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  1. #1
    Benutzerbild von cro4ky
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    ATI und das x700 Paradoxon

    Zugegeben, der Titel ist etwas übertrieben. Aber war es bis jetzt nicht immer so, dass bei ATI die XT Modelle die Highend Klasse darstellte?

    Warum kostet dann die x700 Pro mehr als die XT? Bei ebug z.b.:

    Sapphire 128MB Radeon X700 XT - EUR 135.09
    Sapphire 128MB Radeon X700 Pro - EUR 177.99

    Kann mir das jetzt mal jemand erklären?


  2. #2
    ]{oja]{
    Gast
    das ist ja echt ne interssante sache zu dem kurs würd ich mir so ne karte glatt genemigen. Ist aber echt komisch der preis ich versuch mich ma schlau zu machen

    edit: Habe gerade auch mla geschaut und kann mir das irgendwie auch nicht erklären bei den preisen dachte vielleicht liegt das am speicher oder an der verpackung aber puste kuchen. Sind ja auch atm nur sehr spärliche daten vorhanden über die karte. Schade nur das es eine reine pci express karte wird sonst wäre sie sehr interessant gewesene als kleines upgrade.

  3. #3
    Benutzerbild von cro4ky
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    Auf jeden Fall sind beide Preise sehr nett. Nur diese Preispolitik ist recht verwirrend.

  4. #4
    Benutzerbild von huebabbl
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    Also die XT wird es nie und nimmer zu dem preis geben (ok irgendwann schon aber egal) - ich denke das hat was mit der verfügbarkeit zu tun, schließlich gibts die XT noch gar nicht wirklich, da kann man ja auch irgendwelche preise angeben

  5. #5
    sNd*1nf1n1ty
    Gast
    gibt es eigentlich xx00 Ati Karten die auf AGP laufen??

  6. #6
    Benutzerbild von huebabbl
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    JA wirds ziemlich sicher geben, aber einige zeit nach den pcie modellen

  7. #7
    ]{oja]{
    Gast
    die 8er serie wird es als agp geben, die 7er serie wird es nur als pci express geben habe ich gelesen

    naja mit den preisen ist das auch so ne sache. Die Karte wird ja im Shop schon so geführt. Wenn man sich die karte dann vorbestellt zu dem preis und sie dann später nicht zum selben bekommt wird sich e-bug sehr viele feinde damit machen. Von daher ist es doppelt komisch. Muss man halt mal schauen was die junx da in den nächsten tagen so bringen

  8. #8
    sNd*1nf1n1ty
    Gast
    hmm gibts nur die 8er serie für agp?? das is schade, weil ich keine 300€ für ne graka ausgeben will
    150€ ist das HÖCHSTE der Gefühle und damit soll schon das meiste anständig laufen

  9. #9
    Benutzerbild von huebabbl
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    Erstmal ein artikel zur x700:
    http://www.3dcenter.de/artikel/2004/09-21_a.php

    unn direkt ein zitat aus einem nachtrag vom 6. oktober:
    ------------------
    Eine brandheiße Information zum Thema Radeon X700 auf AGP haben die x-bit Labs ausgegraben: Danach arbeitet man bei ATi an einem "Rialto" genannten Bridge-Chip, womit PCIe-Karten auch auf AGP angeboten werden können. Im übrigen können wir an dieser Stelle hinzufügen, weshalb ATi diesen Rialto-Chip nun benötigt, wo man doch die Radeon 9800 Serie als AGP-Gegenpart zur Radeon X700 Serie einfach hätte im Markt lassen können: ATi wollte offenbar die R350/R360-Chips für die Radeon 9800 Serie schon demnächst auslaufen lassen - und wurde hier nur durch den Protest einiger Grafikkarten-Hersteller gebremst.

    Durch diesen Protest wird es noch eine Weile lang Radeon 9800 /Pro/XT Grafikkarten zu kaufen geben, doch prinzipiell wird diese Serie mittelfristig auslaufen. Damit benötigt ATi zwingend neue Mainstream-Angebote auf AGP - und deswegen kam es letztlich zur Entwicklung des Rialto-Chips.[red] Somit wird "Radeon X700 auf AGP" aber auch kein "Privatprojekt" einzelner Grafikkarten-Hersteller, sondern eine von ATi offiziell vorangetriebene Idee, womit sich wohl nicht nur eine Handvoll AGP-Varianten der Radeon X700 im Markt einfinden werden. Die große Frage ist nur, wann dies sein wird: Die Informationen hierzu sind widersprüchlich und reichen von November bis Januar.[/red]

    (und die quelle der info: http://www.xbitlabs.com/news/video/d...05103646.html)
    ------------------
    hier ein zitat von http://www.3dcenter.de bezüglich der agp karten von nvidia:

    -------------------
    Die ComputerBase vermeldet, daß die GeForce 6800LE Grafikkarte auf Basis des NV40-Chips, welche seitens nVidia zuerst eigentlich nur für das OEM-Geschäft gedacht war, ab diesen Monat auch als vollwertiges Retail-Produkt gilt. Demzufolge ist es auch wenig verwunderlich, wenn wir inzwischen beim Geizhals-Preisvergleich Angebote mit dieser Grafikkarte gleich dutzendfach finden. Preislich scheinen sich dabei die momentan vier Hersteller AOpen, Gainward, Leadtek und MSI auf ca. 235 Euro eingeschossen zu haben ...

    ... Was für die gebotenen Hardware durchaus nicht schlecht ist: Die GeForce 6800LE verfügt über 8 Pixel-Pipelines an einem 256bittigen Speicherinterface, vergleichbar beispielsweise mit der Radeon 9800 Serie. Gegenüber der GeForce 6600GT, welche eigentlich in diesem Segment verkauft werden soll - und deren erste, jedoch noch nicht lieferbare Angebote zwischen 190 und 240 Euro schwanken - hat die GeForce 6800LE den Vorteil des 256bittigen Speicherinterfaces, jedoch den Nachteil der niedrigeren Taktraten: Die GeForce 6800LE hat hier nur 300/350 MHz im Gegensatz zu den 500/500 MHz der GeForce 6600GT aufzubieten ...

    ... Wer zwischen GeForce 6600GT und GeForce 6800LE bezüglich der Performance die Nase vorn hat, ist mangels auch nur eines einzigen Tests dieser beiden Karten zusammen schwer zu sagen, jedoch: Bezüglich der Speicherbandbreite dürfte der höhere Speichertakt der GeForce 6600GT das breitere Speicherinterface der GeForce 6800LE wieder egalisieren. Ansonsten steht die GeForce 6600GT dann noch mit dem deutlich höheren Chiptakt da, welches ihr wohl einen Vorteil verschaffen wird. Insbesondere, wenn die GeForce 6600GT tatsächlich mit günstigeren Preisen als die GeForce 6800LE in den Markt kommt, sollte sie die bessere Wahl sein. Im übrigen gibt es hierzu die Anekdote, daß nVidia angeblich den Preis der GeForce 6800LE kürzlich angehoben hat, damit diese Karte nicht günstiger bzw. gleich teuer wie die GeForce 6600GT wird ;-)) ...

    ... Abseits dessen hat die GeForce 6800LE natürlich noch den (aus momentaner Sicht enormen) Vorteil, als AGP-Variante jetzt verfügbar zu sein, während die ersten AGP-Versionen der GeForce 6600GT sicherlich noch bis November auf sich warten lassen werden. Auch kann mit der GeForce 6800LE der beliebte Modding-Sport betrieben werden: Die Karte basiert schließlich auf dem NV40-Chip mit seinen 16 Pixel- und 6 Geometrie-Pipelines, wovon bei der GeForce 6800LE nur 8 Pixel- und 4 Geometrie-Pipelines aktiv sind. Mittels des RivaTuners kann man hier den Versuch wagen, die deaktivierten Pipelines freizuschalten ...

    ... Ohne diesbezüglich Versprechungen abgeben zu wollen, läßt sich hierzu berichten, daß die Erfolgsquote des Pipeline-Freischaltens bei der GeForce 6800LE durchaus ansprechend sein soll, wenn man nur 4 weitere Pipelines freischaltet (auf insgesamt 12 aktive Pipelines = wie die GeForce 6800). Das Freischalten der vollen 16 Pixel-Pipelines sowie das Freischalten zusätzlicher Geometrie-Pipelines soll dagegen mit einer deutlich geringeren Erfolgsquote bei der GeForce 6800LE glücken. Doch auch das Freischalten der GeForce 6800LE zur GeForce 6800 wäre natürlich schon ein Erfolg, immerhin kostet letztere Karte zumeist noch um die 300 Euro.

    -------------------

  10. #10
    sNd*1nf1n1ty
    Gast
    hmm hoffe das die x700er karten mit agp dann nicht all zu teuer werden, wollte mir so ein schmuckstück dann evtl. mal zulegen

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