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Thema: PEGIDA Live!

  1. #1231
    Benutzerbild von longhoishong
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    Zitat Zitat von Gustavo Beitrag anzeigen
    Nichts für ungut, aber genau wegen dieser Einstellung erscheint es mir nur gut und richtig, dass in einem unkritischen Ton über Einwanderung berichtet wird: Du gibst selbst zu, dass dir Fakten weniger wichtig sind als Gefühle. Gefühle sind aber nun mal ein unfairer Maßstab gegenüber Einwanderern, die wegen Ethnizität, Religion und Kultur in einer Gesellschaft wie Deutschland, die damit eben nicht dieselben Erfahrungen hat wie bspw. die USA oder Kanada, nicht auf denselben Bonus an gutem Willen zurückgreifen können.
    Ich gebe dir auch mal ein konkretes Beispiel: Vor 10 Jahren war ich Zivi in einer Einrichtung, die zumindest vordergründig der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt dienen sollte, de facto war es allerdings so, dass das eher eine Verwahrungsanstalt für Leute mit verschiedenen Problemen (Alkoholkrankheit, Drogensucht etc.) war, die selbst in besseren Zeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt wohl keine Chance gehabt hätten. Neben diversen katilinarischen Existenzen mittleren Alters hatte ich es auch immer wieder mal mit jüngeren Leuten zu tun, die ihre Sozialstunden dort abzuleisten hatten. Ich habe mehrere eigentlich ganz nette Jungs getroffen, die aber so ziemlich alles in ihrem Leben falsch gemacht haben: Keinen Schulabschluss, keine Perspektive, teilweise vorbestraft, dafür teilweise mit Anfang 20 schon mehrere Kinder von verschiedenen Frauen. Das waren zwar durch die Bank entweder Deutsche oder Spätaussiedler, aber das ist nichts, womit ich oder sonst irgendwer sie jemals in Verbindung gebracht hätten, für mich sind ja Gegenbeispiele die Normalität. Denselben Vertrauensvorsprung bringen Leute, die Einwanderung sowieso tendenziell skeptisch betrachten, Migraten gegenüber in aller Regel nicht auf. Klar kann man immer sagen, dass die jeweiligen Einwanderergruppen ihr eigenes Haus in Ordnung halten sollten, aber würdest du es dir gefallen lassen, wegen der Verfehlungen einiger weniger für so etwas wie "Migratenkriminalität" in Geiselhaft genommen zu werden?
    "Gefühle" und "Beobachtungen" sind bei einem Thema, das von vielen Leuten nicht objektiv wahrgenommen wird, einfach nicht viel wert. Wie schon gegenüber johnnywalka geäußert: Ich halte das für normal und menschlich, ich will es bloß nicht zur Staatsräson machen.
    Was sind denn Fakten und was nicht?

    Viele Muslime sind schlecht integriert? Ausländer sind überproportional häufig kriminell und häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen?
    Die Stellung der Frau ist im Islam schlecht? Fakten oder nicht? Dass der Islam alleine Schuld ist an allem würde ich nicht sagen, aber eine Rolle spielt er dabei definitiv. Wie soll ich, nach allem was ich in den letzten Jahren über den Islam gelesen habe, noch zu einem anderen Schluss kommen? Ich habe nirgendwo etwas positives über diese Religion lesen können. Studien hin oder her. Wenn sich das dann noch mit den eigenen Beobachtungen deckt, dann hat diese Religion einen schweren Stand in meiner Wahrnehmung.



    Mir ist nicht ganz klar, worauf du hinaus willst.
    Die Berichterstattung zum Thema Migration soll den sozialen Frieden wahren. Es wird weniger über Dinge berichtet, die Rassisten und Ausländerfeinden mehr Futter bieten könnte.
    Die Tatsache, dass die Mehrheit der Deutschen Einwanderung für das wichtigste Problem in Europa halten, zeigt doch nur, wie pervers verzerrt die Wahrnehmung bzgl. dieses Themas ist. Wie kann man ernsthaft glauben, ein paar Hunderttausend Migranten mehr oder weniger sind ein wichtigeres Thema als 11,5% Arbeitslosigkeit in der Eurozone?
    Vielleicht weil das Thema Hand in Hand geht? Wenn ich mir diese Tabelle angucke:

    https://derhonigmannsagt.wordpress.c...der-auslander/
    http://www.boerse.de/grundlagen/info...-empfanger-413
    http://www.hartziv.org/news/20101125...isch-hoch.html

    Dann gibt es da jede Menge Potenzial. Eine seriösere Quelle habe ich leider nicht gefunden.
    »Zen studieren bedeutet, sich selbst studieren.
    Sich selbst studieren bedeutet, sich selbst vergessen.
    Sich selbst vergessen bedeutet,in Harmonie zu sein mit allem, was uns umgibt.«
    Meister Dogen (1200 - 1253)


  2. #1232
    Benutzerbild von ramke
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    In gewisser hinsicht kann man gnazis auch mit diesen verblendeten antifa spinnern vergleichen.

  3. #1233
    Benutzerbild von ratmal.2
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    Das fällt dir aber früh auf.



  4. #1234
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    Zitat Zitat von longhoishong Beitrag anzeigen
    Was sind denn Fakten und was nicht?

    Viele Muslime sind schlecht integriert? Ausländer sind überproportional häufig kriminell und häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen?
    Die Stellung der Frau ist im Islam schlecht? Fakten oder nicht? Dass der Islam alleine Schuld ist an allem würde ich nicht sagen, aber eine Rolle spielt er dabei definitiv. Wie soll ich, nach allem was ich in den letzten Jahren über den Islam gelesen habe, noch zu einem anderen Schluss kommen? Ich habe nirgendwo etwas positives über diese Religion lesen können. Studien hin oder her. Wenn sich das dann noch mit den eigenen Beobachtungen deckt, dann hat diese Religion einen schweren Stand in meiner Wahrnehmung.

    Nichts für ungut, aber "Studien hin oder her" ist imho der Schlachtruf der Dummheit. Niemand sagt etwas dagegen, subjektive Wahrnehmung zu berücksichtigen, manche Fragen sind fast zu 100% subjektiv, z.B. wie viel oder wenig Staatstätigkeit ideal ist. Aber wenn etwas relativ gut messbar ist, dann sollte man das auch nutzen: Wenn jemand sagt, dass das Strafrecht verschärft werden muss, weil Deutschland "unsicherer" (--> krimineller) geworden ist, dann würde ich das gerne aus der Kriminalstatistik abgeleitet sehen, nicht daraus dass bei demjenigen in der Nachbarschaft in kurzer Zeit mehrfach eingebrochen wurde.
    Ob es zu viel oder genau das richtige Maß oder zu wenig Einwanderung gibt, ist eine rein subjektive Frage, die jeder für sich selbst beantworten muss; ob Muslime gut oder schlecht integriert sind kommt ebenfalls primär darauf an, wie man selbst "gut integriert" definiert. Aber ob der Islam das entscheidende Problem ist, kann man relativ gut messen, weil in Deutschland sowohl Muslime und Nichtmuslime einwandern. Man kann sich bei den Messmethoden natürlich streiten, aber ob du jetzt subjektiv findest, dass der Islam da eher ein großes oder ein eher kleines Problem ist, halte ich für eher irrelevant.


    Zitat Zitat von longhoishong Beitrag anzeigen
    Die Berichterstattung zum Thema Migration soll den sozialen Frieden wahren. Es wird weniger über Dinge berichtet, die Rassisten und Ausländerfeinden mehr Futter bieten könnte.


    Vielleicht weil das Thema Hand in Hand geht? Wenn ich mir diese Tabelle angucke:

    https://derhonigmannsagt.wordpress.c...der-auslander/
    http://www.boerse.de/grundlagen/info...-empfanger-413
    http://www.hartziv.org/news/20101125...isch-hoch.html

    Dann gibt es da jede Menge Potenzial. Eine seriösere Quelle habe ich leider nicht gefunden.

    Das sind Zahlen für Deutschland und Hartz IV statt Erwerbslosigkeit, was nicht dasselbe bedeutet. Die Erwerbslosenquote in Deutschland wäre 0,7% niedriger, wenn sowohl Ausländer als auch Deutsche mit Migrationshintergrund aus der Statistik rausgerechnet würden, vergleichsweise harmlos. In Italien und Portugal haben sich die Quoten in den letzten sieben Jahren verdoppelt, in Spanien und Griechenland verdreifacht. Das ist wohl kaum ein Problem der Zuwanderung, denn erstens gibt es in diesen Ländern (wie in Deutschland) nicht genug Ausländer, damit sie einen nennenswerten Unterschied bei der Quote machen würden und zweitens waren die meisten sicher auch schon vor sieben Jahren im Land, trotzdem war da Erwerbslosigkeit noch kein so monumentales Problem*. Das ist ganz eindeutig KEIN Problem der Zuwanderung, sondern ein Problem der wirtschaftlichen Gesamtlage.


    *Übrigens: Selbst wenn Einwanderer ein nennenswerter Teil des Problems wären, auch in diesen Ländern dürften die meisten Einwanderer aus anderen europäischen Ländern kommen, insofern sehe ich nicht zwingend, wie das (laut Frage) "größte Problem Europas" dadurch geringer wird, dass diese Leute in ihren jeweiligen Heimatländern arbeitslos wären statt in Spanien oder Italien

  5. #1235
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    Studien können sehr verzerrt darstellen.
    Je nachdem wo man seine Befragungen durchführt kann man erheblich unterschiedliche bis total konträre Ergebnisse bekommen.

    Man sollte nicht so tun, als seien sie immer objektiv und das Maß aller Dinge.


    Obama: Islam ‘Woven into the Fabric of Our Country Since Founding’

    Es wird immer offensichtlicher, für wie dumm man seine Bürger verkaufen will.



    Five-Year-Olds To Get Sex Education To Stop Child Grooming Gangs

    1.) Stop calling it grooming!
    2.) Stop calling them asians!
    3.) Stop shuffling your feet and thinking about how to deal with the problem without adressing it!
    4.) Wie wärs mal mit Verhaftungen & öffentlicher Demütigung der Täter anstatt Kleinkinder mit Sexualerziehung zu traumatisieren?
    5.) Facepalm


    Sam Harris tears down Muslim apologetics.....again. (video)



    Keine falsche Harmonie mehr

    Mehr oder weniger guter Artikel des Focus zu Islam-Apologeten und Reformgedanken.

    Wenn schon Muslime nach der Verantwortung des Islam für den Terror fragen, machen sich die hyperkorrekten biodeutschen Hüter eines falschen Friedens nur noch lächerlich.

  6. #1236

  7. #1237
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    Der ist ja goldig.

  8. #1238
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    Zitat Zitat von GRDG Beitrag anzeigen
    "Der Chemnitzer überlebende des Holocaust Justin.."
    Hier aufgehört zu lesen
    Du kennst Justin als Name vermutlich auch erst seit Justin Bieber, trostloser Spast.

    Tell me was it all worth it, to watch your kingdom grow?
    All the anchors in the ocean never sunk this low!

  9. #1239
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    "Der Chemnitzer überlebende des Holocaust Justin.."
    Hier aufgehört zu lesen

  10. #1240
    Benutzerbild von sl1zer
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    Zitat Zitat von GRDG Beitrag anzeigen
    Ach schlitzi du bist nur ein kleiner, metter nuttensohn.
    so deep, I found oil.

    Tell me was it all worth it, to watch your kingdom grow?
    All the anchors in the ocean never sunk this low!

  11. #1241
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    Ach schlitzi du bist nur ein kleiner, metter nuttensohn.

  12. #1242
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    Zitat Zitat von MAR Beitrag anzeigen
    Studien können sehr verzerrt darstellen.
    Je nachdem wo man seine Befragungen durchführt kann man erheblich unterschiedliche bis total konträre Ergebnisse bekommen.

    Man sollte nicht so tun, als seien sie immer objektiv und das Maß aller Dinge.

    Ich spreche von Erhebungen über Dinge wie Bildungserfolg, Erwerbstätigkeit, Beherrschen der Sprache, Verdienst usw. Diese Daten werden regelmäßig erhoben, weil der Staat sie für Verteilungsentscheidungen braucht, dementsprechend kann man sich absolut darauf verlassen, dass sie insgesamt eben nicht verzerrt sind, sondern die Realität korrekt abbilden. Wenn man von einer oder einer ganz geringen Zahl von Erhebungen spricht, wäre das ein berechtiger Einwand, aber in diesem Fall geht es um Fragen, an denen ganze Forschungsinstitute über Jahrzehnte gearbeitet haben, um die Methodologie zu verfeinern; da anzukommen und zu sagen "aber Studien müssen ja nicht immer stimmen" ist absurd. Nicht zuletzt hast du ja überhaupt keine sachliche Grundlage für deine Kritik, du fühlst bloß anders. Jetzt könnte man sich natürlich fragen, ob sich Hunderte von Leuten, die sich beruflich mit dieser Frage beschäftigen, sich täuschen oder ob dein Gefühl vllt. einfach keine vernünftige Grundlage für eine korrekte Einschätzung ist.

  13. #1243
    Banned Benutzerbild von GRDG
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  14. #1244
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    Zitat Zitat von Gustavo Beitrag anzeigen
    Ich spreche von Erhebungen über Dinge wie Bildungserfolg, Erwerbstätigkeit, Beherrschen der Sprache, Verdienst usw.
    Nein, tust du nicht. Du sprachst unter anderem davon, dass muslimische Jugendliche laut einer Studie nicht demokratiefeindlicher als andere seien. Diese Behauptung stützte sich auf eine Umfrage.

    Meine Aussage zu Studien war übrigens mit Absicht allgemein formuliert und bezog sich nicht auf dich, in deiner Egomanie musst du das missverstanden haben.

  15. #1245
    Benutzerbild von Gustavo
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    Meine Güte, bist du wirklich zu dumm, um eigenständig darauf zu kommen, dass die aufgeführten Begriffe die Kontrollvariablen in Studien zum Integrationserfolg, u.a. eben in dem Teil der Studie zur Demokratieablehnung, stellen?

    €dit: Oh, und forderst du jetzt ein Recht darauf ein, deinen ignoranten Schwachsinn hier unkorrigiert abliefern zu dürfen?

  16. #1246
    Benutzerbild von MAR
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    Political Correctness = Rassismus

    Hinweis: Das folgende Video wurde von einem User über einen externen Hoster eingebunden.
    Video anzeigen



    While feminists obsessed about debunked 'college rape epidemic', #Rotherham council was covering up 1000s of girls being raped. Not a peep.

    The Rape Epidemic Is a Fiction

    The subject is a maddening one. President Obama repeated the endlessly reiterated but thoroughly debunked claim that one in five women will be sexually assaulted in her college years.
    Recht hat er, in einem zukünftig islamischen Land wie den USA gehören Frauen eh' nicht an die Uni, hoffentlich schreckt das möglichst viele ab!




    Ein ehemaliger Counterstrikespieler hat eine recht bemerkenswerte Doku in Syrien gemacht:


  17. #1247
    staubsau.ger
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    Jetzt fängt der Querkopf auch noch an, Frauen zu erzählen, ob und wie häufig sie sexuell belästigt oder vergewaltigt werden/wurden.. sag mal, gehts noch? Es braucht auch keinen Islam, damit Frauen schlecht behandelt werden. Das schaffen wir schon seit sehr langer Zeit sehr gut im Christentum.

  18. #1248
    Benutzerbild von aklawynnoJ
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    Ich habe mir jetzt die Studie (http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139732/publicationFile/14975/Muslime%20in%20Deutschland.pdf) nochmal angeguckt. Das ist schon interessant. Fast jeder 2te (43.6%) muslimische Jugendliche äußert starke Zustimmung zu der Aussage: "5. Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als Demokratie." (S. 266)
    Das ist doch mal ne Ansage. Da eine solche Frage bei nichtmuslimischen Migranten und Einheimischen nicht gestellt wurde, gibt es auch keinen Vergleich mit denen.

    Bei den Items/Fragen, wo diese Gruppen verglichen werden(S. 271), erscheint mir nur das hier geeignet, um die Unterschiede zwischen islamischer und europäischer Kultur herauszuarbeiten: "4. Der Staat sollte Zeitungen und Fernsehen kontrollieren, um Moral und Ordnung sicher zu stellen."
    Dabei ist dann starke Zustimmung auch dreifach häufiger bei den Muslimen als bei den Einheimischen (24.1% vs 7.4%) .

    Last but not least ist die Kontrolle der Bildung bei Eltern oder den Jugendlichen selbst nur eine Verlagerung des Problems. Weil wir ja (a) die Migranten nicht umtauschen können (bzw. unsere Politiker das nicht wollen) und (b) keiner weiß, wie wir die Kinder von bildungsferner Landbevölkerung auf unser Durchschnittsniveau heben.
    Merkel muss weg. Wir schaffen das.

  19. #1249
    Benutzerbild von ColdFusion
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    Ich bin dagegen. Was hab ich gerade gesagt? Was kümmert mich mein Geschwätz von eben! Ich bin dafür, ich sag "Ja"!

  20. #1250
    Benutzerbild von Gustavo
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    Zitat Zitat von Jonnywalka Beitrag anzeigen
    [1]Ich habe mir jetzt die Studie (http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/c...eutschland.pdf) nochmal angeguckt. Das ist schon interessant. Fast jeder 2te (43.6%) muslimische Jugendliche äußert starke Zustimmung zu der Aussage: "5. Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als Demokratie." (S. 266)
    Das ist doch mal ne Ansage. Da eine solche Frage bei nichtmuslimischen Migranten und Einheimischen nicht gestellt wurde, gibt es auch keinen Vergleich mit denen.

    [2]Bei den Items/Fragen, wo diese Gruppen verglichen werden(S. 271), erscheint mir nur das hier geeignet, um die Unterschiede zwischen islamischer und europäischer Kultur herauszuarbeiten: "4. Der Staat sollte Zeitungen und Fernsehen kontrollieren, um Moral und Ordnung sicher zu stellen."
    Dabei ist dann starke Zustimmung auch dreifach häufiger bei den Muslimen als bei den Einheimischen (24.1% vs 7.4%) .

    [3]Last but not least ist die Kontrolle der Bildung bei Eltern oder den Jugendlichen selbst nur eine Verlagerung des Problems. Weil wir ja (a) die Migranten nicht umtauschen können (bzw. unsere Politiker das nicht wollen) und (b) keiner weiß, wie wir die Kinder von bildungsferner Landbevölkerung auf unser Durchschnittsniveau heben.

    1. Na ja, die Tatsache, dass dieser Wert höher ist als die Zustimmung zu jedem anderen Item (!) in Verbindung mit den Erkenntnissen aus 5.7.4 (insbesondere S. 282 und 283) zeigt doch deutlich, dass du das nicht ohne weiteres als Demokratieablehnung interpretieren kannst. Die Demokratieverweigerer konzentrieren sich eindeutig in Klasse 3, trotzdem unterscheidet sich die Zustimmung von Klassen 1 und 2 fast gar nicht und selbst bei denjenigen aus Klasse 4, die ansonsten überhaupt keine Zustimmung zeigen, ist der Mittelwert immer noch um 30 und das Item jenes, das die meiste Zustimmung erhält.
    Dass das Item nur bei muslimischen Migranten abgefragt wurde, stimmt übrigens nicht, siehe S. 270; es wurden alle Gruppen befragt, allerdings jeweils nur diejenigen, die einer Religion angehören. Die Deutlichkeit der Unterschiede in diesem Item (Mittelwert 41.07 | 16,7% starke Zustimmung für nichtmuslimische Einwanderer) in Verbindung mit der Tatsache, dass die Unterschiede in der Zustimmung von muslimischen und nichtmuslimischen Migranten zu allen anderen Items (S. 271) außer Item 4 entweder nur schwach oder gar nicht signifikant waren, klingt für mich danach, als spielte da der Aspekt der Gruppenzugehörigkeit eine größere Rolle. Nichtmuslimische Einwanderung findet fast ausschließlich aus christlichen Ländern statt und Deutschland ist nun mal, wie die Union ja nicht müde wird zu betonen, ein christlich geprägtes Land, weshalb die Befolgung der Gebote der eigenen Religion in Deutschland für Christen einfacher sein dürfte als für Muslime.
    Wiederum: Ich wäre nicht verwundert, wenn man ähnliche Werte in Deutschland in den 1950ern gemessen hätte (ich bin zu faul nachzuschauen, ob bei den alten Allensbach-Umfragen irgendetwas ähnliches dabei war, aber die Civic Culture weist zumindest stark darauf hin); du hast bei Muslimen in der Elterngeneration schlicht und ergreifend nicht die guten Erfahrungen, die die Elterngeneration der Einheimischen bzw. der EU-15 gemacht hatten. Der entscheidende Nachteil des Islams dürfte sein, dass er ein konkurrierendes Ordnungsprinzip darstellt, auf das bspw. die Demokratieverdrossenen in Ostdeutschland so nicht ohne weiteres rekurrieren können. Aber ob das wirklich heißt, dass diese Leute sich zwischen Religion und Autokratie für Autokratie entscheiden würden, wenn sie es wirklich müssten, ziehen die Antworttendenzen in den anderen Items doch sehr in Zweifel. Man sieht ja bei 5.7.4 ganz gut, dass es zwei Arten von wirklichen Demokratieverweigerern gibt (die zusammen natürlich nicht auf 43% kommen):
    - Die kleinere Gruppe (6-7%) derjenigen, die tatsächlich so tickt wie MAR glaubt, dass jeder gute Muslim ticken müsste und von der Mehrheitsgesellschaft Zugeständnisse fordert, ohne sich anpassen zu wollen; das klingt für mich wie die Art Gruppe (Fundamentalisten und potenzielle Fundamentalisten), die der Islam tatsächlich häufiger produziert als das Christentum
    - Die größere Gruppe (knapp über 10%) derjenigen, bei denen die Kausalität wohl eher umgekehrt verläuft und die gescheiterte/verweigerte Integration dafür verantwortlich ist, dass sie sich nicht vom religiösen Denken ihrer Heimat lösen



    2. Ich sehe keinen Sinn darin, sowas über den Daumen zu peilen, wenn man auch eine Faktorenanalyse machen kann, wie auf Seite 267 passiert. Da sieht man, dass Item 4 zusammen mit Items 3, 5 und 6 interpretiert werden kann. Leider wurde bei der Regression auf Seite 273 dann ein Gesamtindex gebildet, statt die Ergebnisse der Faktorenanalyse von 271 (bei der anders als bei 267 die Items 5, 8 und 9 nicht berücksichtigt wurden) einzeln darzustellen (und Replikationsdaten finde ich nicht). Allerdings würde ich schwer davon ausgehen, dass du auch bei Item 4 nach Kontrolle der Variablen von S. 273 keinen großen Unterschied zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Einwanderern mehr finden würdest, wie du es für den Gesamtindex findest. Außerdem ist es natürlich reichlich irreführend, dass du in deinem Post den Wert für Einheimische als Vergleichswert nimmst, anstatt den viel sinnvolleren Vergleich zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Einwanderern (Muslime: Mittelwert 49,1 | 24,1% starke Zustimmung; Nichtmuslime: 39,7 | 15,6% starke Zustimmung).
    Im Übrigen scheinen mir alle diese Items den Begriff "Kultur" relativ gut abzubilden, nur ist "Religion" nicht unbedingt der trennschärfste Begriff, wie man auch an den geringen Mittelwertdifferenzen sieht, sondern kultureller Konservatismus; dementsprechend kannst du auch nur auf Item 4 verweisen, weil du dich eben schon auf Religion als Erklärung für Unterschiede festgelegt hast, ohne darauf zu achten, wie plausibel das wirklich ist. Ich bin relativ sicher, dass man fast zu allen diesen Items, wenn nicht gar zu allen, in Deutschland noch bis in die BRD hinein auf eine breite Zustimmungsbasis hätte bauen können. Das lässt sich eher schlecht damit erklären, dass unsere Großväter muslimischer waren als wir, aber eben sehr gut mit sowas wie (gestiegenen) emanzipativen Werten. Ironischerweise zeigt Item 7, dass du überhaupt keinen Unterschied in der Zustimmung zur Todesstrafe zwischen Muslimen und Nichtmuslimen siehst, obwohl laut Ayatollah MAR dazu die Zustimmung ja haushoch sein müsste, damit man Apostaten an den Kragen kann, wie es "der Prophet" (tm) schon zu tun pflegte. Bestimmt alles Taqiyya.



    3. Wie gesagt: Um die funktionalistische Betrachtung ging es mir nicht. Mir scheint, dass die Unterschiede, die der Islam tatsächlich verursacht, sehr gering sind, wenn man die Kontextvariablen kontrolliert. Du hast Recht damit, dass das nur dann ein erbaulicher Befund wäre, wenn die Baseline für alle Migranten nicht allzu schlecht ist. Da bin ich mir auch nicht so sicher, aber ich würde dich fragen: Im Vergleich zu was? Klar, wenn man gut ausgebildete Einwanderer findet, die möglicherweise sogar mit einem eigenen Kapitalstock ins eigene Land ziehen wollen, wie bspw. Koreaner in die USA, dann würde man innerhalb kürzester Zeit viel bessere Ergebnisse sehen. Nur: Woher würdest du die nehmen? Ich habe noch kein überzeugendes Konzept dafür gesehen, wie man die Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung nachhaltig steigern kann oder wie man hochqualifizierte Migranten nach Deutschland bekommt.

  21. #1251
    Benutzerbild von falky
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    Zitat Zitat von GRDG Beitrag anzeigen
    Die Frage nach dem Wirtschaftssystem explizit an Linksextremismus zu koppeln, macht natürlich sehr viel Sinn.
    [...]
    Knapp 60 Prozent der Ostdeutschen und 37 Prozent der Westdeutschen hielten den Sozialismus/Kommunismus für eine gute Idee, die bisher nur schlecht ausgeführt worden sei, und 42 Prozent gaben an, dass für sie soziale Gleichheit aller Menschen wichtiger sei als die Freiheit des Einzelnen.
    [...]
    Hammer jetzt 60% Linksextrmisten in Ostdeutschland, sozusagen?
    [...]
    Mehr als ein Drittel (37 Prozent) assoziierte Kapitalismus mit kriegerischen Auseinandersetzungen.
    [...]
    Oder 37%?

    Möglicherweise durchaus interessante Studie, die präsentierte Zusammenfassung (teils) ziemlicher Ruß.

    Pegidisten finden übrigens folgendes Video ganz toll:
    Hinweis: Das folgende Video wurde von einem User über einen externen Hoster eingebunden.
    Video anzeigen

    https://www.facebook.com/video.php?v...r&notif_t=like (Comments)
    Gewaltfrei und vereint

  22. #1252
    Banned Benutzerbild von GRDG
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    Zitat Zitat von falky Beitrag anzeigen
    Möglicherweise durchaus interessante Studie, die präsentierte Zusammenfassung (teils) ziemlicher Ruß.
    Der pöbel von der fu berlin ist dir für dein feedback sehr dankbar, oh du erleuchteter querulantenspast.

  23. #1253
    Benutzerbild von MAR
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    Muslime können sich scheinbar nicht von islamistischer Gewalt distanzieren, ohne noch ein bißchen was "für sich selbst" mit rauszuholen, ein Indiz für Heuchelei?


    Hintergrund: 1300 junge Muslime bilden "Friedensring" um Synagoge
    So I think it is important to recognize the goodness.

    At the same time – and this is where I deliberated on posting about this – there are some troubling elements with the event.
    Elements like the apparent linking of antisemitism with “Islamophobia.”

    Chanting “No to anti-Semitism, no to Islamophobia,” Norway’s Muslims formed what they called a ring of peace a week after Omar Abdel Hamid El-Hussein, a Danish-born son of Palestinian immigrants, killed two people at a synagogue and an event promoting free speech in Copenhagen last weekend.
    ~

    Man soll wohl schon froh sein, dass sie überhaupt etwas tun, dann wollen sie eben auch ihre eigenen Interessen (die 'uneigennützigen' Gründe sind scheinbar nur vorgeschoben) vertreten. Dies ist auch Herrn Abdel-Samad schon aufgefallen.

    Heutiger Artikel der Welt

    Das gleiche Spiel:

    "Muslime Deutschlands stellen sich gegen Terror"

    Aha, klingt ja schonmal ganz gut. Inhaltlich geht es darum:

    Bundesweit haben Muslime sich bei Kundgebungen von Gewalt distanziert. EKD-Ratschef Schneider mahnte, die Akzeptanz eines friedlichen Islams müsse noch "in den Köpfen und Herzen" verankert werden.
    Hunderte Muslime folgten dem Aufruf des Koordinationsrats der Muslime und versammelten sich zum Gebet nahe der Mevlana-Moschee im Stadtteil Kreuzberg – und demonstrierten danach gegen Hass und Gewalt. Die Moschee war im August Opfer eines Brandanschlags geworden, wie zwei weitere Moscheen in Bielefeld.

    Islamfeindlichkeit werde derzeit zu oft aus den Gräueltaten der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS, auch Isis) hergeleitet, beklagen Muslimverbände dieser Tage...
    Man sieht, es geht im Grunde nahezu immer nur darum die eigene Opferrolle zu bestärken und PR zu betreiben. Was soll man von solchem Gebaren halten? Man hat das Gefühl, Selbstlosigkeit wäre für diese Muslime undenkbar, eine Schande vielleicht? Ich folgere daraus, dass Muslime tendenziell sektenartig denken und nur für ihresgleichen so etwas wie Trauer, Zuneigung oder Verbundenheit empfinden können. Dies deckt sich auch häufig mit meiner Alltagswahrnehmung. Ist zwar nicht verboten, aber dann sollen sie doch nicht so tun, als ginge es ihnen um ein offenes Miteinander mit der Gesellschaft. Aber das wäre ja schlechte PR...

  24. #1254
    Benutzerbild von Gustavo
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    "Muslime demonstrieren gegen Hass und Gewalt, wehren sich gegen Vorverurteilung" = "Muslime denken tendenziell sektenartig und empfinden nur für ihresgleichen Trauer, Zuneigung oder Verbundenheit"
    Ist euch auch schon mal aufgefallen, dass in Individualismus "IS" steckt?

  25. #1255
    Benutzerbild von SchnakenMann
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    Wie hat sich PI eigentlich damals von Breivik oder der NSU Geschichte distanziert? Und falls sie das wider Erwarten sogar getan haben sollten, gab es nicht bestimmt auch die typischen Spastikommentare ala "hurr durr da freuen sich die Gutmenschen, nun können sie weiter so tun, als gäbe es sowas wie Rechtsradikalismus wirklich hurr durr wir sind die wahren Opfer hurr durr CUI BONO? europa erwache!"?

    Oder was war, wenns mal wieder einen Missbrauchsfall in Verbindung mit der katholischen Kirche gab? Ist man da maximal selbstkritisch gewesen seitens der Kirche?

    Natürlich sind halbherzige "Ja, aber ..." Distanzierungen zu kritisieren. Aber Muslime sind anderen Menschen vielleicht nicht so unähnlich, wie du zu glauben scheinst.

  26. #1256
    Benutzerbild von GoddesS
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    Zitat Zitat von SchnakenMann Beitrag anzeigen
    Wie hat sich PI eigentlich damals von Breivik oder der NSU Geschichte distanziert? Und falls sie das wider Erwarten sogar getan haben sollten, gab es nicht bestimmt auch die typischen Spastikommentare ala "hurr durr da freuen sich die Gutmenschen, nun können sie weiter so tun, als gäbe es sowas wie Rechtsradikalismus wirklich hurr durr wir sind die wahren Opfer hurr durr CUI BONO? europa erwache!"?

    Oder was war, wenns mal wieder einen Missbrauchsfall in Verbindung mit der katholischen Kirche gab? Ist man da maximal selbstkritisch gewesen seitens der Kirche?

    Natürlich sind halbherzige "Ja, aber ..." Distanzierungen zu kritisieren. Aber Muslime sind anderen Menschen vielleicht nicht so unähnlich, wie du zu glauben scheinst.
    heeeey stell dich ma nicht so an! die kinderfickerei gehört seit der griechischen antike zum guten ton!
    "Look down at me and you see a fool. Look up at me and you see a god. Look straight at me and you see yourself."

  27. #1257
    Banned Benutzerbild von GRDG
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    Kann sein, dass dein link deswegen nicht mehr funktioniert?

  28. #1258
    Benutzerbild von MAR
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    Zitat Zitat von GRDG Beitrag anzeigen
    Kann sein, dass dein link deswegen nicht mehr funktioniert?
    Seriously, WTF!

    Es waren dabei anscheinend Polizisten involviert. Man fragt sich, wer zum Teufel das Ganze angeordnet hat!?

  29. #1259
    Banned Benutzerbild von GRDG
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    Naja norwegen scheint mir so ziemlich das abstruseste zu sein, was gerade in europa unterwegs ist. Da wundert mich nichts*.

    *mich wunderts z. b. nicht, dass ein breivik gerade in norwegen stattfindet und nicht sonst wo

  30. #1260
    Benutzerbild von Donald Trump
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    Friedensring hat mit dem Islam nichts zu tun.

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