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  1. #1
    linc
    Gast
    Hallo Musik Freunde ,
    ich will euch an dieser Stelle zwei ordentliche -und gemessen am Klang- auch sehr günstige Produkte vorstellen:
    1) die HMS Wandsteckdose
    2) die Music Line Audionetzleiste

    ...wer jetzt schon denkt "na das kann ja nix werden" der liegt sehr falsch bzw. hat es noch nicht ausprobiert. Ich persönlich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit Hifi und seit ca nem halben Jahr mit der Optimierung der Stromversorgung für sie Anlage. Ich habe anfangs auch Skepsis gezeigt, bis ich damit experimentiert hab.
    Ihr fragt euch sicher, wie sich der Klang durch eine Steckdose verbessern kann, hierzu ein wenig technischen Hintergrund:
    HMS:
    Im wesentlichen unterscheidetr sich die Steckdose in den verbesserten Kontakten und den hochwertigeren Materialien.
    Eine heute übliche Steckdose hat Klemmkontakte, sodass sie die Leiter nicht fest umschließt und so extrem hohe Übergangswiderstände auftreten, die wiederum zum Spannungsabfall führen. Klanglich äußert sich dies mit weniger Details und Ausdruck sowie schwächerem und undefinierterem Bass. Auch die Dynamik wird negativ beeinflusst. Die HMS Steckdose hingegen hat Messing -und Bronze-Kontakte. Das weiche Kupfer passt sich dem Gegenprofil an und verringert die Übergangswiderständew von ca 100 Miliohm (Standardsteckdose) auf ca 0,5 Miliohm (HMS),(natürlich nur mit ebenso gutem Stecker).
    Anders als die Standarddose umschließt sie den Stecker mit sehr hohem Druck.
    Music Line: Das Preis-/Leistungswunder ausm Hifi Bereich und gleichzeitig die günstigste Audionetzleiste. Sie ist eine normale Standardleiste, aber mit besseren Kontakten und einem originalen Naim Netzkabel. Der Leiterquerschnitt beträgt bei dieser Leiste 1 mm² (Litzen) und das Netzkabel ist inmitten nicht verschraubt, sondern (auch hier zur Reduzierung der Überg.-Widerstände) verschweißt.
    Nun genug von der Technik.
    Klangbeschreibung: Euch word sofort auffallen, dass der Klang konturierter, detailreicher, aufgeräumter und ausdruckstärker wiedergegeben wird. Außerdem werden die Komponenten beruhigt, sodass ihr eure Musik in beliebiger Laustärke hören könnt, ohne dass es anstrengend wird. Die Anlage plärrt net nervös rum, sie macht einfach Musik.
    Wie aufwendiger eure Anlage, umso stärker macht sich der positive Eindruck bemerkbar
    Ihr werdet begeistert sein. Versuchts aus, es lohnt sich
    Also die Music Line ist fast nirgends verfügbar, googlet einfach ma rum, die HMS könnt ihr z.B. bei http://www.dienadel.de kaufen
    Btw: beide kosten 40 €
    Viel Spass beim Musikhören
    e: ui wasn Roman, ich war völlig in meinem Element


  2. #2
    Benutzerbild von Windows Thorns 7
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    sorry, aber irgendwo finde ich das kabelklangthema sinnlos. eine anständige netzleiste mag ja in ordnung gehen, da sie oftmals sichereren kontakt bietet. eine hms-wandsteckdose ist doch aber insofern overkill, als dass alle leitungen und verbindungen vor der steckdose eben ganz und gar nicht "hifi-konform" sind. und eine dedizierte leitung aus einem kraftwerk hat wohl niemand. imo ist der einzig richtige ansatz ein power-conditioner. dieses rumgefrickel mit den steckdosen und netzleisten/filtern führt doch nur zu esoterischem placebo.

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    Geändert von Peter (Heute um 21:49 Uhr)

  3. #3
    linc
    Gast
    Genau DAS ist die am häufigsten gestellte Frage bei diesem Thema. Hier die Kopie zu der Frage:
    Wie kann das letzte 1,5m Netzkabelstück Ihres Fabrikates oder anderer Anbieter den Klang meiner
    Anlage verbessern, wenn doch mehr als x-Meter einfacher Stegleitung vom Hausverteiler bis zu meiner
    Steckdose unabänderlich vorgeschaltet sind?"
    Eine berechtigte Frage, die eine seriöse Antwort verdient. Unumgänglich sind hierzu jedoch einige
    grundsätzliche Erläuterungen.

    Am besten du forderst per Mail die kostenlose und unverbindliche Broschüre "Wissenswertes zum Thema Entstörung von HiFi- und Videoanlagen" unter mail@hmselektronic.com an.
    Es wär sonst zu lang, wenn ich dir alles per Post zu erklären versuche.

    btw: Power Conditioner kosten einen Haufen Geld, man kann seinen Strom auch wesentlich günstiger "reinigen"

  4. #4
    Benutzerbild von Windows Thorns 7
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    naja eine seriöse quelle ist das ja auch nicht gerade. wird bestimmt was drin stehen von wegen dass der strom auf den letzten 1,5m "glattgebügelt" wird. hast du eigentlich mal einen blindtest gemacht?

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  5. #5
    Netox
    Gast
    ich weiß nit was für anlagen ihr habt, aber einen hörbaren unterschied gibts da erst bei kleinwagenpreisen.
    und auch nur bei geschultem gehör.
    bevor man mit der stromvesorgung anfäng sollte man schon die gesamte anlage auf schingungsabsorbierendem material haben kabel im wert von 1000€ und einen perfekten raum haben.
    ich versicher dir, dass du NIX merkst von so stromverbesserung , wenn nicht die richtige anlage da ist.

  6. #6
    Benutzerbild von monsieurx
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    placebo nennt man sowas.

  7. #7
    linc
    Gast
    Original erstellt von Netox
    ich weiß nit was für anlagen ihr habt, aber einen hörbaren unterschied gibts da erst bei kleinwagenpreisen.
    FALSCH !
    Eine Anlage muss nicht zwingend nen Haufen Geld kosten, um gut zu klingen. Ich habe für meine knapp 2000 € bezahlt (Amp, CD-Player, MD Rek, Kompaktboxen) und durch diese Optimierung ne Menge Potential rausgeholt. Teuer ist noch lange nicht gut. Auf die richtige Kobination der Geräte und ne gute Raumakustik kommt es an.

    Original erstellt von Netox

    ...und auch nur bei geschultem gehör.
    Da gebe ich dir Recht. Eine gewissen "Klangerfahrung" gehört sicher beim Empfinden dazu. Dabei geht es viel mehr um den Gesamteindruck des Klangs als um die Intensität des Hörempfindens (z.B. wieviel Hz kann ich hören)

    Original erstellt von Netox

    bevor man mit der stromvesorgung anfäng sollte man schon die gesamte anlage auf schingungsabsorbierendem material haben kabel im wert von 1000€ und einen perfekten raum haben.
    Den perfekten Raum gibt es nicht, weil es darin mehr Reflexionen gibt als die Wellen des Direktschallfeldes.
    Klanglich gesehen sind z.B. quadratische Räume sehr schlecht, weil sich darin die Bassenergie zu lange aufhält.
    Rechteckige Räume sind ideal. Da gibts aber auch bezüglich Höhe und Breite einige Faustformeln

    Original erstellt von Netox

    ich versicher dir, dass du NIX merkst von so stromverbesserung , wenn nicht die richtige anlage da ist.
    Dass man bei ner billigen Kompaktanlage von Sony für 299 € davon nix merkt, ist klar. Das habe ich aber auch oben im topic schon erwähnt, falls du gelesen hast

    Ich kann dir eins versprechen: Wenn du 50.000 € für ne Anlage ausgibst und keinen müden Cent für die Stromversorgung und ordentliche Kabel, ist es rausgeschmissenes Geld.
    Dass sich eine Anlage von der Stromanforderung anders verhält als n Mixer oder ne Kaffemaschine, dürfte wohl jedem klar sein. Im Übrigen war das auch eine der bedeutendsten Erkenntnisse im Hifi Stromversorgungssegment.

    @ Thorns:
    sicher hab ich das. Und ich bin mir ganz sicher: DU würdest den Unterschied mit und ohne Optimierung auch hören

  8. #8
    Netox
    Gast
    wenn du es erfahren hast geb ich dir da voll recht!
    umso besser die anlage wird umsomehr kommt es eben auf "kleinigkeiten" an.
    er perfekte raum: ein quarder mit einem sessel drin und genau durchgerchneten oberflächen :P
    bei uns ist das eben sehr extrem mit den räumlichkeiten.
    3 dicke sofas stehn im weg, große schränke fehrnsehr total falsch gestellt oO


    es muss eben alles stimmen ^^

    wo hört man denn den unterschied?
    ist der klang sauberer, weicher glatter oder wie weiß ich?
    ich vermute da tut sich was in den hochfrequenzen.

  9. #9
    linc
    Gast
    Original erstellt von Netox
    wenn du es erfahren hast geb ich dir da voll recht!
    umso besser die anlage wird umsomehr kommt es eben auf "kleinigkeiten" an.
    er perfekte raum: ein quarder mit einem sessel drin und genau durchgerchneten oberflächen :P
    bei uns ist das eben sehr extrem mit den räumlichkeiten.
    3 dicke sofas stehn im weg, große schränke fehrnsehr total falsch gestellt oO


    es muss eben alles stimmen ^^

    wo hört man denn den unterschied?
    ist der klang sauberer, weicher glatter oder wie weiß ich?
    ich vermute da tut sich was in den hochfrequenzen.
    Also wenn du z.B. zuviele Glasflächen wie Fenster oder Vitrinen hast, führt das zu schrillem Hochton und er wird bei höheren Frequenzen sogar pfeifend.
    Wenn der Hörraum fast leer ist, sind die Nachhallzeiten entsprechend lang und die Mitten ausdruckslos und müde.
    In kleinen, quadratischen Räumen dröhnt der Bass sehr unangenehm. Flächen wie z.B. Fenster absorbieren zwar die Bässe, sind aber nur bedingt ein Problemlöser in diesem Fall.
    Ganz wichtig ist es, frühe auf den Hörplatz treffende Reflexionen zu vermeiden, indem man die Boxen immer mind. 75 cm von der Seitenwand wegstellt. Eine Box, die nahe an der Wand steht, macht schrecklich wummerigen, undefinierten Bass. Hinzu kommen dann noch Eigenresonanzen im Boxeninneren, falls sie an der Wand steht und inmitten schlecht versteift ist.
    Die Eigenresonanz kann man auf ein Minimum reduzieren, indem man Spikes darunterstellt. Aber auch das will gelernt sein. In meinem Fall haben mir die Spikes den Klang aufgehellt, deshalb benutz ich die Schrauben der Spikes mit imho gutem Ergebnis

  10. #10
    Benutzerbild von Xsez
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    besser das geld fuer platten ausgeben

    SPAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAACE

  11. #11
    linc
    Gast
    Original erstellt von Xsez-kun
    besser das geld fuer platten ausgeben
    auch ne Möglichkeit , aber wär es nicht schön, wenn deine Plattensammlung durch diesen kleinen Aufwand deutlich an Authentizität und neuer Frische gewinnen würde ?

  12. #12
    Netox
    Gast
    Original erstellt von linc


    aber wär es nicht schön, wenn deine Plattensammlung durch diesen kleinen Aufwand deutlich an Authentizität und neuer Frische gewinnen würde ?
    und im hintergrund den staubsauger/ spühlmaschine laufen am haben.

  13. #13
    linc
    Gast
    Original erstellt von Netox


    und im hintergrund den staubsauger/ spühlmaschine laufen am haben.
    fang jez bitte net mit spammen an. Dafür hab ich den Thread net aufgemacht :/

  14. #14
    Benutzerbild von PhragMaN
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    Wir waren mal bei nem Kunden, dessen Musikzimmer war mit einem normalen LS-Schalter abgesichtert und wollte aber den Raum mit einer Schmelzsicherung abgesichtert haben. Als wir fertig waren hat er sich hingesezt und sein Zeug angemacht, er meinte er hört den Unterschied, es sei besser. Kurz bevor wir gingen kam er noch mit einem Zettel den er sich ausgedruckt hatte, spezielle Sicherungen, ich glaub auch gL, für Hifi Zeugs.


    Aber für den nomalen Menschen ... naja :]

  15. #15
    linc
    Gast
    Original erstellt von PhragMaN'mad!
    Wir waren mal bei nem Kunden, dessen Musikzimmer war mit einem normalen LS-Schalter abgesichtert und wollte aber den Raum mit einer Schmelzsicherung abgesichtert haben. Als wir fertig waren hat er sich hingesezt und sein Zeug angemacht, er meinte er hört den Unterschied, es sei besser. Kurz bevor wir gingen kam er noch mit einem Zettel den er sich ausgedruckt hatte, spezielle Sicherungen, ich glaub auch gL, für Hifi Zeugs.


    Aber für den nomalen Menschen ... naja :]
    Schmelsicherungen haben eine Einspielzeit von ca 2 Tagen.
    Ich frag mich also, was er unmittelbar nach dem Einbau gehört haben will :/
    Btw: Ist übrigens auch mein nächster Schritt mit der Schmelzsicherung Der Klanggewinn soll enorm sein, hab ich mich stundenlang mit meinem Hifi Händler mal drüber unterhalten. Nahezu bei allen Käufern hat sich das positiv ausgewirkt, wie es viele Berichte bestätigen, bei entsprechender Anlage natürlich

  16. #16
    Benutzerbild von Xsez
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    ich hab irgendwie immer das gefuehl, dass das alles nur die eigene empfindung ist

    man mag vielleicht minuzioese unterschiede an wirklichen high fidelity anlagen (wo wirklich kein geld eine rolle spielt, wo verminderungen von klangverzerrungen um 0,01% tausende von euro wert sind)

    aber an normalen baustein systemen und besonders an kompakt anlagen sollte das geld lieber fuer die musik ausgegeben werden

    SPAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAACE

  17. #17
    linc
    Gast
    Original erstellt von Xsez-kun
    ich hab irgendwie immer das gefuehl, dass das alles nur die eigene empfindung ist

    man mag vielleicht minuzioese unterschiede an wirklichen high fidelity anlagen (wo wirklich kein geld eine rolle spielt, wo verminderungen von klangverzerrungen um 0,01% tausende von euro wert sind)

    aber an normalen baustein systemen und besonders an kompakt anlagen sollte das geld lieber fuer die musik ausgegeben werden
    von Kompaktanlagen kann ja garnicht die Rede sein, das sind ja Faxen, kein Musikgenuss.

    Aber eine Anlage muss nicht sündhaft teuer sein, um mit ihr Musik richtig zu erleben.
    Ich habe es geschafft (und darauf bin ich auch stolz) eine wirklich musikalische Anlage für vergleichsweise wenig Geld zusammengestellt zu haben (2000 € für Verstärker, CD-Player, MD, und ein Paar Kompaktboxen).
    Dazu hab ich mich aber wie besessen mit dem Thema Hifi auseinandergesetzt und auch praktisch genügend Erkenntnisse und Erfahrungen gesammelt.
    Ich würde am liebsten euch alle zu mir einladen und euch zeigen, wie eine 2000 € Anlage klingen KANN, wenn sie den richtig kombiniert und gut aufeinander abgestimmt ist






  18. #18
    Benutzerbild von Windows Thorns 7
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    also das hauptproblem an diesen "weichen" klangfaktoren wie stromversorgung ist doch, dass ein objektiver vergleich nicht möglich ist. das akustische gedächtnis des menschen ist im großen und ganzen zwar brauchbar (sonst würde man ja keine stimme/song wiedererkennen), nur nicht akkurat genug, um sich exakt an das vorher gehörte zu erinnern und so eine basis für einen vergleich zu schaffen. deswegen beruht die größte "klangsteigerung" auf der einbildung des hörenden. das ist jetzt absolut kein vorwurf gegen dich, linc, wenn du was hörst ist das okay, nur wird mit diesen "weichen" faktoren zuviel schindluder betrieben. die voodoos/esoteriker bilden sich aufgrund dieser mechanismen auch ein, sie könnten elektronen in cds so anordnen, dass die musikwiedergabe besser wird (oder auch cd-kantenschwärzen). die hifi-regenbogenpresse tut ihr übriges dazu, diese irrglauben auch noch zu vermarkten.

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  19. #19
    Netox
    Gast
    wenn man kritisch einen unterschied hört sind "weiche" mittel bestimmt gut. besonders wenn man dadurch "seinem" klang näher kommt.

    mit der press muss man dir klar wiedersprechen. die mittel die oben aufgeführ wurden getestet und als wirksam anerkannt. auch wenn auf einem recht hohem nivou. und sachen wie cdvodoo und andern müll wurden auch getestet und klar als geldverschwendung entlarvt.
    so bei audio. ich finde diese zeitschrift, die beste auf dem markt.
    aber kein offtopic ^^

  20. #20
    linc
    Gast
    Original erstellt von Netox
    wenn man kritisch einen unterschied hört sind "weiche" mittel bestimmt gut. besonders wenn man dadurch "seinem" klang näher kommt.

    mit der press muss man dir klar wiedersprechen. die mittel die oben aufgeführ wurden getestet und als wirksam anerkannt. auch wenn auf einem recht hohem nivou. und sachen wie cdvodoo und andern müll wurden auch getestet und klar als geldverschwendung entlarvt.
    So sieht's aus



    @ Thorns:

    Ach was Vorwurf, das ist deine Meinung
    Wär ja schlimm, wenn alle dieselbe Meinung hätten

    Dieses von dir erwähnte "akustische Gedächtnis" war im Falle der Steckdose garnicht nötig, weil beim Test mehrere verschiedene Steckdosen nebeneinander angebracht wurden.
    Außerdem basieren die Ergebnisse aus MESSWERTEN, die die Vorteile nochmals bestätigen.
    Scheinschnäppchen wurden - wie Netox schon sagte - schnell entlarvt




  21. #21
    linc
    Gast
    Original erstellt von Netox
    wenn man kritisch einen unterschied hört sind "weiche" mittel bestimmt gut. besonders wenn man dadurch "seinem" klang näher kommt.

    mit der press muss man dir klar wiedersprechen. die mittel die oben aufgeführ wurden getestet und als wirksam anerkannt. auch wenn auf einem recht hohem nivou. und sachen wie cdvodoo und andern müll wurden auch getestet und klar als geldverschwendung entlarvt.
    So sieht's aus



    @ Thorns:

    Ach was Vorwurf, das ist deine Meinung
    Wär ja schlimm, wenn alle dieselbe Meinung hätten

    Dieses von dir erwähnte "akustische Gedächtnis" war im Falle der Steckdose garnicht nötig, weil beim Test mehrere verschiedene Steckdosen nebeneinander angebracht wurden.
    Außerdem basieren die Ergebnisse auf MESSWERTEN, die die Vorteile nochmals bestätigen.
    Scheinschnäppchen wurden - wie Netox schon sagte - schnell entlarvt




  22. #22
    linc
    Gast
    4 Monate später....

    In der Zwischenzeit habe ich Einiges gelernt und bin in diesem Bereich auch böse auf die Schnauze gefallen.

    Das habe ich für mich herausgefunden:

    - Misstraue Fachzeitschriften und zweifle an den Leserbriefen (sie sind leicht zu fälschen und wurden zugunsten der Verkaufszahlen geschrieben).
    Selbst die Kompetenz der Händler ist in Wahrheit schockierend schlecht. Sie haben oft kein Basiswissen.
    ( alles per Telefon geprüft, durch bestimmte Fragen etc)


    - Eine Klangveränderung ist noch lange keine Klangverbesserung!
    Den Einfluss der HMS Steckdose kann ich zwar hören, allerdings verfälscht sie eher den Klang als ihn zu verbessern (unten bumm und oben pfeif).

    - Es ist enorm schwierig, heutzutage sachlische Informationensquellen im Hifi Segment zu bekommen, weil alle nur mit unwichtigem Schnickschnack Geld verdienen wollen.
    Das soll jetzt nicht heißen, dass man auf gute Materialien und Kontakte nicht zu achten brauch, sie sind nach wie vor wichtig, aber der Anteil des Unnötigen ist doch sehr hoch.

    -Viele Faktoren trugen zu meinem Sinneswandel bei. Das waren z.B. Gespäche mit mehreren Elektrikern, ehrlichen Hifi Händlern, fachlischen und sachlichen Artikeln aber vor allem Eigenrecherche und -versuche.

    -Einiges habe ich schon vorher vermutet (aus eingener Logik), aber die technischen Erklärungen der Buntmaler sind für einen Laien oft ausreichend und einleuchtend.

    Man lernt eben immer was dazu und gerade auf einem so umstrittenen und umfangreichen Segment wie Hifi sind Fehler und Irrtum vorprogrammiert.

    Letztendlich bin ich aber sehr froh, trotz dem vielen Ärger und Umstand meine vertrauenswürdigen Quellen gefunden zu haben, die -im Gegensatz zu den Voodoopriestern- Naturgesetze berücksichtigen.

  23. #23
    Benutzerbild von Windows Thorns 7
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    Schön, dass du nicht starrköpfig auf deiner Meinung beharrst, sondern einen gesunden Weitblick zeigst! Noch weiterhin viel Spaß beim Musikhören, denn darum geht es im Prinzip ja und das kannst du bei deiner wirklich schönen Kette auch ohne selbstzerstörerische Schmelzsicherungen!

    Wichtiger Hinweis für Lunix-Nutzer

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    Geändert von Peter (Heute um 21:49 Uhr)

  24. #24
    linc
    Gast
    Das ist nett von dir Thorns, danke

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