielziel 16 verschiende Monumente zu errichten. Um das ganze jedoch ein wenig komplexer zu gestalten, kann (und muss) man selbst beeinflussen welche Art von Monument ein Dorf baut.

    Die Insulaner bestehen aus 4 Völkern. Den roten, den gelben, den grünen und.. *trommelwirbel* den blauen Bewohnern. Jedes für sich baut ein eigenes Monument, das macht schonmal 4. Die weiteren 12 Monumente werden gebaut, indem man die Dorfbewohner untereinander "austauscht", also einen oder mehrere Bewohner in ein Dorf einer anderen Farbe trägt, oder indem man einfach neue Dörfer gründen lässt.

    Schaffe Schaffe, Häusle baue

    Das klingt leichter als es ist. Erstmal braucht man grosszügig angelegtes, möglichst flaches Land. Dazu bewegt man den Riesen am besten ins Wasser und lässt ihn mit seinen magischen Kräften den Meeresboden anheben. Dann sollte der Boden noch äusserst reichhaltig an Grüner Energie sein. Also ein paar Bäume rangeschafft. Da sollte man aber aufpassen das man die Bäume so platziert das im 'geplantem' Dorfzentrum noch Platz für das Monument ist.

    Dann gehts ans Sekssuelle. Eilig wird ein Kerl sowie eine Frau rangeschafft, und durch wiederholtes 'durch die gegend werfen' des Riesen raffen auch irgendwann die dümmsten Dorfbewohner wie der Stand der Dinge is. Aber anstatt ausgiebig zu rammeln, wird das erste Haus gebaut, aus denen weitere 6 Dorfbewohner strömen, die Ihrerseits Häuser bauen.

    Neben 2 farbigen Kombinationen sind auch 3 oder 4farbige Möglich. Dies jedoch 'fast' nur durch manuelles Einbringen von Dorfbewohnern in andere bereits bestehende Dörfer. Manch ein Dorfbewohner wandert nämlich gerne mal auf eigene Faust in ein Dorf anderer Farbe, was nicht immer von Vorteil ist.

    Mit der Zeit wird aber aus der einst kleinen Insel ein stattlicher, dicht besiedelter Kontinent.

    Sim Earth

    Alles könnte so friedlich sein, wären da nich die Naturkatastrophen. Dazu gehören u.a. Tornados, Vulkanausbrüche oder Regen der ganze Landstriche wegspült. Und jede Naturkastrophe hat 'Ihre' Umgebung. Vulkansausbrüche treten am liebsten im Gebirge auf, Tornados im Flachland und Regen an Küsten. Hat man keine Lust auf Vulkane und findet nen Tornado ab und zu ganz unterhaltsam, stampft man dank seiner magischen Fähigkeiten (oder seines Gewichts) einfach das komplette Gebirge ein.

    Das verhindert solche Ausbrüche zwar nicht endgültig, verringert aber die Wahrscheinlichkeit das einer stattfindet um einges. Dafür ist die Wahrscheinlichkeit das ein Tornado ausbricht nun viel höher.



    Das Pikmin Zeitlimit

    Das Spiel ist in Tage unterteilt, ein Tag dauert ungefähr 30 Minuten. Am Anfang eines neuen Tages sind alle Grössenfortschritte die der Riese am Vortag gemacht hat dahin. Man muss ihn also erneut wachsen lassen um alle seine Fähigkeiten optimal ausschöpfen zu können, was aber kein Problem ist.

    Das Spiel ist laut Anleitung wohl auf etwa 50 Tage veranschlagt. Kann mir aber gut vorstellen das man, wenn man sich Zeit lässt, auch sehr viel länger für die 16 Monumente benötigt.

    Alles in allem

    Die Grafik ist hoffnugslos veraltet. Hier hätte man nicht auf reine Portierung setzen sollen. Der Sound beschränkt sich Ingame auf Sprechereinlagen sowie Naturgeräusche, aus den Dörfern erklingt, teils nervige, Musik.

    Die allgemeine Präsentation ist (in erster Linie dank des Sprechers) sehr kindlich gehalten. Vorallem was der zum Schluss eines Tages sagt ("Wir werden den Riesen vermissen, schliessen wir die Augen und begrüssen die Nacht."), in Kombination mit der Musik, erinnert irgendwie an die letzten 10 Sekunden vor dem Abspann der Zeichentrickserien von 'damals' (Mich hats irgendwie an Captain Future erinnert....fragt nicht!).

    Das Gameplay ist sicher eher alles andere als das, was man von der Präsentation her erwarten würde. Das Spiel ist relativ komplex. Man muss ständig darauf achten das in allen Dörfern alles rund läuft, das überall genug 'frische' Bäume (die vertrocknen mit der Zeit) stehen, Naturkatastrophen bekämpfen und deren folgen wieder ausbügeln, neue Dörfer gründen, dafür neues Land 'hochziehen', aufpassen das kein Monument doppelt gebaut wird, den Riesen 'upgraden' undundund... es gibt n Arschvoll zu tun in dem Spiel.

    Wenn man diese Art von Spielen (Popolous und Kollegen) mag, und mit der alten Technik sowie der recht kindlichen Stimmung leben kann, so ist Doshin durchaus einen Blick wert. Allen anderen ist abzuraten.

    Hab jetzt 8 Dörfer gegründet, unmengen an Landfläche hochgezogen, und schon einige Monumente erichten lassen (doppelte leider auch, aber dafür gibts ja Jashin).

    Mir macht das Spiel, was mich selbst ein wenig überrascht, jedenfalls erstaunlich viel Spass.

    Rating:

    Grafik 4/10
    Sound 6/10
    Spielspaß 8/10

    Gesamt 7/10

  17. #17
    Benutzerbild von caine
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    EA Fight Night 2004

    Grafik [blue]10[/blue]/10
    Sound [blue]10[/blue]/10
    Spielspaß [red]3[/red]/10

    Ich habe mir vor wenigen Tagen EA Fight Night 2004 für die PLaystation 2 gekauft. Ich hatte große erwartungen an das Spiel, da ich früher auf PSone schon gerne die Box Games
    von EA gespielt habe. Aber dieses spiel konnte mich überhaupt nicht überzeugen troz super Grafik und super Soundtrack.
    Das Spiel hat sehr viele Bugs,
    wie z.B. es gibt einen Schlag den kann man nicht Blocken
    und den hat meine Freundin sofort rausgefunden und mich demnach immer platt gemacht. Zudem ist das System doof was nun da ist wenn man K.O. geht. Man muss mit beiden Sticks 2 Bilder auf einander bringen was bei den ersten Kämpfen extrem schwer ist.
    Ich habe das Spiel nun 2-3mal gespielt und nun liegt es erstmal in der ecke rum bis mal wer von meinen
    Freunden vorbei kommt der diesen
    dummen schlag nicht kennt.
    Steuerung
    Die Steuerung ist sehr Schwer, auf dem Tastenfeld sind kaum schläge, man macht alles mit dem Rechten Stick, die schläge sind dann meistens auch eher Glück weil man es nicht so hinbekommt wie er schlagen soll. Da fände ich es besser wenn die schläge wie Haken auf [blue]X[/blue]etc. wäre
    Fazit:
    Wer auf Boxen steht sollte es sicher erstmal ausleihen, aber für Leute die noch nie sowas gespielt haben:
    [red]FINGER WEG[/red]
    "Die Signatur der modernen Welt sind Angst und Depressionen"
    Die Welt zu sehen heißt nicht sie zu verstehen und wenn du meinst sie zu verstehen, dann sage ich du bist blind

  18. #18
    KiLiK2k1
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    hab mir heute burnout 3 geholt und ich muss sagen, auch wenn ich eigentlich nicht so auf rennspiele stehe, brunout ist im wahrsten sinne des wortes der burner

    die grafik is echt erste sahne und es ist soo schnell omg 9/10

    sound : 9/10 auch geil :P

    gameplay : 10/10 ohne worte

    kaufen =)

  19. #19
    Benutzerbild von acid
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    sehr aufschlussreiches review kilik. hast du das während der kurzen fahrt mit dem taxi geschrieben?

  20. #20
    Benutzerbild von Percilator
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    Original erstellt von [acid]
    sehr aufschlussreiches review kilik. hast du das während der kurzen fahrt mit dem taxi geschrieben?


    =p=

  21. #21
    KiLiK2k1
    Gast
    Original erstellt von [acid]
    sehr aufschlussreiches review kilik. hast du das während der kurzen fahrt mit dem taxi geschrieben?


    heheheh danke man ich nehm das zu herzen lool

    aber echt ...das game ist die wucht...ich bin soo süchtig omg HAHHAHA :>

  22. #22
    Benutzerbild von -=Stargazer=-
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    Original erstellt von Don Hodem
    XIII: is kaufbar, 1a syncro, ruckelt aber bei (zu) viel action, insgesamt solide
    Ich hab mir das Game jetzt (endlich) auch gekauft und finde es vom Style her zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit ziemlich cool.
    Das Gameplay ist so wie ich es erwartet habe, ziemlich Standart, aber trotzdem alles in allem ein recht guter Shooter den ich problemlos weiterempfehlen kann.
    Die Synchro ist ok und auf meiner neuen Powermaschine ruckelt mal gar nix =)

  23. #23
    Benutzerbild von acid
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    es heißt standard.

    STANDARD VERDAMMT NOCHMAL AAAAAAAAAHHH!!!! X_X

  24. #24
    Benutzerbild von -=Stargazer=-
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    Heul doch ^^

    [small]Einmal im Jahr wird einem ja wohl ein Rechtschreibfehler erlaubt sein, Herr Gott nochmal[/small]

  25. #25
    Benutzerbild von acid
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    <3

  26. #26
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    @XIII,
    Fortsetzung folgt..na klasse Cliffhanger :/

  27. #27
    KiLiK2k1
    Gast
    kann sich hier nichtmal wer defjam fight 4 NY für xbox kaufen und n review schreiben ? :P

  28. #28
    Benutzerbild von cts
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    bin kein mann der großen worte, deswegen gibts jetzt hier auch kein killerreview über 5 seiten wie bei n paar anderen da über mir


    Nascar 2005 - Chase for the Cup




    nachdem das game übern freeloader erfolgreich geladen wurde, kommt der übliche ea-sports schriftzug mit dem dazugehörigem titel (wenigstens etwas, das vom alljährlichem update-wahn verschont bleibt...) danach folgt eines von mehreren (keine ahnung wieviele genau) intros, in denen die nascar-größen (z.b. jeff gordon) den ea-slogan ins micro sabbeln … nach dem intro geht’s bei nem frischen spielstand direkt zu nem kleinen proberennen, dabei soll man dann ryan newman (nascar nextel-cup größe) zwei runden lang in nem dodge viper zeigen, wo der hammer hängt… hat man dieses erfolgreich hinter sich gebracht hört man gleich ein nervtötendes telefon-sms-gedudel (notiz für nächste woche: jamba-hq in brand setzen…) per sms meldet sich der geschlagene ryan (woher zum teufel hat die sau meine virtuelle telefonnummer?! ) und nimmt einen dann als newbie unter vertrag…
    nun darf man endlich ins hauptmenü (nachdem man sich noch seinen lieblings-fahrer ausgesucht hat, dessen virtuelle abbildung man dann ständig im hauptmenü antrifft) das menü ist nicht besonders hübsch und wird von musik unterlegt, die bei großen simpson/bruckheimer-produktionen im großen finale gedudelt wird… aber so nebenbei erfüllt das menü seinen zweck…
    ganz oben steht der chase for the cup-mode, dem karriere-modus vom game und der ist auf den ersten blick (den zweiten konnt ich noch nicht machen) richtig ausgeprägt, zuerst bastelt man sich ein virtuelles abbild von sich selbst (bis auf ein paar body-größen, verschiedenen köpfen und skins nix dolles) welches wahrscheinlich in den cut-scenes verwendet wird, ansonsten ist die funktion meiner meinung nach überflüssig… als newbie und schützling von ryan fängt man zunächst in einer art open-wheel rennserie an und muss sich dann bis an die spitze des nascar nextel-cups kämpfen (früher nascar winston-cup) … dabei muss man sich mit sponsoren-verträgen rumschlagen, hat infos über seine fans, seine merchandising-verkäufe, beliebtheit bei den zuschauern und noch vieles mehr konnte sogar noch erkennen, das man sich als richtig erfolgreicher racer, eigene rennteams kaufen und managen kann…

    desweiteren gibt’s noch andere spielmodis, die ich aber noch nicht angetestet hab (geschweige denn weiss, welche es noch gibt)

    nascar 2005 chase for the cup ist ein netter arcade-race (wär ja noch schöner, race-sims auf konsole X)) der allen nascar-fans eine freudenträne entlocken könnte :> andere sollten zuerst probespielen (jungs, nascar geht nur im kreis )

    grafik: 8/10 (nette lichteffekte, schöne dreckige texturen aber zu starke pixelauffälligkeiten am horizont, vermute aber das es an meinem tv liegt, hab bei ntsc-medien eh immer treppchenbildung… lösungsvorschläge werden gern angenommen )

    sound: 7/10 (nette musik <new-rock oder wie der kack da heisst>, schöne motorensounds aber die 800ps monster hören sich bei der konkurrenz kräftiger an, gibt wenig zu meckern

    multiplayer: ?/10 (werd ich wohl kaum zu kommen zu testen, aber jedenfalls gibt’s auch im mp-modus ki-gegner, ist schonmal n dicker pluspunkt)

    spielspass: 9/10 (bei mir noch sehr hoch, nascar fans werden auch nicht enttäucht sein, wer allerdings ne fette race-sim zum thema haben will, sollte zu den produkten aus dem hause papyrus greifen :>)


    edit: nach den rennen im karriere-modus bekommt man noch "hero" oder "villain" punkte... was genau man damit anfangen kann weiss ich noch nicht (wohl so ne image-sache für die fan-zahlen) noch hält sich das verhältnis bei mir einigermassen die waage, obwohl mein virtuelles abbild nach jedem rennen heftigst mit den anderen fahrern in der boxengasse zofft von den ganzen droh-mails aufs telefon meiner konkurrenten ganz zu schweigen X)









  29. #29
    Benutzerbild von Percilator
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    Ich zock lieber "NASCAR Racing 2003 Season"

    =p=

  30. #30
    Benutzerbild von moh
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    und ich trink gerne hagebutten-tee
    dachte das wäre ein review thread
    IH8U

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