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  1. #1
    Benutzerbild von Netron
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    Linuxinstallation verschieben

    hallo

    hab jetzt eine 40 gb platte und bekomme demnächst eine 80 gb platte, auf diese soll dann mein aktuelles system.

    ich hab mir gedacht dass ich mit der gentoo livecd boote, die neue passend partitioniere/formatiere und dann einfach mit "cp -R" alles rüberkopiere. wird das gehen? oder mit dd?

    die neue wird -wie die jetzige alleine- hda werden, also das gibt keine probleme

    <@pawlak> Hiermit erteile ich, pawlak, meinem Internetz-Freund netron das pawlaksche PQ-Signatur-Gütesiegel


  2. #2
    Benutzerbild von stingray2
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    falls du es per cp machen solltest würde ich dir den parameter "-p" sehr ans herz legen. ansonsten gehen alle rechte- und owner/group-daten verloren.

  3. #3
    Benutzerbild von pawlak
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    warum mit der live cd booten? Brauchts ned, nur booten, neue partition einmounten, dann per

    cp -axv / /mnt

    alles kopieren, nächste partition einmounten, wieder kopiern usw. dann halt lilo anpassen, der muss auf hdb oder was auch immer geschrieben werden, sonst klappt das wohl ned. bei grub... keine ahnung ansich ist das ned weiter schwer, mit linux auf ne neue platte zu ziehen, hab sogar ich geschafft
    Original geschrieben von pagenez
    ach und pawlak?
    du verhurrtes stück einer dreckwurst, halt doch bitte dein maul, ja? wer absolut kein real-life hat, einer wie du, der absolut nichts zu tun hat, als seine scheiße im irc auf andere abzulassen, sollte sich seinen daumen in das arschloch schieben, die augen schließen und dabei an *****n denken.
    alles klar?
    gut!

  4. #4
    edgewalker
    Gast
    Original erstellt von pawlak
    cp -axv / /mnt
    Man sollte nur bloss nicht das -x vergessen..

  5. #5
    Benutzerbild von pawlak
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    mal ne frage zu mount usw ...

    also nehmen wir an, ich hab nen verzeichnis /blah
    dann mounte ich ne partition in /blah
    was ist mit den daten, die vorher in /blah waren, wie bekomm ich die auf die neue partition, muss ich das vorher kopieren und dann erst mounten, oder wie? Ist mir beim plattenumzug aufgefallen, wenn ich dann sachen in fstab schreibe, also ne partition in /blah mounte, dann kann ich nicht mehr auf die alten daten von /blah nach nem reboot zugreifen. bleibt mir dann nur die möglichkeit, die partition wieder zu umounten und erst zu kopieren und dann von /blah zu löschen (also von der / partition) oder kann man das geschickter anstellen? Oder versteh ich mal wieder was komplett falsch?!
    Original geschrieben von pagenez
    ach und pawlak?
    du verhurrtes stück einer dreckwurst, halt doch bitte dein maul, ja? wer absolut kein real-life hat, einer wie du, der absolut nichts zu tun hat, als seine scheiße im irc auf andere abzulassen, sollte sich seinen daumen in das arschloch schieben, die augen schließen und dabei an *****n denken.
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  6. #6
    edgewalker
    Gast
    Nein, das ist richtig. Unter dem Mountpoint sind nur die Daten der gemounteten Partition zu sehen. Normalerweise legt man leere Verzeichnisse ausschliesslich als Mountpunkte an, um sich Verrenkungen der beschriebenen Art zu ersparen.

  7. #7
    Benutzerbild von pawlak
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    ok gut zu wissen, will ned nochmal ne leere partition in /usr mounten, um mich dann zu wundern, dass nix mehr geht
    Original geschrieben von pagenez
    ach und pawlak?
    du verhurrtes stück einer dreckwurst, halt doch bitte dein maul, ja? wer absolut kein real-life hat, einer wie du, der absolut nichts zu tun hat, als seine scheiße im irc auf andere abzulassen, sollte sich seinen daumen in das arschloch schieben, die augen schließen und dabei an *****n denken.
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  8. #8
    Benutzerbild von stingray2
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    ich habe das hier beschriebene mal als absoluter linuxnoob gemacht. natürlich ohne a geschweige denn x als parameter. ich hab mich ziemlich gewundert warum das so lang dauert. :>

  9. #9
    Schnitz
    Gast
    machs einfach mit dd, geht wohl am einfachsten. danach kannst du mit fdisk "hinten" eine neue partition dranhängen.

  10. #10
    edgewalker
    Gast
    Du kannst auch nur das Dateisystem der alten Partition per dd in eine mindestens(!) gleich grosse neue kopieren und es dann per resize2fs oder resize_reiserfs auf die komplette Grösse der neuen Partition ausdehnen.

    In eine kleinere Partition hinein geht auch, da muss man das Dateisystem vor(!!!) dem Kopieren verkleinern.

    Zur Anpassung der Grösse darf das Dateisystem nicht gemountet sein (ausser beim Vergrössern von ReiserFS-Partitionen).

  11. #11
    demian2
    Gast
    wow edgewalker du bist immer wieder für was nützliches gut
    den resize befehl habe ich gesucht

    und wegen dem cp befehl
    afaik ist es besser /proc und /tmp auszulassen.


  12. #12
    Schnitz
    Gast
    /var/lock/ und /var/run/ würde ich auch nicht mitkopieren

  13. #13
    itaris
    Gast
    Und schon hat man etliche Ausnahmen, für sowas tut sich tar ganz gut. Mir glaubt es halt nur nie jemand. <:

    tar cf - / --exclude=/mnt --exclude=/proc | tar xpf - -C /mnt

    -x bei gnu-cp kannte ich bis gestern zwar nicht, aber zum Kopieren eines komplettes Systems ist der auch relativ nutzlos. Wer hat schon tmp oder var auf der root-Partition? Oder home? Mit der tar-Lösung kann man alle seine neuen Partitionen in /mnt mounten und das System einfach kopieren und es landet automatisch auf der richtigen Partition.

    Drittens ist die gnu-cp-Lösung relativ speziell, unter anderen Unices nicht anwendbar. Dort macht man sowas dann ohnehin mit tar. Nur als Anmerkung: -C gibt es auch hier oft nicht. (cd /mnt; tar xpf -) tuts.

    Außerdem wurden hier Sparse-Files vergessen. Ist schon nervig, unnötige Zeit darauf zu warten oder gar feststellen zu müssen, daß es nicht auf die Zielpartition paßt. Zumindest gnu-tar, als auch gnu-cp kennen einen Parameter --sparse.

  14. #14
    Benutzerbild von pawlak
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    ehm und was machst du, wenn du ne 40 gig platte hast, die voll ist, und die daten auf ne andre 40 gig platte packen willst? Da kommst ja dann mit tar nicht weit, oder?

    also verstehe grad dein problem nicht, gegen -x spricht doch nix... außer halt, dass es scheinbar nen reiner linux befehl ist, oder so (kenne grad mal linux, und das nicht sehr gut ).

    naja, ansich würds ja ausreichen, alle partitionen, die man nicht kopieren will zu umounten, dann in /mnt die ordner zu erstellen, die man in / eingemountet hat (also /var oder /tmp) und dann alles zu kopieren. müsste doch auch klappen.

    €: mist, geht ja ned, zwecks /mnt
    Original geschrieben von pagenez
    ach und pawlak?
    du verhurrtes stück einer dreckwurst, halt doch bitte dein maul, ja? wer absolut kein real-life hat, einer wie du, der absolut nichts zu tun hat, als seine scheiße im irc auf andere abzulassen, sollte sich seinen daumen in das arschloch schieben, die augen schließen und dabei an *****n denken.
    alles klar?
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  15. #15
    edgewalker
    Gast
    Original erstellt von cirad
    Wer hat schon tmp oder var auf der root-Partition? Oder home?
    Eben. Und wenn man die auch garnicht kopieren will..

    Die tar-Lösung hatte ich schon posten wollen, habe aber nochmal -x nachgeschlagen, das ich auch nicht kannte (weil ich darauf hinweisen wollte, dass der Befehl sich an /mnt verheddern würde), und es dann sein gelassen.

    Übrigens eignet sich cpio im Passthrough-Mode für sehr komplexe Kopieraktionen noch am besten -- jede einzelne zu kopierende Datei muss per Standardeingabe eingegeben werden, und man kann daher find mit seiner vollen Ausdrucksstärke verwenden, um zu bestimmen, was mitgenommen wird. Der einfachste Fall für diesen Thread wäre wohl find / -xdev -print0 | cpio -pdm0 --sparse /mnt (-d damit Verzeichnisse angelegt werden, -m um die Modification Time zu erhalten), aber ob das ohne weiteres auf Non-GNU-Systemen funktioniert, weiss ich nicht.

  16. #16
    itaris
    Gast
    > Und wenn man die auch garnicht kopieren will..
    Dann läßt man es? Verstehe den Sinn des Einwandes nicht.

    Aber das mit cpio sieht auch nett aus. (:

    @pawlak:
    > und was machst du, wenn du ne 40 gig platte hast, die voll
    > ist, und die daten auf ne andre 40 gig platte packen willst?
    > Da kommst ja dann mit tar nicht weit, oder?
    Peil ich nicht. Warum sollte das mit tar nicht gehen? Und warum sollte es mehr Platz brauchen als cp. Naja, wie gesagt, peile ich nicht.

    > also verstehe grad dein problem nicht, gegen -x spricht doch nix...
    Nichts, wenn du nur eine Partition kopieren möchtest.

    > ordner
    Verzeichnis

  17. #17
    Benutzerbild von pawlak
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    Original erstellt von cirad
    > ordner
    Verzeichnis
    Gibts da eigentlich nen unterschied? Oder heißts unter windows ordner und in linux usw verzeichnis?
    Original geschrieben von pagenez
    ach und pawlak?
    du verhurrtes stück einer dreckwurst, halt doch bitte dein maul, ja? wer absolut kein real-life hat, einer wie du, der absolut nichts zu tun hat, als seine scheiße im irc auf andere abzulassen, sollte sich seinen daumen in das arschloch schieben, die augen schließen und dabei an *****n denken.
    alles klar?
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  18. #18
    Benutzerbild von Netron
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    > und was machst du, wenn du ne 40 gig platte hast, die voll
    > ist, und die daten auf ne andre 40 gig platte packen willst?
    > Da kommst ja dann mit tar nicht weit, oder?
    Peil ich nicht. Warum sollte das mit tar nicht gehen? Und warum sollte es mehr Platz brauchen als cp. Naja, wie gesagt, peile ich nicht.


    ich denk mal dass ihm dabei stört dass das erzeugte archiv ja platz braucht, der nicht vorhanden ist (ne 40 gig platte hast, die voll ist)

    und wenn man das archiv auf der leeren 40gb platte hat ist sich das archiv selbst im weg

    <@pawlak> Hiermit erteile ich, pawlak, meinem Internetz-Freund netron das pawlaksche PQ-Signatur-Gütesiegel

  19. #19
    edgewalker
    Gast
    Nur entsteht eben garkeine tar-Datei auf der Platte, sondern die Ausgabe des ersten tar wird gleich wieder vom zweiten ausgepackt.

  20. #20
    palandir
    Gast
    Original erstellt von pawlak


    Gibts da eigentlich nen unterschied? Oder heißts unter windows ordner und in linux usw verzeichnis?
    Ordner == Windows-Nub-Wort für "Verzeichnis".

  21. #21
    edgewalker
    Gast
    "Windows"? Hatte nicht Apple ursprünglich die "Folder" eingeführt? Und auch nicht gerade "Nub-Wort" -- eher "GUI-Sprech".

    Die Kommandozeilentools und Systemaufrufe jedenfalls tragen alle "directory" im Namen, und das übersetzt sich als "Verzeichnis".

    Mir passiert es im Deutschen immer mal wieder, dass ich von "Ordnern" spreche. "Folder" sage ich dagegen nie, immer "directory".

  22. #22
    palandir
    Gast
    Keine Ahnung. Kann mir aber eher vorstellen dass MS das eingeführt hat.
    Auf jeden Fall wird in Windows auch schon ewig das Wort "Ordner" bzw. "Folder" benutzt.

  23. #23
    itaris
    Gast
    Original erstellt von netron
    ich denk mal dass ihm dabei stört dass das erzeugte archiv ja platz braucht, der nicht vorhanden ist (ne 40 gig platte hast, die voll ist)

    und wenn man das archiv auf der leeren 40gb platte hat ist sich das archiv selbst im weg
    Wo bitte genau meinst du, wird ein Archiv auf die Platte geschrieben und welchen Dateinamen bekommt es? Und was wäre der Sinn davon, wenn man einfach nur Dateien kopieren möchte? Richtig ... nirgends, keinen und keiner.

    @pawlak:
    Warum heißt ein Verzeichnis Verzeichnis und nicht Ordner, wie es Windows oder GNOME oder neuerdings KDE nennt? Ganz einfach, weil es ein Verzeichnis ist. Ein Verzeichnis von Dateinamen und ihren Inodes. Es ist sehr sinnbefreit, etwas nach etwas zu benennen, das es nicht ist.

    Als einziges Argument kommt nur, daß Ordner "intuitiver" sei und man es mit dem wirklichen Leben verbinden könne. Ich weiß nicht, in was für einer Welt manche Menschen leben, aber in meiner gibt es Verzeichnisse, bspw. Inhaltsverzeichnisse und Verzeichnisse in einer Bibliothek. Und es ändert auch nichts daran, daß ein Verzeichnis ein Verzeichnis ist. Diese bereitwillige Einführung von Inkonsistenz durch Übernahme Unix-fremder und unsachgemäßer Terminologie nervt mich ziemlich und ist zudem völlig unnötig.

  24. #24
    Benutzerbild von ap0calypse
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    Original erstellt von edgewalker
    "Windows"? Hatte nicht Apple ursprünglich die "Folder" eingeführt? Und auch nicht gerade "Nub-Wort" -- eher "GUI-Sprech".
    Ich habe wieder mal Neusprech gelesen ... Ich werde paranoid
    To follow the path:
    look to the master,
    follow the master,
    walk with the master,
    see through the master,
    become the master.

  25. #25
    edgewalker
    Gast
    Original erstellt von ap0calypse
    Ich habe wieder mal Neusprech gelesen ... Ich werde paranoid
    Natürlich zielte gerade darauf auch meine Anspielung..

  26. #26
    BSoA-Haskeer
    Gast
    Interessanter Thread
    Genau das gleiche Problem hat sich bei mir angebahnt.
    Nur leicht modifiziert.
    Die jetzige 20GB Platte soll in meinen "Server"(eigentlich ein Unwort fuer die Kiste...) und die 80er in meinen Home.
    Hab aber mit der Partitionierung bei der 20iger noch ein wenig Schrott gemacht ...
    Zwar ne nette Idee mit dem dd und cp aber fuer meine Verhaeltnisse werd ichs wohl doch "neu" machen (Schueler == viel Zeit == true) um die eingebauten Fehler direkt zu beheben
    Dann kann ich auch gleich mal reiserfs4 ausprobieren

  27. #27
    Benutzerbild von pawlak
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    also ordner ist für mich nen ding, das im regal steht, und ich bücher/pr0nhefte o.ä. drin ordnen kann. Macht nen Verzeichnis was anderes? is ja auch für ne Ordnung zuständig :> Und nen Verzeichnis is nen Teil des Ordners, oder so

    Is ja auch egal jetzt, werd versuchen immer "Verzeichnis" zu sagen Damit cirad gut schlafen kann!!
    Original geschrieben von pagenez
    ach und pawlak?
    du verhurrtes stück einer dreckwurst, halt doch bitte dein maul, ja? wer absolut kein real-life hat, einer wie du, der absolut nichts zu tun hat, als seine scheiße im irc auf andere abzulassen, sollte sich seinen daumen in das arschloch schieben, die augen schließen und dabei an *****n denken.
    alles klar?
    gut!

  28. #28
    edgewalker
    Gast
    Ein Ordner ist etwas, das Dateien in geordneter Form enthält. Ein Verzeichnis ist etwas, das Dateien verzeichnet, also (in etwa) auflistet.

    Im Computer sind die Dinger Verzeichnisse, denn sie enthalten nicht die Dateien selber, sondern nur Verweise darauf.

    Um das nochmal klarzustellen. (Ich bin da nicht ganz so pedantisch wie cirad. Ich bin bei anderen Sachen pedantisch. )

  29. #29
    hybrid
    Gast
    Original erstellt von itaris
    Und schon hat man etliche Ausnahmen, für sowas tut sich tar ganz gut. Mir glaubt es halt nur nie jemand. <:

    tar cf - / --exclude=/mnt --exclude=/proc | tar xpf - -C /mnt
    Doch, ich.

    Aber schon hab ich ne Frage:
    # tar cf - / --exclude=/mnt --exclude=/proc --exclude=/sys | tar xpf - -C /mnt/backup
    tar: Removing leading `/' from member names

    Was bedeutet das? Was sind 'member names'?
    Vielleicht alle Unterverzeichnisse vom gegebenen Verzeichnis (hier / ), dass mir also diese Nachricht sagt, dass es die Pfadprefixe weglaesst? *rumratraetsel*

    Ach und nochmal was ganz dummes (aber nach der Partitionieraktion heute frag ich lieber nach): Wie kriege ich die Bildschirmausgabe (Fehler-, Statusmeldungen von tar) obiger tar-Anweisung in eine Datei umgeleitet? 2> ?


    edit: [small]Wollt nurnochma sagen, dass ich natuerlich schon nach der tar-Meldung gegoogelt hab, nur finde ich nicht sooo viel informatives, auszer:
    "tar prints out a message about removing the `/' from file names. This message appears once per GNU tar invocation. It represents something which ought to be told; ignoring what it means can cause very serious surprises, later."
    auf der gnu tar Seite/info-page. Achja, btw, ich benutze gnu tar, falls das von Bedeutung sein sollte. Also wie auch immer, [/small]das hier rein editierte kann getrost ignoriert werden, wollt nur schonmal vorbeugend sagen, dass ich natuerlich auch selber suche. Da ich nichts finde, stellte ich die obige Frage.


    thx schonmal

  30. #30
    n00dles
    Gast
    Original erstellt von pawlak
    [...]Damit cirad gut schlafen kann!!
    btw: Warum heißt der cirad jetzt eigentlich itaris?
    Und wird es dabei auch für ne längere Zeit bleiben, oder lohnt sich es nicht, sich an den neuen Namen zu gewöhnen?

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