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  1. #1
    Benutzerbild von vogelmann
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    fat32 mounten//fehlermeldung nicht zeigen

    hallo liebe frickelfreunde.

    ich habe eine meiner fat32 partitionen zwecks datenaustausch rw gemountet. schreiben etc funktioniert auch wunderbar, nur leider bekomme ich bei jedem file so eine hässliche fehlermeldung, dass die zugriffsrechte nicht hätten geschrieben werden können.
    das ist nicht nur schön und gut sondern mir auch vollkommen schnuppe; d.h., ich wäre diese meldungen gerne los.

    wie bewerkstelligen?
    Original geschrieben von Oldfag
    solange x nicht gefixt wird, ist linux keine ernsthafe konkurrenz zu ms/apple in sachen desktop.
    Original geschrieben von badct|iceman
    zusätzlich kann das macbook dank dem 64bit system die stärken des dualcore cpus komplett ausnutzen und die last besser verteilen.


  2. #2
    n00dles
    Gast
    > hallo liebe frickelfreunde.
    Da wird sich ap0calypse wieder freuen

    > wie bewerkstelligen?
    Vielleicht mit 2> /dev/null?

  3. #3
    Benutzerbild von vogelmann
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    ja, ka; zumindest kommt der fehler nach einem (aus anderen gründen) notwendigen neustart nicht mehr.

    abgesehen davon: stell dir vor, du hättest an jeden mv, cp usw befehl ein 2> /dev/null ranhängen müssen...
    Original geschrieben von Oldfag
    solange x nicht gefixt wird, ist linux keine ernsthafe konkurrenz zu ms/apple in sachen desktop.
    Original geschrieben von badct|iceman
    zusätzlich kann das macbook dank dem 64bit system die stärken des dualcore cpus komplett ausnutzen und die last besser verteilen.

  4. #4
    n00dles
    Gast
    Dann hätt ich mir ein Skript geschrieben, dessen Namen nur ein Buchstaben hat, und das als einzige Aufgabe hat, dass an die Bash weiterzugeben, was man eingibt und eben hinten 2> /dev/null anhängt...

    Ich hätte das Ding wohl 'ne' genannt (für no errors). Ja.

  5. #5
    edgewalker
    Gast
    Alle Befehle mit fakeroot starten.

    Was anderes ist wohl nicht zu machen.

  6. #6
    edgewalker
    Gast
    Original erstellt von n00dles
    Dann hätt ich mir ein Skript geschrieben, dessen Namen nur ein Buchstaben hat, und das als einzige Aufgabe hat, dass an die Bash weiterzugeben, was man eingibt und eben hinten 2> /dev/null anhängt...
    exec 2> /dev/null

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