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  1. #1
    j5pXcaA4
    Gast

    Als Möbelpacker/Umzugshelfer arbeiten - Erfahrungen?

    Hi,

    ich merke immer wieder, wie unglaublich viel Spaß es mir macht, Bekannten und Freunden bei einem Umzug zu helfen und möglichst viele möglichst schwere Sachen zu tragen.
    Jetzt dachte ich mir, ich könnte ja mal den Spaß mit der Arbeit verbinden und mir eine Stelle als Umzugshelfer suchen.
    Hat das jemand von euch schon gemacht? Wie seid ihr an den Job gekommen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    Gruß
    Scheme/VR


  2. #2
    Benutzerbild von Amiga
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    habs noch nicht gemacht,aber davon geht vdein rücken kaputt und so...

  3. #3
    youthenergy
    Gast
    Ich musste sowas jeden Tag als Zivi machen. Ohne Spaß: nie wieder!

  4. #4
    Haekelschwester
    Gast
    auf jeden fall wirkt sich das schonmal nicht positiv auf deine knochen, bandscheiben und gelenke aus mit den jahren, ob tragetechniken hin oder her

  5. #5
    j5pXcaA4
    Gast
    Original geschrieben von youthenergy
    Ich musste sowas jeden Tag als Zivi machen. Ohne Spaß: nie wieder!
    Gründe? Geht einem die körperliche Anstrengung mit der Zeit doch auf die Nerven? Oder ist es zu langweilig?

    Ich möchte das ja auch nicht ewig machen, eher mal als Job in den Ferien für vielleicht einen Monat.

  6. #6
    Benutzerbild von brainpulse
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    Also wenns dir spass macht ist das ok.

    Ich habe damals als Raumaustatter gearbeitet und musste auch öfters Möbelstücke reinschleppen. Für uns war der Job des Umzugshelfers, der beknackteste Job, den man freiwillig machen kann. Der Horror... Ich würds nicht machen.

  7. #7
    Fr33man_
    Gast

    Re: Als Möbelpacker/Umzugshelfer arbeiten - Erfahrungen?

    Original geschrieben von Scheme/VR
    Hi,

    ich merke immer wieder, wie unglaublich viel Spaß es mir macht, Bekannten und Freunden bei einem Umzug zu helfen und möglichst viele möglichst schwere Sachen zu tragen.
    ein paar mal macht es spaß. aber wenn du das dann jede woche machen musst, verpflichtet dazu bist, 8 stunden lang zu arbeiten, dann macht das genau so wenig spaß wie jede andere bekackte lagerarbeit oder was auch immer.

    vor allem glaube ich kaum, dass du das jemals einen vollen tag durchgezogen hast. danach bist du nämlich wirklich kaputt vom vielen schraubendrehen, tragen und der entönigen arbeit.

  8. #8
    Benutzerbild von Amiga
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    wo liegt eigentlich bei dem job der €/h verdienst? so ca.

  9. #9
    Benutzerbild von giggeriggiiiiii
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    omg? als umzugshelfer arbeiten? viele grüsse an deinen rücken...
    dann noch lieber erdbeerenpflücken mit polnischen wanderarbeitern...

  10. #10
    j5pXcaA4
    Gast

    Re: Re: Als Möbelpacker/Umzugshelfer arbeiten - Erfahrungen?

    Original geschrieben von Fr33man_
    ein paar mal macht es spaß. aber wenn du das dann jede woche machen musst, verpflichtet dazu bist, 8 stunden lang zu arbeiten, dann macht das genau so wenig spaß wie jede andere bekackte lagerarbeit oder was auch immer.

    vor allem glaube ich kaum, dass du das jemals einen vollen tag durchgezogen hast. danach bist du nämlich wirklich kaputt vom vielen schraubendrehen, tragen und der entönigen arbeit.
    Große Erfahrung habe ich nicht, das stimmt schon. Das größte Sache war, als ich mit einem Kumpel zusammen den kompletten Umzug seiner Schwester organisiert habe. Da waren wir bestimmt 10-12 Stunden beschäftigt, weil wir halt auch ein ganzes Stück fahren mussten.
    Es hat aber auf jeden Fall viel Spaß gemacht, obwohl ich am Zielort fast alles alleine hochgetragen habe, weil er den Anhänger wegbringen musste.

    Nur folgendes könnte ein Problem werden: wenn mir jemand ganz klar sagt, welche Sachen ich wohin tragen soll, dann ist das kein Problem und macht mir Spaß. Wenn allerdings jemand mit "Schau' mal, was du helfen kannst." ankommt, dann stelle ich mich dabei unfassbar ungeschickt an und bin absolut unsicher. Ich brauche klare Anweisungen und muss genau wissen, was ich zu tun habe, ansonsten bin ich keine Hilfe und stehe nur im Weg rum. Wie ist das wohl bei so einem Job?

    Achja, du sagst etwas von "schrauben": Handwerklich bin ich auch sehr ungebabt. Ich kann nur Sachen tragen. Gehört das Handwerkliche etwa zum Job eines Möbelpackers?

  11. #11
    Benutzerbild von saTa
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    Hab ich mal 2 Wochen in den Ferien gemacht... da gehst so kaputt. Ist ja mal ganz lustig aber so durchgehend... Ich weiß ja nicht! :P

  12. #12
    youthenergy
    Gast
    Original geschrieben von Scheme/VR
    Gründe? Geht einem die körperliche Anstrengung mit der Zeit doch auf die Nerven? Oder ist es zu langweilig?

    Ich möchte das ja auch nicht ewig machen, eher mal als Job in den Ferien für vielleicht einen Monat.
    Ja gut ein Monat geht dann noch. Es ist halt verdammt anstrengend und besonders in engen Bauten ohne Fahrstuhl einfach nur zum Kotzen. Dann nervt im Winter die Kälte und im Sommer die Hitze, die die Arbeit noch anstrengender macht.

  13. #13
    Benutzerbild von brainpulse
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    Re: Re: Re: Als Möbelpacker/Umzugshelfer arbeiten - Erfahrungen?

    Original geschrieben von Scheme/VR

    Nur folgendes könnte ein Problem werden: wenn mir jemand ganz klar sagt, welche Sachen ich wohin tragen soll, dann ist das kein Problem und macht mir Spaß. Wenn allerdings jemand mit "Schau' mal, was du helfen kannst." ankommt, dann stelle ich mich dabei unfassbar ungeschickt an und bin absolut unsicher. Ich brauche klare Anweisungen und muss genau wissen, was ich zu tun habe, ansonsten bin ich keine Hilfe und stehe nur im Weg rum. Wie ist das wohl bei so einem Job?

    Achja, du sagst etwas von "schrauben": Handwerklich bin ich auch sehr ungebabt. Ich kann nur Sachen tragen. Gehört das Handwerkliche etwa zum Job eines Möbelpackers?
    Selbständiges Arbeiten lernst du bei so einem Job mit der Zeit. Da kriegst du dann irgendwann ein Gefühl dafür, wann du wo am sinnvollsten, was abstellen kannst und was zuerst, oder am Schluss hochzutragen ist.

    Und auch das handwerkliche Handling wirste mit der Zeit lernen.

    Vorraussetzung ist lediglich, dass man dich oft genug durch selbstständiges Arbeiten animiert und dich regelmässig in handwerkliche Situationen einbezieht.

    Viele Umzugshilfsfirmen bieten auch den Service für das Zusammenbauen der Teile an. Daher kann handwerk durchaus dazugehören.

  14. #14
    verwechsel auch nicht, dass es natürlich spaß macht freunden zu helfen, weil man da rumblödelt udn sich unterhält. als job ist das nicht so, weil du wildfremden das zeug trägst.
    ich würds nicht machen, weil nach einer woche sicherlich schon mangelerscheinungen in bezug auf kondition bemerkbar werden.

    Nebenan verrecken Menschen / mit jedem Atemzug ein neuer
    und wir spenden wo wir können / unser Friede ist was wert.
    Vater, Mutter hier läuft irgendwas verkehrt!

  15. #15
    j5pXcaA4
    Gast
    Vielleicht noch eine Anmerkung:
    Ich habe mal drei Wochen auf dem Bau gearbeitet und es war schrecklich. Wenn ich eine wohldefinierte Aufgabe hatte und diese körperlich anstrengend war, war ich in meinem Element und hatte Spaß (Zementsäcke tragen, Löcher graben etc.). Leider hatte ich aber die meiste Zeit eigentlich nichts zu tun und habe dann die beschissenen Aufgaben bekommen. So musste ich zum Beispiel einmal 8 Stunden lang den komplett verschmutzten Teppichboden einer riesigen Lagerhalle kehren, obwohl man uns mitgeteilt hatte, dass dieser am Ende des Tages ohnehin entfernt würde. Das war unerträglich und ich hätte den Tag fast nicht überlebt: so viel zum Thema, ob man durch Langeweile sterben kann. Oder ich musste Werkzeug vom Auto holen, wobei ich meinen Vorgesetzten auf Grund eines starken italienischen Akzentes in Verbindung mit einem starken badischen Dialekt, leider oft falsch verstanden habe und deshalb meistens 2-3 Mal mit dem falschen Teil ankam. Oder ich musste das Fundament eines Hauses von Putzresten befreien, die heruntergetropft waren. Oder ich musste giftige Isolationswolle mit bloßen Händen aus Wänden ziehen und anschließend in den Container steigen, in den wir sie geworfen hatten, um sie platt zu stampfen.

    Wenn der Job des Umzugshelfers also auch hauptsächlich darin bestehen sollte, langweilige oder unnötige Arbeiten zu verrichten, weil im Endeffekt nichts zu tun ist oder zu viele Helfer eingestellt wurden, dann ist das nichts für mich.

  16. #16
    Ryan Ludson
    Gast
    tus nicht. dein rücken bedankt sich in späteses 25jahren. ich habe nen ehemaligen möbelpacker bei mir auf der zivistelle, der junge kann ncihts mehr heben, eben genau aus diesem grund. er dachte auch, ja super bissl möbelpacken, bekommste muskeln grats dazu.

    ein paar jahre gehts gut, danach haste nur noch schmerzen und es kotzt dich extrem an. zudem haste meist ziemlich unterbelichtete kollegen, die mit dir auch mal über nacht weg sind und dich dann nur mit fickgeschichten zulabern.

  17. #17
    Petit Michelin
    Gast
    ich hab das am letzten freitag für 2 oder 3 stunden gemacht, da man mich bei meinem nebenjob für eine universell einzusetzende arbeitskraft hält. für einen tag ist sowas in ordnung, würde das aber ungern eine woche oder länger machen wollen.

  18. #18
    Benutzerbild von brainpulse
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    Es ist IMMER was zu tun. Gerade beim Job des Umzugshelfers. Du hast da nen LKW voll mit Möbeln und die müssen hoch. So oder so muss eh alles nach oben. Ob man nun dies oder jenes zuerst nach oben bringt.

    Wie du schon erwähnt hast, ist es der grösste Fehler, bei solchen Jobs, einfach nur rumzustehen und vor Ahnungslosigkeit nichts zu tun.
    Ganz wichtig ist in diesen Jobs, dass du Initiative zeigst. Du musst dich jedesmal dazu durchringen, mit anzupacken.

    Ich war damals genauso wie du, der nicht wusste, was ich denn tun solle, wenn mir keiner was sagt. Mein Chef hat dann jedesmal gesagt: "Jetzt könntest du zb. dies und jenes vorbereiten, damit wir hier vorankommen!"
    Und irgendwann habs ichs dann gecheckt.
    Du musst beim Job auch mitdenken, und immer Arbeit suchen. Was ist jetzt von nöten - wo könnte man helfen - was wird als nächstes gemacht und was könnte ich in der hinsicht schon vorbereiten.

    Das ist der ganze trick dabei... Wer nicht mitdenkt und initiative zeigt, bekommt dann die Drecksarbeit... So ist das leider (vielleicht auch gut so) in dieser Branche...

  19. #19
    fast forward2
    Gast
    ich war zivi im rettungsdienst O_o:
    leute aus dem 5. stock oder höher in engen treppenhäusern ins auto tragen - ohne aufzug, teilweise echt voll die brummer...die leute.
    kurz nachm zivi hatte ich dann schon rückenschmerzen, jetzt gehts aber wieder.
    es ist aber auch eine frage der hebetechnik.


    edit: wenn du jetzt möbelpacker wirst ist das natürlich noch krasser:
    da darfst du dann den leuten helfen aus dem 4. stock altbauwohnung schöne couches runterzutragen...
    ich weiß natürlich nicht wie du so muskelmäßig dastehst.

  20. #20
    Bind
    Gast
    Ich mach sowas auch sehr gerne, aber wenn ich mir vorstelle das jeden Tag machen zu müssen... und dann noch unter extremen Zeitdruck... ne danke!

    Könntest versuchen sowas mal Aushilfsmäßig oder als Praktikum oder so zu machen. Ich glaub wenn man das eine Woche gemacht hat is man ziemlich fertig.

  21. #21
    Ryan Ludson
    Gast
    es gibt sicherlich speditionen (zb fa. langen) die bieten sowas auch aushilfsweise an. ob du dafür geeignet bist, entscheidet sich schnell, weil man braucht organisationstalent, wann was wo eingerämt wird (zb zuerst küche in die neue wohnung, dann schlafzimmer, dann kinderzimmer, dann wohnzimmer und danach erstder kleinkram.)

  22. #22
    j5pXcaA4
    Gast
    Original geschrieben von brainpulse
    Es ist IMMER was zu tun. Gerade beim Job des Umzugshelfers. Du hast da nen LKW voll mit Möbeln und die müssen hoch. So oder so muss eh alles nach oben. Ob man nun dies oder jenes zuerst nach oben bringt.

    Wie du schon erwähnt hast, ist es der grösste Fehler, bei solchen Jobs, einfach nur rumzustehen und vor Ahnungslosigkeit nichts zu tun.
    Ganz wichtig ist in diesen Jobs, dass du Initiative zeigst. Du musst dich jedesmal dazu durchringen, mit anzupacken.

    Ich war damals genauso wie du, der nicht wusste, was ich denn tun solle, wenn mir keiner was sagt. Mein Chef hat dann jedesmal gesagt: "Jetzt könntest du zb. dies und jenes vorbereiten, damit wir hier vorankommen!"
    Und irgendwann habs ichs dann gecheckt.
    Du musst beim Job auch mitdenken, und immer Arbeit suchen. Was ist jetzt von nöten - wo könnte man helfen - was wird als nächstes gemacht und was könnte ich in der hinsicht schon vorbereiten.

    Das ist der ganze trick dabei... Wer nicht mitdenkt und initiative zeigt, bekommt dann die Drecksarbeit... So ist das leider (vielleicht auch gut so) in dieser Branche...
    Danke für die guten Antworten brainpulse.
    Ich weiß nicht, ob ich auch so wie Du in einen solchen Job hereinwachsen würde, aber ich müsste es wohl einfach mal probieren.
    Wahrscheinlich wäre es mir lieber, das privat zu machen, als bei einer Firma zu arbeiten, da ich fürchte, dass ich für dieses professionelle Arbeiten einfach nicht das von Ryan Ludson angesprochene Organisationstalent habe. Es gibt doch immer wieder Leute, die für den Umzug zwar alles selbst organisiert haben, aber einfach noch 1-2 günstige Aushilfskräfte brauchen, die beim Tragen helfen.
    Nur weiß ich nicht, wie ich an einen solchen Job kommen soll. Ich muss wohl mal die Anzeigen der Zeitungen durchgehen. Allerdings wäre das natürlich nichts regelmäßiges und die Stellen sind sicherlich hart umkämpft.

  23. #23
    Benutzerbild von Seiko
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    Lass es!
    Mein Schwiegervater hat früher 2 Jahre lang als Möbepacker gearbeitet und für ihn war es die schlimmste Zeit in seinem Leben. Man geht daran kaputt. Wenn Du nach Hause kommst bist Du so fertig, dass Du keine Lust mehr hast, irgendwas zu tun. Von den Rückenschmerzen ganz zu schweigen. Das einzige, was ich mir vorstellen könnte, wären Fernumzüge. Nach Norwegen, Spanien, Frankreich oder wo auch immer hin. Man kommt rum, verdient nicht allzu schlecht und wenn die Leute auch noch nett sind, kann man dort eine gute Zeit haben. Man macht sich da auch nicht so kaputt wie bei normalen Umzügen, weil man halt auch viel Mit dem LKW und Fähre unterwegs ist. Wir haben hier so ein Umzugsunternehmen und die Mitarbeiter sind echt zufrieden mit ihrer Arbeit.

  24. #24
    Benutzerbild von royce
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    Dir macht das Spass? Oo

    Ich würde sonstwas dafür geben, das nie wieder tun zu müssen. Möbel schleppen (vor allem in höhere Stöcke) ist die Hölle.

  25. #25

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    Das ist doch nen verarsche Fred, oder?

    Nie im Leben würde ich freiwillig 10 Stunden (Möbelpacker haben häufig überstunden) am Tag fremdes Eigentum durch die Gegend schleppen.
    Sig = 50kb max. mein lieber Baddy :x

  26. #26
    insy
    Gast

    Re: Als Möbelpacker/Umzugshelfer arbeiten - Erfahrungen?

    Original geschrieben von Scheme/VR

    ich merke immer wieder, wie unglaublich viel Spaß es mir macht, Bekannten und Freunden bei einem Umzug zu helfen und möglichst viele möglichst schwere Sachen zu tragen.

    Macht es dir auch noch spaß bis 13 Stunden am Tag zu Arbeiten ?
    4 2,5 Tonner voller 40-60 Kilo Schachteln und USM Halla Schränke zu haben, die alle in den 4~5 Stock müssen und/oder auf den Estrich ?

    oder

    Küchenlieferungen an Praxen bei dennen du den Karton eingepackten Schrank der um die ~130 kilo hat hochzudrücken ?

    Findest du es toll abends nachhause zu kommen und noch nicht mal mehr mit den Händen eine Faust bilden kannst ?
    Deine Beine nur noch aus Blauen flecken besteht ?
    Du nach dem Duschen sofort schlafen gehst da der nächste Tag wieder genauso aussehen wird ?

    Kannst du alles mit "Ja" Beantworten ?

    Dann willkommen in der Möbelpacker Welt.

    Aber man muss dazu sagen, die Kohle stimmt....in der schweiz zumindestens

  27. #27
    Benutzerbild von ColdFusion
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    du spinnst doch.

    ich arbeite im gerüstbau und ich hasse diesen job tag für tag.


    Ich bin dagegen. Was hab ich gerade gesagt? Was kümmert mich mein Geschwätz von eben! Ich bin dafür, ich sag "Ja"!

  28. #28
    Benutzerbild von Seiko
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    Original geschrieben von ColdFusion
    du spinnst doch.

    ich arbeite im gerüstbau und ich hasse diesen job tag für tag.
    Gerüstbau könnte ich mir auch nicht vorstellen. Vor allen Dingen arbeiten da grösstenteils sehr komische Gestalten

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