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  1. #1
    Benutzerbild von BatPapi
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    Bleistiftzeichnungen (Strichzeichnungen) scannen und drucken...?

    Tag,

    ich würde gern mal fragen, wie ich am richtigsten Strichzeichnungen mit Bleistift einscanne, bearbeite und später in indesign layoute.
    Die Sache ist die, dass es teilweise dinA0 Blätter sind. Wir haben einen A0 Scanner an der Uni, allerdings habe ich aus Datenmengen-Gründen mit 600dpi gescannt (8Bit greycale). Reicht das aus? Vielmehr kann ein Drucker am Ende sowieso nicht ausgeben, oder?

    Sollte man die Zeichnung später in Photoshop auf 300dpi runterrechnen? Also vor dem Layouten? Oder hochaufgelöst belassen?
    Die Zeichnungen werden deutlich verkleinert (ca A3) und gedruckt.

    Thx


  2. #2
    Benutzerbild von funkyfire
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    Erstmal: Wenn die A0 Zeichnung mit 600dpi gescannt wurde, dann steigt die Auflösung bei der Verkleinerung auf A3 auf 4800dpi. Das reicht fürs Drucken...

    Für das Layout ist das aber erstmal egal, da ID die Bilder nur verknüpft und beim Exportieren für den Druck sowieso nochmal die gewünschte Auflösung gewählt werden muss.

    (Natürlich wird ID beim Umgang mit so großen Daten in der Benutzung etwas langsamer, daher macht es schon auch Sinn, die Bilder in der richtigen Größe und der richtigen Auflösung im Vorraus in PS anzupassen.)

  3. #3
    Benutzerbild von funkyfire
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    und nu?

  4. #4
    Benutzerbild von BatPapi
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    Ja besten Dank. Das mit dem Verkleinern macht natürlich sinn

    Beim exportieren aus ID reicht dann 300dpi und "keine jpeg Komprimierung" oder?

  5. #5
    Benutzerbild von funkyfire
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    ja, das sollte reichen

  6. #6
    Benutzerbild von longhoishong
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    Wie geht man denn generell am besten vor, wenn man am Ende die beste Qualität, bei möglichst kleiner Dateigröße haben will?

    Ich habe am Ende oft pdf's die über 100mb groß sind, scanner aber auch gerne mal mit 600dpi ein....
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  7. #7
    Benutzerbild von funkyfire
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    erstmal die fragen, pauschale antwort ist eher schwer

    – wozu eine pdf? zum drucken oder zum verschicken / mailen / download?
    – was wird gescannt? fotos / grafiken / Zeichnungen?
    – wie wird die PDF erstellt?

  8. #8
    Benutzerbild von longhoishong
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    Die pdf wird meist gedruckt. Wird mit Photoshop eingescannt und bearbeitet und dann noch mit indesign in ein Layout eingefügt. Das einzige was ich einscanne sind Handzeichnungen.
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  9. #9
    Benutzerbild von Gurkenmann
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    bei nem normalen Scanner bringt mehr wie 300dpi sowieso nichts, da es nicht genauer wird. Der Scanner geht nur tiefer ins Bild rein und verkornt es, ohne prof. Scanner wird das Bild sogar schlechter.
    Da du es später vermutlich sowieso 1:1 oder kleiner haben willst reicht 300 vollkommen aus.

    Bei der .pdf das ganze mit lzw, oder besser .zip Komprimierung speichern, ansonsten wird die Grafik unkomprimiert gespeichert was enorm groß wird.
    Man kann das Bild, gerade eine Skizze noch weiter optimieren und sehr sehr viel kleiner bekommen wenn man in Photoshop den Scan indiziert. Sprich man reduziert die Farben von einigen Tausend auf ne handvoll, funktioniert natürlich nur wenn die Skizze einfarbig ist - geht zwar auch bei mehrfarbigen Skizzen, der Aufwand ist aber höher. Danach wichtig als unkomprimiertes Format speichern, am besten eignet sich png, wenn es CMYK sein muss dann tiff wird aber größer.

  10. #10
    Benutzerbild von funkyfire
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    wenn es eh nur gedruckt wird, dann ist die größe doch fast egal

  11. #11
    Benutzerbild von Gurkenmann
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    wenn man Zeit hat und den Drucker minutenlang blockieren kann ists egal.
    Das Problem bei großen .pdf Daten ist, dass der Drucker entweder gar nicht damit zurecht kommt da er zu wenig Speicher hat, oder es Minuten dauern kann bis überhaupt was passiert.

  12. #12
    Benutzerbild von funkyfire
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    Zitat Zitat von regurke Beitrag anzeigen
    wenn man Zeit hat und den Drucker minutenlang blockieren kann ists egal.
    Das Problem bei großen .pdf Daten ist, dass der Drucker entweder gar nicht damit zurecht kommt da er zu wenig Speicher hat, oder es Minuten dauern kann bis überhaupt was passiert.
    Damit muss man dann, je nach Drucker, leben. Das war aber keine explizit genannte Problematik.

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